
Pfarrer Winfried Abel aus Hünfeld-Großenbach differenziert in einem Leserbrief an die Fuldaer Zeitung zwischen islamischem Terrorismus und CSD-Paraden, verurteilt Gewalt, sieht aber in den Taten ein „Signal des Himmels“ für Christen zur Umkehr.
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Pfarrer Winfried Abel äußerte in einem Leserbrief an die Fuldaer Zeitung seine Ablehnung von Christopher-Street-Day-Paraden und interpretierte islamische Terroranschläge als „Signal des Himmels“ zur Umkehr für Christen, während er die Gewalt selbst verurteilte.
Man muss vermutlich froh sein, dass Pfarrer Winfried Abel aus Hünfeld-Großenbach es trotz seiner entschiedenen Ablehnung der Christopher-Street-Day-Paraden nicht gutheißt, mit dem Auto in sie hineinzufahren und Menschen zu töten und zu verletzen. „Hier muss man differenzieren!“, rief er in einem Leserbrief an die Fuldaer Zeitung (FZ). Das „brutale und menschenverachtende Vorgehen der islamischen Terroristen“ sei nicht gerechtfertigt. Aber inhaltlich hätten sie halt schon einen Punkt. „Alle, die sich noch Christen nennen, [sollten] derartige Gräueltaten als ein Signal des Himmels verstehen, als einen Aufruf zur Besinnung und zur Umkehr.“
Der Bischof von Speyer, Karl-Heinz Wiesemann, ist überraschend zurückgetreten. Er galt als Reformer, der sich für das Diakonat der Frauen, eine Lockerung des Zölibats und eine schonungslose Aufarbeitung von Missbrauchsfällen einsetzte.

Im polnischen Dorf Konotopie wird am Samstag die 55 Meter hohe Marienstatue eingeweiht. Finanziert wurde das Projekt von Roman Karkosik, einem polnischen Multimillionär. Tausende Gläubige sind zur Einweihung erwartet.
Die Zeugen Jehovas erwarten am Wochenende rund 75.000 Besucher zu einem Kongress im Hamburger Volkspark-Stadion. Die Veranstaltung erinnert an ein Treffen vor 80 Jahren nach der NS-Verfolgung.
Das Bistum Fulda distanziert sich scharf von homophoben Äußerungen eines Pfarrers im Ruhestand, der den tödlichen Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day als „Signal des Himmels“ interpretierte. Das Bistum lehnt jede Deutung terroristischer Taten als göttliches Handeln ab und betont die unveräußerliche Würde jedes Menschen.

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Die Evangelische Landeskirche Sachsen (EVLKS) hat ein zweijähriges Baumoratorium für ihre Kirchgemeinden verhängt, um sich auf finanzierbare Gebäude zu konzentrieren. Ziel ist die Verringerung der Gebäudelast angesichts sinkender Mittel.