Shitstorm um sexistischen Werbespot führt zum Bruch zwischen Callaway und Good Good
Quick Look
- Ein Werbespot von Callaway und Good Good, in dem ein Mann eine Frau körperlich attackiert und droht, löste in den USA einen Shitstorm aus, der zu Produktauslistungen, der Einstellung einer TV-Serie, dem Rückzug als PGA-Tour-Sponsor und dem Ende der Kooperation führte.
- Beide Unternehmen distanzierten sich vom Inhalt und spendeten eine Million Dollar gegen Gewalt an Frauen, während Good Good-CEO Matt Kendrick und Präsident Joe Flannery die Firma verließen.
AI-generated summary
Why It Matters
Good Good wurde 2020 gegründet und wuchs rasch an. Im Vorjahr sammelte es 45 Millionen Dollar Investorengelder ein, wobei die meisten Einnahmen aus Kooperationen, Produkten und Merchandising stammen. Seit 2023 arbeitete Good Good mit Callaway zusammen, einem der größten Golfausrüster mit zwei Milliarden Jahresumsatz.
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What to Watch
AI outlook — possibilities, not facts
Callaway wird seinen Prüfungsprozess für Werbematerialien verschärfen, um zukünftig unangemessene Inhalte zu vermeiden.
Likely · Within months
Good Good wird unter neuer Führung versuchen, sein Image als inklusive Marke im Golfsport wiederherzustellen.
Possible · Within months
Open Questions
- Warum wurde der sexistische Werbespot trotz offensichtlicher Probleme genehmigt?
- War die Empörungswelle teilweise einkalkuliert, wie im Artikel angedeutet?
- Welche konkreten Maßnahmen werden Callaway und Good Good ergreifen, um ähnliche Vorfälle zu verhindern?
- Wie wirkt sich der Verlust der PGA-Tour-Sponsoring auf die langfristige Finanzierung von Good Good aus?





