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Der Tag der Deutschen Einheit erinnert an die Wiedervereinigung Deutschlands. Steinmeier äußerte sich im Rahmen des zentralen Festakts in Bremen.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat zum Tag der Deutschen Einheit vor einem Scheitern der Demokratie gewarnt und zugleich zum entschlossenen Kampf gegen Extremismus aufgerufen. »Populistische Parteien aller Couleur destabilisieren die parlamentarische Demokratie«, sagte Steinmeier bei dem zentralen Festakt in Bremen laut Redemanuskript.
Man könne sich »nicht um die Tatsache herumdrücken, dass ein Viertel, ein Drittel und mehr mit ihrer Wahlentscheidung bekunden, dass sie sich von wichtigen Grundrechten unserer Republik abwenden.« Über die hohen Prozentzahlen extremistischer Wähler im Osten dürfe man aber nicht vergessen, dass Extremisten die absolut meisten Stimmen im Westen fänden, sagte er mit Blick auf die Ergebnisse der jüngsten Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Dort wurde die AfD jeweils stärkste Kraft.
»Die unerträgliche politische Demagogie extremistischer Kräfte, die eine Lust an der Zerstörung ausleben und andere Menschen verhöhnen und bedrohen, gefährdet heute nicht nur Freiheit und Demokratie. Sie gefährdet unsere Einheit«, sagte der Bundespräsident. Er verurteilte zudem eine »besinnungslose Diffamierung der Bundesrepublik« als »Propagandalüge des Extremismus« und eine »schrille Emotionalisierung« im Internet.
Steinmeier richtete mahnende Worte an die schwarz-rote Bundesregierung: Man brauche in diesen Zeiten eine »überlegte, stetige, professionelle, durchhaltefähige Regierungspolitik dringender denn je«, sagte er. Nur so könne man »die tieferen ökonomischen und sozialen Ursachen der Verunsicherung« in der Bevölkerung beseitigen.
In his last speech on German Unity Day in Bremen, Federal President Frank-Walter Steinmeier called for the defense of democracy. He expresses concern about social division, political radicalization and the influence of digital media on discourse.
Left-wing MP Ferat Koçak is criticized for having contacts with the Berlin Rammo clan. According to media reports, the acceptance of donated smartphones is related to police investigations following pro-Palestinian demonstrations.
After second preliminary discussions, the Berlin parties Left, Greens and SPD have agreed on a common path. The aim is to clarify controversial points such as anti-Semitism and crime in order to enable possible exploratory talks for a government.

Thousands of people are demonstrating against the housing shortage in over 50 Spanish cities. The protests follow the failure of the Sánchez government's rental decrees in parliament and are demanding decent housing and a general strike.

In a current Insa survey, the AfD reached 30 percent nationwide for the first time, while the Union fell to 18 percent. 79 percent of those surveyed are dissatisfied with the work of Chancellor Friedrich Merz and the federal government.

Martin Schelleis, President of the Maltese, warns of a new quality of hybrid threats in Germany. He calls for the population to take greater precautions and criticizes the inadequate state funding of civil defense aid organizations.