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Der Artikel beschreibt einen Konflikt innerhalb der CDU zwischen dem wirtschaftsliberalen Flügel, der einen schnellen Ausbau von Wind- und Solaranlagen kritisiert, und Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther, der einen beschleunigten Ausbau Erneuerbarer Energien fordert, um Energiepreisrisiken zu mindern und Bürgerbeteiligung zu stärken.
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther hat die Energiepolitik von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) scharf kritisiert. Er habe "größtmögliche Sorge", dass die Pläne zur EEG-Novelle und zum sogenannten Netzpaket "dem Potential der Bundesrepublik und meinem Bundesland schaden", heißt es in einem dem NDR vorliegenden dreiseitigen Brief des CDU-Politikers an Kanzler Friedrich Merz.
Günther fordert Ausbau Erneuerbarer Energien
Günther mahnt den Kanzler, dass gerade die Schließung der Straße von Hormus zeige, dass Deutschland schnellstmöglich das Risiko einer erneuten "fossilen Preiskrise" abbauen müsse. "Das geht nur über den beschleunigten Ausbau der Erneuerbaren Energien."
Deshalb sei er "hochgradig irritiert" über den Plan, die Einspeisevergütung für private Solaranlagen auf Dächern komplett zu streichen, schreibt Günther. Er frage sich ernsthaft, ob bei dem vergleichsweise kleinen Segment der Photovoltaikanlagen auf den Dächern der politische Nutzen und Schaden noch im Verhältnis stünden. "Wir brauchen für die Bürger niedrigschwellige Möglichkeiten, selbst Teil der Energiewende zu sein."
"Bürger an Energiewende beteiligen"
Günther erinnert den Kanzler an die nötige Akzeptanz der Bürger für Reformen. Bürgerinnen und Bürger müssten weiterhin erfolgreich an der Energiewende beteiligt werden. Auch die Ausschreibungsmengen für neue Windkraftanlagen an Land seien viel zu niedrig. Der Bund sei in der Verantwortung, dafür zu sorgen, dass die von den Ländern bereitgestellten Flächen für Windräder auch genutzt werden könnten.
Generell warnt Günther vor einem Tempoverlust bei der Energiewende. Hintergrund ist ein Konflikt mit dem konservativen, wirtschaftsliberalen Flügel der CDU, dem der Ausbau von Wind- und Solaranlagen zu schnell geht. Günther fordert vom Kanzler und der CDU/CSU-Bundestagsfraktion schnelle Kurskorrekturen.
AI outlook — possibilities, not facts
Die Bundesregierung wird die Einspeisevergütung für private Solaranlagen nicht vollständig streichen, sondern eine reduzierte Förderung beibehalten.
Likely · Within months
Die Ausschreibungsmengen für Onshore-Windkraftanlagen werden in den nächsten Monaten erhöht, um den Ausbau zu beschleunigen.
Possible · Within months
The head of the Federal Office for the Protection of the Constitution, Sinan Selen, spoke in the Bundestag about the connections of Berlin's left-wing top candidate Elif Eralp and other politicians to terrorist groups. Among other things, meetings with Kurdish organizations and previous membership in the left-wing extremist “Red Help” were mentioned. The authorities are investigating whether Eralp and Ferat Kocak have connections to the PKK.
Jochen Flasbarth, State Secretary in the Federal Environment Ministry, will resign from his position and move to the European Climate Foundation. Environment Minister Carsten Schneider announced this in a letter to the workforce. Flasbarth has shaped German and international climate policy for decades.

The coalition factions of the CDU/CSU and SPD are planning a tax on plastic packaging from July 2027 of 550 euros per ton. The aim is to reduce plastic waste and generate federal budget revenue. Critics see the project as an immature national experiment.

France and Germany are opting for a more confrontational China policy. France has been pursuing a tougher course for some time, while Germany has so far been cautious. Now Berlin is also signaling a tougher stance towards Beijing, as a joint letter from Friedrich Merz and Emmanuel Macron shows. The initiative raises questions about the risks of this geopolitical maneuver.

The Left has filed a lawsuit with the Federal Constitutional Court against Federal Economics Minister Katherina Reiche because she published a critical video about the party on the ministry's official Instagram channel. The party sees this as a violation of the neutrality requirement and demands that the post be deleted as well as a signal against party-political abuse of official channels. The ministry confirmed receipt of the urgent application, but is not providing any further information about the ongoing procedure.

BND President Martin Jäger warned in the Bundestag of an impending violent conflict with Russia, which is already waging a shadow war. He stressed that no immediate attack was imminent, but Germany was a main target. The intelligence chiefs called for more powers in the face of increasing hybrid threats.