Schwesig dankt für Zivilcourage zur Wendezeit beim Festakt zum Tag der Deutschen Einheit
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Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat zum bevorstehenden Tag der Deutschen Einheit den Menschen für ihren Mut in der Wendezeit gedankt und Kritik an Vergleichen mit der DDR geübt.
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Why It Matters
Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig äußerte sich bei einem Festakt anlässlich des Tags der Deutschen Einheit.
Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat zum 36. Tag der Deutschen Einheit den Bürgerinnen und Bürgern für ihre Zivilcourage in der Wendezeit gedankt. «Ohne ihren Mut wären wir heute nicht hier», sagte sie auf einem Festakt anlässlich des bevorstehenden Tags der Deutschen Einheit.
Die Menschen im Osten hätten ihre Freiheit erkämpft, als im Westen noch niemand daran geglaubt habe und sie selbst nicht gewusst hätten, «ob sie abends nach Hause kommen oder im Stasi-Knast landen.» Sie appellierte vor etwa 120 geladenen Gästen, darunter auch Schüler aus Schwerin, an die Jugend, sich weiter für die Freiheit einzusetzen.
Wenn heute einige so täten, als wären wir in einer DDR 2.0, «dann stimmt das nicht», betonte sie mit Blick auf die AfD, die im Wahlkampf von der Notwendigkeit einer blauen Wende gesprochen hatte. Das Ergebnis der Landtagswahl vor knapp zwei Wochen wertete Schwesig als Signal für die aktuellen Probleme im Land. Die aktuellen Sondierungsgespräche gewährten aber die Chance auf eine stabile Regierung für alle Bürger in MV und die Überwindung der Spaltung in der Gesellschaft, sagte Schwesig.
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- Welche Ergebnisse bringen die aktuellen Sondierungsgespräche in Mecklenburg-Vorpommern?


