
In einem für Militärangehörige gebauten Viertel Sankt Petersburgs ist eine Bombe in einem Auto explodiert. Ein Offizier starb, seine Frau wurde verletzt.
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In Russland wurden in den vergangenen Jahren wiederholt Militärangehörige bei Autoexplosionen getötet. Ermittler machten in mehreren Fällen ukrainische Geheimdienste für die Anschläge verantwortlich.
In Sankt Petersburg ist ein russischer Offizier bei der Explosion eines Sprengsatzes in seinem Auto getötet worden. Ermittler bestätigten den Tod eines Militärangehörigen, nannten aber keine Details. Die Ehefrau des Mannes sei verletzt worden, teilten die Ermittler mit. Ein Petersburger Nachrichtenportal meldete laut der Nachrichtenagentur dpa, dass es sich bei dem Toten um einen Oberstleutnant der russischen Luftstreitkräfte handle.
Die Explosion ereignete sich demnach am Morgen, als das Paar seine Wohnung in einem für Militärangehörige gebauten Viertel verlassen habe. Die Hintergründe der Explosion waren zunächst unklar.
In Russland wurden in den vergangenen Jahren immer wieder auch Militärangehörige bei Autoexplosionen getötet. In mehreren Fällen sprachen die Ermittler im Zuge der Untersuchungen von Anschlägen, die sie den ukrainischen Geheimdiensten zurechneten.

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In Sankt Petersburg wurde ein russischer Offizier durch eine Autobombe getötet, seine Ehefrau wurde verletzt. Die Hintergründe der Explosion sind noch unklar; in der Vergangenheit wurden ähnliche Anschläge ukrainischen Geheimdiensten zugeschrieben.

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