
Streit in Berlin um das Vorgehen bei der geplanten Rentenreform
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Die Bundesregierung und der Koalitionsausschuss hatten sich zuvor auf die Umsetzung von Rentenkompromissen geeinigt.
Berlin. Unionsfraktionsvize Johannes Winkel hat den Vorschlag von SPD-Fraktionschef Matthias Miersch zur Einbeziehung der Fraktionen und Landesregierungschefs in die Vorbereitung der Rentenreform zurückgewiesen. „Es macht keinen Sinn, nach der umfassenden Arbeit der Kommission und der politischen Einigung nun eine neue Rentenkommission mit neuen Akteuren einzusetzen. Es geht um Verlässlichkeit und Entscheidungsfähigkeit“, sagte Winkel der Deutschen Presse-Agentur.
Der stellvertretende Fraktionschef im Bundestag für die Themen Arbeit und Soziales und Vorsitzende der Junge Union verwies darauf, dass die Bundesregierung und der Koalitionsausschuss sich vor der Sommerpause darauf geeinigt hätten, die von der Rentenkommission empfohlenen Kompromisse als Gesamtpaket umzusetzen. Anschließend hätten sich auch die Fraktionsführungen Ende August in Münster zur Umsetzung des Reformpakets bekannt. „Es ist an der Zeit, Wort zu halten. Es ist an der Zeit, Entscheidungen zu treffen“, forderte Winkel.
Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) arbeitet gerade an einem Gesetzentwurf zur Umsetzung des Rentenkompromisses. Miersch hatte der Zeit gesagt: „Es gibt die Überlegung, dass man die Fraktionen und möglicherweise auch die Ministerpräsidenten in den Prozess einbezieht, bevor es einen Kabinettsbeschluss gibt.“ Das habe es bei anderen Gesetzen auch schon gegeben. „Die genaue Organisationsform wäre zu diskutieren, in jedem Fall müssten die Fraktionen einbezogen werden.“

In the dispute over pension reform, Union Vice-President Johannes Winkel rejects the proposal by SPD Group Leader Matthias Miersch to involve other actors such as heads of state governments in the process.
In the current Insa Sunday trend for “Bild”, the Union increased by one percentage point to 19 percent, but remains far behind the AfD (30 percent). The SPD loses one point to 13 percent.

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After Gerhard Schröder's visit to Vladimir Putin's birthday and a new supervisory board mandate in Russia, SPD branches, the CDU and the Greens are calling for the former Chancellor to be expelled from the party. However, skeptics point to high legal hurdles.

Union parliamentary group vice-president Johannes Winkel is calling for the pension compromise to be implemented quickly without a new commission. He urges reliability while Labor Minister Bärbel Bas is working on a draft law.
In view of the dispute over pension reform, SPD parliamentary group leader Matthias Miersch is proposing a pension summit. Union parliamentary group vice-president Johannes Winkel rejected the proposal. Miersch also commented on possible candidates for chancellor and warned the CDU against working with the AfD.