Schiff in Straße von Hormus beschossen – LNG-Tanker droht zu explodieren
Quick Look
- Ein LNG-Tanker aus Katar wurde in der Straße von Hormus von einem Geschoss getroffen und droht zu explodieren.
- Die Besatzung wird evakuiert.
- Zuvor gab es Berichte über Raketenangriffe der iranischen Revolutionsgarde.
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Why It Matters
Mehrere Schiffe, darunter ein LNG-Tanker aus Katar, wurden in der Straße von Hormus und vor der Küste des Omans beschossen. Dies geschah im Kontext wachsender Spannungen im Nahen Osten und nach Angriffen der Huthi-Miliz im Roten Meer.
Vivian Melchert Weiteres Schiff in Straße von Hormus beschossen
In der Straße von Hormus ist ein weiteres Schiff von einem Geschoss getroffen worden. Das teilte die britische Behörde für die Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) am Dienstag mit. Man gehe davon aus, dass an dem Schiff strukturelle Schäden entstanden seien, aber niemand Verletzungen erlitten habe, hieß es.
Stunden davor hatte die UKMTO bereits den Beschuss eines Tankers vor der Küste des Omans gemeldet. Dieser sei in Brand geraten.
Miryam Schkljar LNG-Tanker aus Katar nahe Straße von Hormus droht zu explodieren
Der katarische Flüssiggas-Tanker droht nach einem iranischen Raketenangriff nahe der Straße von Hormus zu explodieren. Im Maschinenraum des Schiffes sei ein Feuer ausgebrochen, sagt ein Insider der Nachrichtenagentur Reuters. Den Angaben zufolge feuerte die iranische Revolutionsgarde in der Nacht Raketen auf Schiffe in der Nähe der Wasserstraße ab.
Miryam Schkljar LNG-Tanker in Straße von Hormus wird evakuiert
Die Besatzung eines Flüssiggas-Tankers aus Katar wird nach einem Treffer vor der Küste des Oman evakuiert. Das Schiff „Al Rekayyat“ habe erheblichen Schaden erlitten, sagen drei mit der Angelegenheit vertraute Personen. Es sei auf der omanischen Seite der Straße von Hormus unterwegs gewesen, als es an der Backbordseite getroffen wurde. Einer weiteren Person zufolge setzte der mit Flüssiggas (LNG) beladene Tanker daraufhin Notsignale ab. Der Zustand des Schiffes war zunächst unklar.
Miryam Schkljar Deutschland verfünffacht Hilfe für Yad Vashem
Die Bundesregierung verfünffacht ihre finanzielle Unterstützung für die israelische Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem. Die bisherige jährliche Förderung von insgesamt einer Million Euro werde bis zum Ende des Jahrzehnts auf fünf Millionen Euro erhöht, teilt eine Sprecherin des Auswärtigen Amts mit.
Außenminister Johann Wadephul unterzeichnet eine entsprechende Vereinbarung während seines Besuchs in Israel gemeinsam mit seinem israelischen Amtskollegen Gideon Saar. Mit den zusätzlichen Mitteln sollen unter anderem die Bestände von Yad Vashem digitalisiert und Bildungsprogramme zum Holocaust ausgebaut werden.
Miryam Schkljar Wadephul warnt in Israel vor Schwächung von Palästinensischer Autonomiebehörde
Bundesaußenminister Johann Wadephul warnt vor einer Schwächung der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA). Dies diene nicht der Sicherheit Israels, sagt Wadephul bei einem Besuch in Jerusalem. Vielmehr könne dadurch ein Vakuum entstehen, das radikalere Kräfte füllen könnten. Die PA sei zwar reformbedürftig, benötige jedoch die ihr zustehenden Steuer- und Zolleinnahmen für grundlegende Dienstleistungen. Wadephul fordert zudem erneut die Freigabe dieser Gelder durch die israelische Regierung.
Israelischeor Außenminister Gideon Saar und Außenminister Johann Wadephul halten eine Pressekonferenz im israelischen Außenministerium in Jerusalem ab. REUTERS
Miryam Schkljar Israel baut wohl Kontrolle im Westjordanland aus
Die israelische Regierung weitet nach Einschätzung zweier Nichtregierungsorganisationen ihre Kontrolle über das palästinensische Westjordanland in „beispiellosem Tempo“ aus. In einem gemeinsamen Bericht erklären Peace Now sowie Kerem Navot, die Regierung habe das Verwaltungs- und Kontrollsystem innerhalb von drei Jahren grundlegend verändert. Dies könne die Chancen auf eine künftige politische Einigung ernsthaft beeinträchtigen.
Die Angaben können nicht unabhängig überprüft werden.
Patricia Hoffhaus Insider: LNG-Tanker aus Katar nach Beschuss in Straße von Hormus beschädigt
Ein Flüssiggastanker aus Katar ist Insidern zufolge bei einem Vorfall in der Straße von Hormus durch Beschuss schwer beschädigt worden. Das zur Reederei Nakilat gehörende Schiff „Al Rekayyat“ wurde auf der omanischen Seite der Meerenge getroffen, wie vier Insider der Nachrichtenagentur Reuters sagen. Im Maschinenraum sei ein Feuer ausgebrochen. Die Besatzung werde evakuiert. Zuvor hatte es Berichte über nächtliche Raketenangriffe der iranischen Revolutionsgarde auf Schiffe in der wichtigen Schifffahrtsstraße gegeben.
Es ist das erste Mal seit Beginn des Iran-Krieges Ende Februar, dass ein mit Flüssigerdgas (LNG) beladener Tanker aus Katar getroffen wird, das in dem Konflikt vermittelt. Das Emirat hat gemeinsam mit Pakistan auch das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran für ein Kriegsende vermittelt.
Miryam Schkljar Explosionen in Damaskus in Nähe von Macrons Hotel
In der syrischen Hauptstadt Damaskus sind Sicherheitskreisen zufolge Sprengsätze in der Nähe eines Hotels explodiert, in dem der französische Präsident Emmanuel Macron absteigen sollte. Ein Reuters-Reporter vor Ort hört Explosionen in der Umgebung und berichtet von aufsteigendem Rauch. Die Straßen seien abgeriegelt worden. Macron ist der erste führende EU-Politiker, der Damaskus seit dem Sturz von Präsident Baschar al-Assad besucht.
Patricia Hoffhaus Iran: Keine Verhandlungen mit USA bei weiteren Drohungen
Der Iran wird nach den Worten von Außenminister Abbas Araghchi keine Verhandlungen über ein endgültiges Abkommen mit den USA aufnehmen, solange die Drohungen aus Washington andauern. „Verhandlungen über ein endgültiges Abkommen werden nicht beginnen, wenn die Drohungen anhalten“, schreibt Araghchi auf der Plattform X. Er reagiert damit auf eine Äußerung von US-Präsident Donald Trump, der gedroht hatte, „den Job zu Ende zu bringen“, sollte keine Einigung erzielt werden. Araghchi verweist auf ein im vergangenen Monat unterzeichnetes Zwischenabkommen, in dem sich beide Seiten verpflichtet hatten, auf die Androhung oder Anwendung von Gewalt gegeneinander zu verzichten.
Miriam Braun Angriff auf Tanker in der Straße von Hormus gemeldet
Die Crew eines Tankers in der Straße von Hormus hat einen Angriff auf ihr Schiff gemeldet. An Bord sei ein Feuer ausgebrochen, teilte die britische Behörde für Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) unter Berufung auf Angaben der Schiffsbesatzung mit. Der Tanker sei rund acht Seemeilen vor der omanischen Stadt Limah von einem „unbekannten Geschoss“ getroffen worden. Verletzt worden sei niemand.
Carlotta Moreno Lara Netanjahu warnt USA vor Kampfjet-Deals mit Türkei
Kurz vor dem Beginn des zweitägigen Nato-Gipfels hat der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu eindringlich vor einem Kampfjet-Deal zwischen den USA und der Türkei gewarnt. Er glaube nicht, dass Washington Ankara F-35-Kampfjets oder Triebwerke für ihre Kampfflugzeuge liefern solle, sagte er im Gespräch des US-Senders Fox News. „Das würde das Gleichgewicht der Kräfte im Nahen Osten stören“, führte Netanjahu weiter aus. Bislang garantierten Israel und das US-Militär diese Balance.
Carlotta Moreno Lara Französischer Präsident Macron in Syrien eingetroffen
Der französische Präsident Emmanuel Macron ist am Montag als erster westeuropäischer Staats- und Regierungschef seit dem Ende der Assad-Ära 2024 in Syrien eingetroffen. Sein Aufenthalt dort findet im Vorfeld des Nato-Gipfels in der Türkei am (morgigen) Dienstag statt, an dem Macron teilnimmt. Auch der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa wird bei dem Gipfel erwartet.
Im Mai vergangenen Jahres hatte Macron al-Scharaa, einen ehemaligen Islamistenchef, in Paris empfangen und versprochen, er werde sich bei der EU und den USA dafür einsetzen, die Sanktionen gegen Syrien aufzuheben, was inzwischen größtenteils geschehen ist.
Carlotta Moreno Lara Hamas löst De-facto-Regierung im Gazastreifen auf
Die radikal-islamische Hamas hat am Montag ihre De-facto-Regierung im Gazastreifen aufgelöst. Damit signalisierte die mit dem Iran verbündete Palästinenser-Organisation ihre Bereitschaft, die Amtsgeschäfte an eine Gruppe palästinensischer Technokraten zu übergeben, wie es der den USA unterstützte Gaza-Friedensplan vorsieht. Die Hamas dringt im Gegenzug darauf, dass Israel andere Teile des Plans einhält. Die Auflösung des Gremiums, das die Ministerien seit mehr als einem Jahrzehnt beaufsichtigte, war ein zentraler Bestandteil des von US-Präsident Donald Trump vorgeschlagenen Nachkriegsplans für den Gazastreifen seit dem Inkrafttreten einer brüchigen Waffenruhe im Oktober.
Bastian Prockner Maersk und Hapag-Lloyd nutzen wieder Route über Suezkanal
Die dänische Reederei Maersk schickt einige ihrer Schiffe zukünftig wieder durch den Suezkanal. Damit nimmt sie eine Route ihres gemeinsamen Netzwerks mit Hapag-Lloyd wieder auf, statt die Fracht um das südafrikanische Kap der Guten Hoffnung zu leiten, teilt das Unternehmen mit. Die Entscheidung erfolge nach einer gründlichen Bewertung der Sicherheitslage im Roten Meer. Es sei ein erster Schritt zu einer schrittweisen Rückkehr auf die Route. Wegen der Angriffe der mit dem Iran verbündeten jemenitischen Huthi-Miliz in der Region hatten Reedereien das Rote Meer gemieden und ihre Schiffe in den vergangenen Jahren um Afrika herumgeleitet.
Lukas Bay Tanker passieren die Straße von Hormus wieder – auf dem Oman-Kurs
Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus erholt sich langsam: Am Sonntag passierten sechs Öl- und Gastanker die Meerenge auf der omanischen Küstenroute, die unter US-amerikanischem Schutz steht. Einen Tag zuvor hatten mindestens acht Schiffe auf dieser Strecke noch unerklärte Kehrtwenden vollzogen – vier von ihnen wichen anschließend auf die iranische Route aus. Westliche Marineverbände warnen weiterhin vor einem „erheblichen“ Bedrohungsrisiko und gehen davon aus, dass die Mitte der Straße vermint ist.
Das Bild bleibt unübersichtlich: Zahlreiche Tanker fahren mit abgeschalteten Transpondern, um dem iranischen Militär nicht aufzufallen. Laut dem Datenanbieter Kpler passierten am Samstag zwar 19 Schiffe die Straße von Hormus in beide Richtungen, doch nur eines signalisierte offen seinen Kurs entlang der omanischen Küste. Der Iran besteht darauf, dass Schiffe ausschließlich die von Teheran genehmigte Route nutzen dürfen – und hat bereits Schiffe beschossen, die sich nicht daran hielten.
Miriam Braun Trauerzug mit Chameneis Leichnam führt durch Teheran
Vor der Beerdigung von Irans oberstem Führer Ajatollah Ali Chamenei soll dessen Leichnam in einer Prozession durch die Millionenmetropole Teheran geführt werden. Der Trauerzug für den früheren Religionsführer beginnt weit im Osten der Hauptstadt und führt über die zentrale Hauptverkehrsachse bis zum Asadi-Turm im Westen der Stadt, wie die Regierung mitteilte.
Chamenei war am 28. Februar durch einen israelischen Luftangriff auf seinen Amtssitz in Irans Hauptstadt getötet worden. Anschließend führten die USA und Israel mehr als fünf Wochen Krieg gegen den Iran, bis sich Vertreter aus Washington und Teheran Anfang April auf eine Waffenruhe einigten.
Leonidas Exuzidis Schiff vor Küste Jemens meldet bewaffneten Angriff
Ein Frachtschiff hat im Roten Meer vor der jemenitischen Küste einen bewaffneten Angriff gemeldet. Das Schiff habe eine Notmeldung abgesetzt, teilte die britische Behörde für Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) am Sonntag mit. Der Vorfall habe sich in der Nähe der Hafenstadt Hudaida im Jemen ereignet. „Bewaffnete Angreifer“ hätten das Schiff attackiert. Details über mögliche Opfer oder Schäden gab es zunächst nicht. Zunächst bekannte sich auch niemand zu dem Angriff.
Die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz kontrolliert den Norden und Westen des verarmten Landes, darunter die Hauptstadt Sanaa und die wichtige Hafenstadt Hudaida am Roten Meer. Seit 2023 hatte die Miliz Dutzende Schiffe mit angeblichem Bezug zu Israel in der Region angegriffen und teils versenkt oder stark beschädigt. Die Miliz ist neben der Hisbollah im Libanon der wichtigste nicht-staatliche Verbündete Teherans.
Vivian Melchert Iran: Seehandel mit Katar wieder aufgenommen
Der Iran hat den Seehandel mit dem Golfemirat Katar nach eigenen Angaben wieder aufgenommen. Der iranische Handelsattaché in Doha, Abbas Abdolchani, sagt gegenüber staatlichen Medien, der Schiffsverkehr zwischen dem iranischen Hafen Dajjer und dem katarischen Hafen Al-Ruwais sei wieder angelaufen. Vorausgegangen sei eine Abstimmung zwischen der iranischen Botschaft in Doha und den katarischen Behörden.
Im Zuge des Iran-Kriegs und der faktischen Blockade der Straße von Hormus war der Schiffsverkehr in dem Gebiet stark eingeschränkt worden.
Leonidas Exuzidis Modschtaba Chamenei weiter nicht gesichtet
Modschtaba Chamenei ist bei der großangelegten Trauerfeier für seinen Vater weiter nicht gesichtet worden. Drei andere Söhne Chameneis beteten dagegen am Sonntag am Sarg ihres Vaters. Am Sonntag zeigte das Staatsfernsehen, wie die Brüder Mustafa, Meisam und Massud Chamenei in der großen Mosalla-Moschee an den Särgen ihrer Angehörigen beteten. Auch der iranische Präsident Massud Peseschkian und Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf nahmen an der Trauerfeier teil.
Der Dichter Mohammed Rassuli, der als Moderator durch die Veranstaltung führte, rief Parolen wie „Tod für Amerika“ und „Tod für Israel“ und fragte die Menge mit Blick auf Trump: „Warum lebt der größte Mistkerl der Welt noch?“ Plakate und Graffiti an der Mosalla riefen zur Tötung Trumps und des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu auf.
Leonidas Exuzidis Tausende an der Großen Moschee von Teheran. imago
imago Der Leichnam Chameneis bleibt bis Montag in Teheran.
Chamenei am Platz der Islamischen Revolution in Teheran. dpa
Die Särge von Chamenei (oben, M) und seiner Familienangehörigen. dpa
Leonidas Exuzidis Totengebet für Chamenei abgehalten
Im Iran hat ein hochrangiger Geistlicher das Totengebet für den im Krieg getöteten obersten Führer Ali Chamenei geleitet. Am zweiten Tag der öffentlichen Trauerfeiern trat der 97-jährige Großajatollah Dschafar Sobhani dabei als Vorbeter auf, wie auf Aufnahmen des Staatsfernsehens zu sehen ist.
Chamenei war am 28. Februar durch einen israelischen Luftangriff auf seinen Amtssitz in Irans Hauptstadt getötet worden. Sein Leichnam bleibt noch bis Montag in Teheran. Danach sind Zeremonien in der Pilgerstadt Ghom und dem Nachbarland Irak geplant, ehe Chamenei am Donnerstag in seiner Heimatstadt Maschhad beigesetzt werden soll.
Angelika Ahrens Iran beginnt öffentliche Trauerfeiern für Chamenei
Mehr als vier Monate nach seiner Tötung beginnen im Iran die öffentlichen Trauerfeierlichkeiten für die Beerdigung des obersten Führers Ajatollah Ali Chamenei. Drei Tage lang soll der Leichnam des früheren Staatsoberhaupts in der Hauptstadt Teheran bleiben, ehe er für weitere Zeremonien in die Pilgerstadt Ghom und dann in den Irak gebracht wird.
Am kommenden Donnerstag soll der frühere Religionsführer im religiösen Zentrum seiner Heimatstadt Maschhad beigesetzt werden. Für Chameneis Anhänger und Irans Regierung ist die Staatstrauer zugleich Abschied und ein Zeichen von Machtdemonstration.
Chamenei war am 28. Februar im Alter von 86 Jahren durch einen israelischen Luftangriff auf seinen Amtssitz in Irans Hauptstadt getötet worden.
Angelika Ahrens Paris und London wollen Straße von Hormus mit Oman a
What to Watch
AI outlook — possibilities, not facts
Weitere Angriffe auf Handelsschiffe in der Region sind wahrscheinlich.
Likely · Within weeks
Internationale Bemühungen zur Deeskalation und Sicherung der Seewege werden verstärkt.
Likely · Within months
Open Questions
- Wer ist für die Angriffe auf die Schiffe verantwortlich?
- Wie wird sich die internationale Gemeinschaft verhalten?
- Welche weiteren Auswirkungen hat der Vorfall auf den globalen Handel?



