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Die Behörden untersuchen den Hintergrund des geplanten Anschlags auf die Drohnenproduktion. Es ist noch unklar, ob die Fabrik Drohnen für die Ukraine herstellt.
Bratislava. Die Polizei in der Slowakei hat nach eigenen Angaben einen möglichen Brandanschlag auf eine Drohnenfabrik verhindert. Ziel der vereitelten Pläne sei ein Produktionswerk für unbemannte Flugobjekte im Osten des EU- und Nato-Mitgliedstaats gewesen, teilten die Behörden bei Facebook mit. Zu den Hintergründen war zunächst nichts bekannt, auch nicht dazu, ob in dem Werk Drohnen für die von Russland angegriffene Ukraine gefertigt werden.
Zwei Beschuldigte seien in der Slowakei festgenommen worden, ein dritter auf der Grundlage eines europäischen Haftbefehls in Deutschland, hieß es. Ihnen allen drohe eine Anklage wegen Gefährdung der Allgemeinheit. Diese Straftat begeht, wer eine Gefahr für Leib oder Leben einer größeren Zahl von Menschen oder für fremdes Eigentum in großem Ausmaß herbeiführt.
Bei Razzien stellten die Ermittler demnach eine größere Menge an Brandmischung, Werkzeuge, Mobiltelefone sowie einen handschriftlich ausgearbeiteten Plan sicher. Nach ersten Erkenntnissen habe es sich bei der Brandmasse um improvisiertes Napalm, einer Mischung aus Benzin und Verdickungsmittel, gehandelt.
Nach dem gewaltsamen Tod einer 60-jährigen Frau am Alsterwanderweg in Hamburg-Poppenbüttel wurde gegen eine 22-jährige Deutsche Haftbefehl wegen Mordverdachts erlassen. Die Tat ereignete sich am 20. August 2026 durch Stichverletzungen.

Nach einem Vorfall häuslicher Gewalt wurde Jacques M. erneut inhaftiert, während Jessica M. im Krankenhaus liegt. Die Verhaftung könnte die Ermittlungen zur Brandkatastrophe im „Le Constellation“ in Crans-Montana beeinflussen, wo weiterhin die Herkunft von Schaumstoff ungeklärt ist.

Ein ehemaliger Manager der Deutschen Bank hat gestanden, zwischen 2023 und 2025 über 600.000 Euro von Kundenkonten veruntreut zu haben. Die Gelder gingen bei Börsenspekulationen verloren. Das Landgericht Frankfurt befasst sich nun mit dem Fall und den internen Kontrollmängeln.
Christina Block, angeklagte Mutter im Hamburger Prozess um die Entführung ihrer Kinder, hat ihre Aussage korrigiert, bekräftigt jedoch, vorab nichts von der Entführung gewusst zu haben. Ihre Verteidigung weist alle Schuld ab, während der Prozess weitergeführt wird.

Nach einer tödlichen Serie von Unfällen durch die „Driving Wrong Way Challenge“ steht Tiktok in der Kritik. Zwölf Menschen starben bei Falschfahrten, die für Aufmerksamkeit auf der Plattform inszeniert wurden. Politiker fordern ein sofortiges Eingreifen.
In Hamburg gab es in den letzten Jahren mehrere Fälle von Stürzen in Gleisbereiche, darunter ein Unfall im Februar 2026, bei dem ein 20-Jähriger unverletzt blieb, und schwerere Unfälle im November 2025 und Februar 2025 mit Verletzten.