
Fragrance and flavor manufacturer focuses on key growth platforms; Loss expected in the mid double-digit million euro range.
AI-generated summary
Symrise is a German manufacturer of fragrances and flavors based in Holzminden. Mutares is a Munich-based financial investor.
Dusseldorf. The fragrance and flavor manufacturer Symrise is selling its US business with terpene ingredients to the Munich financial investor Mutares.
As a result of the transaction, Symrise expects a non-cash loss in the mid double-digit million euro range, the Holzminden-based company announced on Tuesday.
With this step, the group wants to concentrate on its central growth platforms. It was agreed not to disclose the purchase price.
Symrise and the sold company AmeriTerpenes want to continue their business relationship. Supply agreements secured long-term access to terpene-based raw materials.
AmeriTerpenes manufactures ingredients for fragrance, flavor and industrial applications at locations in Florida and Georgia. For the buyer Mutares, the takeover means a strengthening of its chemicals segment and presence in the US market.

Eine neue Studie der Deutschen Bank vergleicht Gehälter und Preise in 69 Großstädten weltweit. Zürich belegt beim Nettoeinkommen den ersten Platz, während Berlin bei den Wohnnebenkosten weltweit am teuersten ist.

Im September 2026 treten in Deutschland und der EU zahlreiche Neuregelungen für Verbraucher in Kraft. Dazu zählen mehr Gehalt in der Zeitarbeit, ein bundesweiter Warntag, erleichterte Steuerberatung, ein EU-Gewährleistungs-Label sowie strengere Regeln gegen Greenwashing.

Der Dax setzt seine Korrektur fort und eröffnet am Dienstagmorgen rund 0,6 Prozent im Minus bei 26.112 Punkten. Damit rutscht der Leitindex unter die 21-Tage-Linie. Analysten werten den Rücksetzer angesichts des historisch schwachen Börsenmonats September als normal.

Eurobonds galten konservativen Politikern als Tabu. Liberale Ökonomen sprechen sich nun jedoch für gemeinsame EU-Anleihen aus, unter anderem weil der US-Präsident den Dollar als Leitwährung schwächt.

John Ternus hat offiziell seine Arbeit als neuer CEO von Apple angetreten und tritt damit die Nachfolge von Tim Cook an, der künftig als Verwaltungsratsvorsitzender fungiert. Ternus muss sich Herausforderungen wie dem Aufholen im Bereich Künstliche Intelligenz und der Abhängigkeit von der China-Produktion stellen.

Nach einem zurückhaltenden Wochenstart agieren Anleger an asiatischen Börsen vorsichtig. Gestiegene Ölpreise infolge des Iran-Krieges schüren Inflations- und Zinssorgen und treiben Staatsanleihenrenditen nach oben.