Putin: Friedensgespräche erschwert durch ukrainische Drohnenangriffe
Quick Look
- Wladimir Putin erklärte, dass die Ukraine durch Drohnenangriffe während der Wahl zur russischen Staatsduma den Weg zu Friedensgesprächen erschwert habe, obwohl Moskau bereit sei, Verhandlungen aufzunehmen und abzuschließen.
- Gleichzeitig kündigte er die Eroberung des Donbass in weniger als anderthalb Jahren an, schloss eine Nationalisierung westlicher Aktiva nicht aus und warf Kiew vor, sinnlos Menschen zu opfern.
- Weitere Themen umfassten Getreideblockaden, neue ukrainische Raketen, Kriegskosten und internationale Reaktionen.
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Why It Matters
Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine dauert seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine an. Friedensgespräche wurden bisher wiederholt abgebrochen oder ausgesetzt. Beide Seiten beschuldigen sich gegenseitig, die Verhandlungen zu sabotieren. Internationale Akteure wie die NATO, die EU und einzelne Staaten versuchen, vermittelt zu werden oder unterstützen eine der Seiten.
Miriam Braun
Putin: Wären eigentlich zu Friedensgesprächen bereit gewesen
Die Ukraine hat nach Auslegung von Kremlchef Wladimir Putin mit Drohnenangriffen während der Wahl zur russischen Staatsduma den Weg zur Wiederaufnahme von Friedensgesprächen erschwert. Moskau sei bereit gewesen, die Verhandlungen zur Ukraine am 21. September, einen Tag nach den Wahlen zur Staatsduma, wieder aufzunehmen, sagte Putin in Moskau beim politischen Waldai-Diskussionsforum vor internationalen Experten.
Dennoch bleibe Russland bereit, Verhandlungen aufzunehmen und schnellstmöglich abzuschließen. „Aber natürlich zu Bedingungen, die auch für die Russische Föderation, für unser Volk und für das russische Volk akzeptabel sind.“ Eine echte Gesprächsbereitschaft Moskaus wird von Kiew, seinen westlichen Verbündeten und Beobachtern allerdings stark angezweifelt.
Tom Körkemeier
Putin will Donbass in weniger als anderthalb Jahren erobern
Kremlchef Wladimir Putin hat die komplette Eroberung des ukrainischen Donbass-Gebiets in weniger als anderthalb Jahren angekündigt. Zugleich gehe er davon aus, „dass dies angesichts des Vormarsches unserer Truppen viel früher geschehen wird“, sagte Putin beim internationalen Waldai-Diskussionsforum in Moskau. Demnach verbleiben aktuell etwa elf Prozent der Region unter ukrainischer Kontrolle.
Er warf zudem Kiew vor, sinnlos Menschen für den Kampf um das ukrainische Staatsgebiet zu opfern. „Wenn der Verlust dieser Gebiete unvermeidlich ist, macht es dann Sinn, daran festzuhalten und dafür Menschen, ihre Sicherheit und ihr Leben zu opfern?“, fragte der Präsident.
Eva Glaser
Putin schließt Nationalisierung westlicher Aktiva nicht aus
Kremlchef Wladimir Putin will das zuletzt von ihm unter Fremdverwaltung gestellte Russland-Geschäft westlicher Handelskonzerne im Fall einer Besserung der Lage wieder an die Eigentümer übergeben. Es sei nicht geplant, diese Firmen zu nationalisieren, sagte Putin beim politischen Waldai-Diskussionsforum in Moskau vor internationalen Experten. Die Fremdverwaltung schaffe aber auch die Möglichkeit, „spiegelbildlich“ auf den Raub von russischen Firmenaktiva im Westen zu reagieren, sagte er.
Der Präsident hatte zuletzt die Töchter der Handelskonzerne Metro und Auchan und des Lebensmittelriesen Nestle unter Zwangsverwaltung gestellt. Er wies Vorwürfe, nach denen Russland die ausländischen Aktiva in sein Staatseigentum überführen wolle, als „Lüge“ zurück. „Wir nehmen niemandem etwas weg, stehlen nicht und nationalisieren nicht“, sagte Putin. „Wir wollen niemanden bestrafen“, antwortete er einem Journalisten, der gefragt hatte, warum ausgerechnet Nestlé betroffen sei. Das Unternehmen blieb in Russland wie andere auch nach Beginn des von Putin befohlenen Angriffskrieges gegen die Ukraine aktiv.
Eva Glaser
Wadephul fordert rasches Ende von Getreideblockade
Außenminister Johann Wadephul fordert Russland zu einem raschen Ende der Blockade ukrainischer Getreideexporte über das Schwarze Meer auf. Moskau solle Exporte ermöglichen, „damit nicht noch mehr Menschen gerade in Regionen, in denen es schon schlecht genug um die Menschen steht, hungern müssen und sterben müssen“, sagte der CDU-Politiker bei einem Besuch in Rom.
Wadephul hatte die blockierten Getreideexporte auch bei seinem erfolglosen Treffen mit Russlands Außenminister Sergej Lawrow am Rande der UN-Generalversammlung in New York angesprochen. Nun sagte er: „Es wäre ja schon mal ein großer Fortschritt, wenn es über die Getreideexporte eine Einigung gäbe, denn diese werden im Globalen Süden dringend gebraucht.“ Er fordere Moskau nochmals auf, „über mindestens diese Frage jetzt in näherer Zukunft nachzudenken“.
Eva Glaser
Ukraine setzt erstmals neue ballistische Rakete ein
Die Ukraine setzt nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj erstmals ihre neue taktische ballistische Rakete vom Typ FP-7 im Kampf ein. „Ukrainische taktische ballistische Rakete FP-7. Erster Kampfeinsatz“, schreibt Selenskyj auf Telegram. „Danke für das Ergebnis. Als Nächstes - die Produktion.“ Wo oder gegen welches Ziel die Rakete eingesetzt wurde, teilt er nicht mit.
Russland setzt häufig ballistische Raketen bei Angriffen auf ukrainische Ziele ein. Militäranalysten zufolge hat die FP-7 eine Reichweite von etwa 200 Kilometern. Die Rakete wird vom Hersteller Fire Point auch als Abfangrakete für das europäische Raketenabwehrprogramm Freyja entwickelt.
Eva Glaser
Ukrainische Angriffe kosten Russland ein Prozent des BIP
Die ukrainischen Angriffe auf Ölraffinerien kosten Russland nach den Worten von Präsident Wladimir Putin ein Prozent seines Bruttoinlandsprodukts (BIP). Die Ukraine habe mit diesen Angriffen „ihre Ziele teilweise erreicht“, sagt Putin auf dem Waldai-Forum in Moskau. Russland reagiere nun entsprechend. Putin zufolge hat die Ukraine zudem mehr als 100 russische Schiffe im Schwarzen Meer beschädigt. Vorschläge, die Angriffe dort einzustellen, lehnt er ab.
Lara Dehari
Putin warnt vor anhaltenden internationalen Konflikten
Der russische Präsident Wladimir Putin hält eine Fortsetzung internationaler Konflikte für sehr wahrscheinlich. Grund dafür seien die fundamentalen Verschiebungen in der Welt, sagt Putin. Die Lage werde sich jedoch verbessern, wenn die von ihm so bezeichnete westliche Hegemonie nachlasse. Katastrophale Szenarien müssten vermieden werden, erklärt der russische Präsident weiter.
Eva Glaser
Merz: „Wir arbeiten mit Hochdruck an einer glaubhaften Abschreckung.“
Bundeskanzler Friedrich Merz hat Russland die Bedrohung Europas vorgeworfen. „Heute ist unsere kontinentale Friedensordnung durch den gewalttätigen Revisionismus aus Russland herausgefordert“, sagte er am Donnerstag beim Besuch des deutsch-niederländischen Korps in Münster.
Moskau habe einen mörderischen Krieg in der Ukraine entfesselt und missachte und verachte Recht und Ordnung. „In der Ukraine steht auch die Sicherheit unseres Teils Europas, in dem wir leben, auf dem Spiel“, betonte der Kanzler. Deshalb sei man bereit für eine diplomatische Lösung, auch wenn Moskau nicht an den Verhandlungstisch kommen wolle. Deshalb unterstütze man aber die Ukraine auch gemeinsam in der Nato und „mit aller Kraft“. Auch durch Russlands hybride Angriffe auf Europa werde man sich dabei nicht beirren lassen. Man arbeite mit Hochdruck an einer glaubhaften Abschreckung.
Eva Glaser
Rutte: Ruhig bleiben und Ukraine weiter unterstützen
Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat angesichts russischer Provokationen zu Gelassenheit und einer fortgesetzten Unterstützung der Ukraine aufgerufen. „Bleiben Sie ruhig, machen Sie weiter und unterstützen Sie die Ukraine weiterhin“, sagt Rutte bei einem Besuch in Münster. Russland teste die Nato in ganz Europa mit Luftraumverletzungen, Sabotage und hybriden Angriffen.
„Wir sehen zwar keinen unmittelbaren militärischen Angriff auf die Nato, aber wir müssen darauf vorbereitet sein, dass Russlands Kampagne feindseliger Aktionen gegen die Verbündeten andauern wird“, erklärt der Nato-Chef. An die Adresse des russischen Präsidenten Wladimir Putin gerichtet, sagt Rutte: „Er scheitert auf dem Schlachtfeld, und er scheitert dabei, uns einzuschüchtern.“ Rutte nimmt in Münster für das Bündnis den Preis des Westfälischen Friedens entgegen. Die Laudatio hält Bundeskanzler Friedrich Merz.
Mark Rutte spricht bei seinem Besuch in Münster. AFP
Julie Leduc
Russische Drohnen schlagen in Schule in Kiew ein
Bei einem russischen Luftangriff ist in der ukrainischen Hauptstadt Kiew eine Drohne in einem Schulgebäude eingeschlagen. „Die russischen Missgeburten greifen weiter das Leben unseres Landes, ukrainische Kinder, unsere Schulen an“, schrieb Präsident Wolodymyr Selenskyj auf sozialen Netzwerken. Da alle Schüler und Lehrer rechtzeitig in einen Schutzraum gingen, habe es keine Verletzten gegeben.
Selenskyj zufolge brach ein Feuer in der zweiten Etage des Schulgebäudes aus, es wurden Fenster und Türen beschädigt. Eine Außenwand wurde zum Teil zerstört. Der Staatschef versprach Gegenangriffe und forderte die Verbündeten auf, den Druck auf Russland und die Unterstützung für die Ukraine zu erhöhen.
Einem Bericht des Nachrichtenportals Hromadske zufolge war das nicht der erste Einschlag in der Schule. Der Großteil der Schüler nahm demnach aufgrund der ständigen Gefahr durch russische Luftangriffe online am Unterricht teil.
Marie Boms
Drohnenangriff stoppt Verkehr auf Dnipro-Brücke
Ein russischer Drohnenangriff zwingt die Kiewer Stadtverwaltung dazu, den Straßen- und U-Bahn-Verkehr auf einer Brücke über Dnipro einzustellen. Dies erklärt der Bürgermeister der Hauptstadt, Vitali Klitschko. Lokale Medien veröffentlichen Fotos, die Flammen nahe einem der Brückenpfeiler zeigen.
Julie Leduc
Behörden: Ein Toter bei ukrainischem Drohnenangriff in Region Belgorod
Bei der Explosion einer ukrainischen Drohne in der Stadt Graiworon in der russischen Region Belgorod kommt ein Mann ums Leben. Dies teilen die örtlichen Behörden mit.
Julie Leduc
Estland blockiert Transit von russischem und belarussischem Getreide
Estland hat den Transit von russischem und belarussischem Getreide durch sein Staatsgebiet verboten. Dies teilt Außenminister Margus Tsahkna auf der Online-Plattform X mit. Insidern zufolge nutzen russische Unternehmen inzwischen verstärkt Terminals in Ostsee- und Arktishäfen für den Getreideexport, die eigentlich für Düngemittel, Kohle und andere Güter ausgelegt sind. Hintergrund sind ukrainische Drohnenangriffe, die den Seetransport über das Schwarze Meer beeinträchtigt haben. Tsahkna erklärt, Estland werde Russland nicht dabei unterstützen, seinen Handel trotz des Angriffskriegs gegen die Ukraine aufrechtzuerhalten. Das baltische Land werde weder zur Finanzierung des russischen Krieges beitragen noch die Aggression der Führung in Moskau begünstigen. Belarus ist ein enger Verbündeter Russlands.
Julie Leduc
Russland greift wieder Kiew und Odessa an – Zwei Verletzte
Bei russischen Luftangriffen ist nach Angaben ukrainischer Behörden in der Nacht in Kiew und Odessa jeweils ein Mensch verletzt worden. In Odessa wurde zudem Infrastruktur beschädigt, wie der Leiter der Militärverwaltung der Region, Serhij Lyssak, auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mitteilt. Einzelheiten nennt er nicht. Das russische Verteidigungsministerium erklärt auf Telegram, die Streitkräfte hätten bei ihren Angriffen ein Logistikzentrum in der ukrainischen Hauptstadt Kiew, ein Rechenzentrum in Odessa sowie ein Frachtschiff im nahegelegenen Schwarzmeer-Hafen Tschornomorsk getroffen. Die Ziele seien militärisch genutzt worden.
Julius Stockheim
Estlands Geheimdienst: Russland nimmt Rüstungsfirmen ins Visier
Russland nimmt nach Angaben des estnischen Geheimdienstes bei seinen Angriffs- oder Sabotageversuchen vermehrt Rüstungsfirmen ins Visier. „Russlands Vorgehen in Europa ist eindeutig systematisch“, sagte Sicherheitspolizei-Chef Margo Palloson im estnischen Fernsehen. Anders als früher liege der Schwerpunkt nun nicht mehr auf symbolträchtigen Objekten, sondern auf Unternehmen der Rüstungsindustrie. Damit solle Militärhilfe für die Ukraine verhindert werden, sagte der Leiter des Inlandsgeheimdiensts von Estland.
Russland wies die Vorwürfe aus Tallinn zurück. „Beträchtliche“ Anzahl von Sabotage- und Anschlagsversuchen „Wir empfehlen allen Unternehmen der Verteidigungsindustrie, insbesondere jenen, die die Ukraine beliefern, dringend, ihre Cyberabwehrmaßnahmen zu verstärken“, sagte Palloson. Ihm zufolge gibt es in Estland gegenwärtig Firmen aus dem Rüstungssektor, die konkrete Angriffsziele sind.
Julius Stockheim
Südkorea schätzt Zahl nordkoreanischer Soldaten in Russland auf 9000
Nordkorea hat nach Einschätzung des südkoreanischen Geheimdienstes noch etwa 9000 Soldaten in der russischen Region Kursk im Einsatz. Die Soldaten seien im russischen Invasionskrieg gegen die Ukraine an Aufklärungsaktionen beteiligt, teilte der südkoreanische Geheimdienst Parlamentariern am Mittwoch mit.
Russland habe Nordkorea im Gegenzug Waffentechnologien für die Modernisierung des Militärs überlassen, sagte der Abgeordnete Yun Kun Young, der an der Sitzung teilnahm. Bei modernster Technologie für den Bau atomgetriebener U-Boote und Interkontinentalraketen sei Russland jedoch zurückhaltend. Nordkorea und Russland hatten im vergangenen Jahr erstmals bestätigt, dass nordkoreanische Soldaten gemeinsam mit russischen Truppen gegen ukrainische Kräfte in der Region Kursk gekämpft haben.
Julius Stockheim
Ukraine beklagt massive russische Angriffe auf Energienetz
Russland geht nach Angaben aus Kiew zu massiven Angriffen auf die Energieinfrastruktur der Ukraine über. Nach nächtlichen Attacken auf Energieanlagen in der Hauptstadt Kiew und weiteren Regionen schreibt Ministerpräsidenten Serhij Korezkyj auf Telegram, dies sei der erste derart massive und kombinierte Angriff seit dem Ende der vergangenen Heizperiode.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach auf X von 190 russischen Angriffsdrohnen und ballistischen Raketen, die Moskau in der Nacht auf die Ukraine abgefeuert habe. Fünf Menschen kamen demnach dabei ums Leben. Selenskyj teilte auch ein Video, das Löscharbeiten nach den Angriffen aus der Nacht zeigt.
Lukas Bay
Ukraine beziffert Kriegskosten 2026 auf 155 Milliarden Dollar
Die Kriegskosten der Ukraine belaufen sich nach Regierungsangaben in diesem Jahr auf insgesamt 155 Milliarden Dollar. Kiew arbeitet zudem daran, eine Finanzierungslücke von 27 Milliarden Dollar zu schließen. Dies soll sicherstellen, dass das Land Anfang 2027 den Kampf gegen den russischen Angriffskrieg fortführen kann, wie Ministerpräsident Serhij Korezkyj weiter mitteilt. Sieben Milliarden Dollar will die Regierung durch strikte Sparmaßnahmen im Haushalt und Mittelumschichtungen decken. Über die verbleibenden 20 Milliarden Dollar verhandelt die Ukraine mit Partnern. Es ist das erste Mal, dass die Ukraine eine Schätzung ihrer jährlichen Kriegskosten veröffentlicht. Vergleichbare Zahlen für 2025 gibt es nicht.
Lukas Bay
Russland verlängert Exportverbot für Diesel bis Ende Oktober
Russland verschärft mit der Verlängerung seines Exportverbots für Diesel die angespannte Lage auf dem globalen Energiemarkt. Das Ausfuhrverbot für Kraftstoffhersteller gelte nun bis Ende Oktober, teilte die Regierung am Mittwoch in Moskau mit. Die Maßnahme dürfte den Druck auf den globalen Energiemarkt weiter erhöhen, der bereits durch die anhaltenden Konflikte in Nahost und Lieferengpässe belastet ist.
Mit den wiederholten Ausfuhrbeschränkungen für Benzin und Diesel will die russische Regierung die steigenden Kraftstoffpreise im eigenen Land eindämmen und Engpässe bekämpfen. Diese wurden durch ukrainische Drohnenangriffe auf Ölraffinerien ausgelöst. Bereits Ende August hatte Moskau das Exportverbot für Diesel bis Ende September verlängert. Lieferungen an Länder wie ehemalige Sowjetrepubliken und die Mongolei im Rahmen von Handelsabkommen sind davon jedoch ausgenommen. Russland ist normalerweise der zweitgrößte Dieselexporteur der Welt nach d
What to Watch
AI outlook — possibilities, not facts
Russland wird den Donbass innerhalb der nächsten anderthalb Jahre vollständig erobern, sofern der aktuelle Vormarsch anhält.
Likely · Within months
Die Ukraine wird ihre Produktion der neuen taktischen ballistischen Rakete FP-7 hochfahren, nachdem der erste Kampfeinsatz erfolgreich war.
Likely · Within months
Estland wird sein Verbot des Transits von russischem und belarussischem Getreide aufrechterhalten, solange der Angriffskrieg gegen die Ukraine anhält.
Very likely · Within months
Open Questions
- Welche konkreten Bedingungen stellt Russland für die Wiederaufnahme von Friedensgesprächen?
- Wie wird die internationale Gemeinschaft auf die Ankündigung der Donbass-Eroberung reagieren?
- Welche Auswirkungen hat die Verlängerung des Dieselausfuhrverbots auf den globalen Energiemarkt?
- Wie effektiv ist die neue ukrainische ballistische Rakete FP-7 im Einsatz?





