SPD-Kandidatin Eva Bender gewinnt Stichwahl um Regionspräsidentin in Hannover
Quick Look
- Eva Bender von der SPD hat die Stichwahl um das Amt der Regionspräsidentin in Hannover mit 69,4 Prozent der Stimmen gewonnen.
- Ihr Konkurrent Oliver Junk von der CDU erhielt 30,6 Prozent.
- Die Wahlbeteiligung lag bei rund 888.000 Wahlberechtigten.
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Why It Matters
Die Regionspräsidentschaft in Hannover war zuvor von Steffen Krach innegehabt, der mittlerweile nach Berlin gewechselt ist. Eva Bender führte bereits im ersten Wahlgang mit 30,6 Prozent vor Oliver Junk, der damals 22,0 Prozent erhielt.
Die SPD-Kandidatin Eva Bender hat die Stichwahl um das Amt der Regionspräsidentin in Hannover klar für sich entschieden. Nach der Auszählung aller Wahlbereiche bekam sie 69,4 Prozent der Stimmen, für den CDU-Kandidaten Oliver Junk stimmten 30,6 Prozent. Das ging aus Angaben auf der Wahlseite der Region Hannover hervor. Die Ergebnisse sind vorläufig.
Bender ist seit 2024 Bildungsdezernentin in Hannover. Junk war von 2011 bis 2021 bereits Oberbürgermeister von Goslar. Schon im ersten Wahldurchgang vor zwei Wochen hatte Bender mit 30,6 Prozent vorn gelegen. Für Junk hatten damals 22,0 Prozent der Wählerinnen und Wähler votiert.
Zuletzt hatte die Regionspräsidentschaft der inzwischen nach Berlin gewechselte Steffen Krach inne. Die Stichwahl in der Region Hannover war mit rund 888.000 Wahlberechtigten die größte am Sonntagabend in Niedersachsen.
Open Questions
- Wie hoch war die endgültige Wahlbeteiligung in Prozent?
- Welche politischen Schwerpunkte wird Eva Bender als neue Regionspräsidentin setzen?
