Start-up Inleap Photonics sammelt Millionen für Drohnenabwehr per Laser ein
Quick Look
- Das Hannoveraner Start-up Inleap Photonics hat in einer neuen Finanzierungsrunde unter Leitung von UVC Partners frisches Kapital eingesammelt und kommt insgesamt auf 20 Millionen Euro.
- Das Unternehmen entwickelt Laserstrahlsysteme zur Drohnenabwehr.
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Why It Matters
Vier Wochen nach dem Fund einer präparierten Drohne in Leipzig/Halle wird über den Ausbau der Drohnenabwehr diskutiert.
Berlin. Vier Wochen nach dem Fund einer mutmaßlich mit Sprengstoff präparierten Drohne auf dem Flughafen Leipzig/Halle sind die Hintergründe weiterhin unklar. Klar ist seit dem Anschlagsversuch allerdings, dass die Drohnenabwehr in Deutschland ausgebaut werden muss. Darauf setzt auch das Hannoveraner Start-up Inleap Photonics. „Wir hätten den Vorfall in Leipzig verhindern können“, sagt Firmenmitgründer Marius Lammers im Gespräch mit dem Handelsblatt.
Inleap Photonics entwickelt Laserstrahlsysteme zur Drohnenabwehr, aber auch für die industrielle Fertigung. Jetzt führt der Münchner Investor UVC Partners die nächste Finanzierungsrunde an. „Damit haben wir in Summe 20 Millionen Euro eingesammelt“, sagt Lammers mit Blick auf den Zeitraum seit der Gründung vor gut drei Jahren. Wieviel Geld genau in der aktuellen Runde floss, will Lammers ebenso wenig verraten wie die Umsatzzahlen oder die Firmenbewertung.
Amanda Birkenholz von UVC Partners, die kürzlich zur Partnerin ernannt wurde, ist allerdings vom Potenzial der Laser überzeugt: „Für mich ist die Lasertechnologie die aktuell spannendste Technologie im Bereich Drohnenabwehr, sowohl im militärischen als auch im zivilen Bereich.“
Open Questions
- Wie hoch war das genaue Volumen der aktuellen Finanzierungsrunde?







