
Ankara protestiert gegen griechische Planungen in der Ägäis
AI-generated summary
Griechenland hat einen neuen Raumordnungsrahmen für erneuerbare Energien wie Windräder und Solaranlagen verabschiedet. Die Türkei bestreitet die völkerrechtliche Zuständigkeit Griechenlands für bestimmte Gebiete in der Ägäis.
Athen. Es geht um Windräder, Solaranlagen und Energiespeicher. Doch der Streit, den Griechenlands neuer Raumordnungsrahmen für erneuerbare Energien ausgelöst hat, reicht weit über die Energiewende hinaus. Kaum waren die neuen Regeln vergangene Woche in Kraft getreten, protestierte die Türkei. Ankara sieht in den griechischen Planungen einen weiteren Versuch, Ansprüche in der umstrittenen Ägäis festzuschreiben.
Der Sprecher des türkischen Außenministeriums, Öncü Keceli, erklärte, der neue Rahmen habe „keinerlei rechtliche Konsequenzen“ für die Türkei. Das gelte auch für geografische Gebiete, die nach türkischer Auffassung völkerrechtlich gar nicht zu Griechenland gehörten. Griechenland weist diese Interpretation entschieden zurück.

Die USA haben die 'Operation Outcast' gegen den Iran gestartet, um dessen Finanzquellen zu isolieren. Parallel dazu wurden Tanker in der Straße von Hormus und im Roten Meer angegriffen, während Israel seine Militäroperationen im Gazastreifen fortsetzt.

Bundeskanzler Friedrich Merz hat fünf Wirtschaftsvertreter zur Klausurtagung des Kabinetts nach Neuhardenberg geladen. Ziel ist ein Austausch über wirtschaftliche Realitäten und Zukunftsthemen wie KI, Klimatransformation und unternehmerische Prioritätensetzung.

Der US-Supreme Court hat eine einstweilige Verfügung gegen Trumps Briefwahl-Pläne aufgehoben. Die Entscheidung erlaubt der Regierung, ihre Verschärfungen vorerst weiterzuverfolgen, während die Debatte über die Zuständigkeit der Bundesstaaten andauert.

Donald Trump strebt ein erneutes Treffen mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un an. Während Kim während Trumps erster Amtszeit unter Sanktionen stand, profitiert er heute von engen Beziehungen zu China und Russland und einer wachsenden Wirtschaft.
Das Verwaltungsgericht Oldenburg hat den Eilantrag des AfD-Politikers Thorsten Moriße gegen seinen Ausschluss von der Oberbürgermeisterwahl in Wilhelmshaven abgelehnt. Das Gericht verwies auf das Wahlprüfungsverfahren nach der Wahl.
Sänger Herbert Grönemeyer reist vor der Landtagswahl nach Magdeburg, um mit Chören ein Zeichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt zu setzen. Gemeinsam mit der Initiative «Gemeinsame Sache» will er den Dialog fördern und Menschen über politische Blasen hinweg verbinden.