
Nach dem tödlichen Unfall nahe Nidda, bei dem zwei Jugendliche ums Leben kamen, trauern die Gemeinde und initiieren Spendenaufrufe zur Unterstützung der betroffenen Familien.
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Ein Unfall nahe Nidda verursacht Trauer in der Gemeinde.
Nach dem Unfall nahe Nidda, bei dem am Mittwoch acht Jugendliche verunglückt und zwei von ihnen gestorben sind, trauern viele mit den betroffenen Familien. Angehörige des Fünfzehnjährigen sowie eine Arbeitskollegin der Mutter des tödlich verunglückten, 14 Jahre alten Mädchens haben öffentlich zu Spenden aufgerufen. Freunde der Jugendlichen planen Berichten zufolge eine gemeinsame Trauerfeier. Die Stadt Nidda, aus der die Unfallopfer offenbar kommen, hat schon am Donnerstag auf ihren Online-Kanälen eine Art Traueranzeige veröffentlicht: „Wir denken heute an die Unfallopfer, an ihre Familien, auch an die Ersthelfer, die Rettungsteams vor Ort und unsere ehrenamtlichen Feuerwehrleute, die Schlimmes erlebt haben“, heißt es dort. Der Unfallwagen gehörte neuen Angaben zufolge dem Vater des minderjährigen und offenbar am Steuer völlig unerfahrenen 15 Jahre alten Fahrers. Dieser bestätigte in einem Interview mit dem Sender RTL, er könne sich nicht erklären, was seinen Sohn und die anderen Jugendlichen zu dieser Fahrt bewogen habe. Ähnliches sei zuvor noch nie vorgekommen. Für die Mutter des 14 Jahre alten Mädchens, das bei dem Unfall ums Leben gekommen ist, werden seit Freitagmittag auf der Online-Plattform GoFundMe Spenden gesammelt. Sie sei alleinerziehend und könne die auf sie zukommenden Kosten allein nicht schultern, begründet die Initiatorin ihre Initiative. Den Angaben zufolge ist sie eine Arbeitskollegin. Sie wolle der Mutter „in dieser dunkelsten Zeit ein kleines Stück Unterstützung und Halt geben“, schreibt die Initiatorin.
Der Spendenaufruf für die Familie des 15-Jährigen ist auf über 16.000 Euro gewachsen.

An der Brinellskolan in Fagersta, Schweden, tötete ein 18-jähriger ehemaliger Schüler eine 17-Jährige mit einem Schwert und verletzte drei weitere Personen. Die Tat löst landesweite Bestürzung aus und überschattet den laufenden Wahlkampf.

Ein zwölfjähriger Junge ist am Freitagabend in Limeshain (Wetteraukreis) bei einem Zusammenstoß mit einem Auto tödlich verunglückt. Er war mit seinem E-Scooter auf einer Kreuzung unterwegs. Die Polizei ermittelt zum genauen Unfallhergang.

Diebstähle in der Pflege nehmen in Deutschland und Bayern deutlich zu. Senioren berichten von entwendeten Wertsachen durch Pflegekräfte, doch Beweise fehlen oft. Experten fordern bessere Prävention und neutrale Anlaufstellen für Betroffene.
In Hofgeismar fuhr ein 68-jähriger Autofahrer durch eine Fußgängerzone und verletzte acht Passanten. Die Behörden stufen den Vorfall als tragischen Unfall infolge eines medizinischen Notfalls ein; der Fahrer befindet sich in kritischem Zustand.
Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Polizeifahrzeug und einem Pkw auf der A66 nahe Middlesbrough sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Die Polizei bestätigte den Vorfall, machte jedoch zunächst keine Angaben zur genauen Opferzahl.

An einer Schule im schwedischen Fagersta hat ein 18-jähriger Ex-Schüler mit einem Schwert mehrere Menschen angegriffen. Ein Mensch starb, drei weitere wurden verletzt. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen.