
Shakira hilft nach Erdbeben, Wladimir Klitschko reagiert auf den Tod von Hayden Panettiere und Lena Headey spricht über frühe Dreharbeiten.
Popstar Shakira besucht das vom Erdbeben betroffene Kolumbien für den Wiederaufbau von Schulen, Wladimir Klitschko trauert um Hayden Panettiere und Lena Headey spricht über frühe Erfahrungen mit Sexszenen.
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Verschiedene prominente Personen sind in aktuellen Nachrichtenmeldungen zu Wohltätigkeit, Trauerfällen und persönlichen Rückblicken thematisiert worden.
Shakira, 49, Popstar („Waka Waka“), hat zusammen mit dem US-Philanthropen Howard Buffett, 71, das vom Erdbeben schwer betroffene kolumbianische Departamento Chocó besucht. Seit mehr als zwanzig Jahren sei ihre Stiftung „Pies Descalzos“ („Barfuß“) in der strukturschwachen Region aktiv, erklärte die kolumbianische Sängerin auf einer Pressekonferenz. Man werde nach der Katastrophe, die fast 300 Menschen das Leben kostete, jetzt helfen, Schulen und eine technische Hochschule wiederaufzubauen und zehn neue Schulen zu errichten. Bei dem Erdbeben der Stärke 7,4 am 10. August waren mehr als 2800 Schulen im ganzen Land beschädigt worden, viele davon in Chocó. Dort lebt vorwiegend eine afrokolumbianische und indigene Bevölkerung. Shakira erklärte, ihr seien bereits Spenden in Höhe von einer Million US-Dollar (864 000 Euro) für den Wiederaufbau zugesagt worden.
Wladimir Klitschko, 50, früherer Box-Weltmeister, hat geschockt auf den Tod seiner Ex-Verlobten Hayden Panettiere reagiert. „Die Nachricht von Haydens tragischem Tod macht mich zutiefst traurig“, schrieb Klitschko auf Instagram. „Sie hat diese Welt viel zu früh verlassen. Hayden war, obwohl sie nicht mehr meine Partnerin war, ein wichtiger Teil meines Lebens und die Mutter unserer gemeinsamen Tochter Kaya“, fügte er hinzu. Er werde mit Kaya „immer mit Respekt über ihre Mutter sprechen und dafür sorgen, dass sie sich an die Person erinnert, die sie war“. Panettiere war am Sonntag im Alter von 36 Jahren gestorben. Sie wurde in Greenville im US-Bundesstaat South Carolina in einer Wohnung tot aufgefunden. Anzeichen für ein Fremdverschulden gab es keine. Genauere Angaben zur Todesursache wurden zunächst nicht gemacht.
Lena Headey, 52, Schauspielerin („Game of Thrones“), blickt nicht nur mit Freude zurück auf frühe Dreharbeiten an der Seite von Jeremy Irons und Ethan Hawke im Drama „Waterland“. An sich sei ihr erster Schauspiel-Job mit 18 Jahren „großartig“ gewesen, meinte Headey im Podcast „The Guilty Feminist“. „Wir hatten ein tolles Team, ich hatte einen wunderbaren Regisseur. Aber die Sexszenen waren wirklich erschreckend für mich.“ Früher sei es üblich gewesen, dass Schauspieler sich für Nackt- oder Sexszenen mit Alkohol Mut antranken, so Headey. „Wenn es eine knifflige Szene gibt – man ist ja mittlerweile erwachsener Schauspieler –, sagt man meistens: Sollen wir nicht einfach ein bisschen Tequila kippen? Nur um die Peinlichkeit zu überwinden.“ Inzwischen würden stattdessen an vielen Sets Intimitätskoordinatoren eingesetzt, welche „Ängste lindern“ würden und „ein wichtiger Schutz für Schauspieler“ seien, so die Britin.

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