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Venezuela verfügt über die größten Ölreserven der Welt, doch die Förderung liegt aufgrund von Unterinvestition, Misswirtschaft und Sanktionen weit unter dem Potential. Nicolás Maduro wurde im Januar bei einem US-Militäreinsatz in Caracas gefangen genommen und befindet sich seitdem in Haft in New York.
US-Präsident Donald Trump hat ein bedeutendes Öl-Abkommen mit Venezuela verkündet. Die Vereinigten Staaten erhielten mit der Vereinbarung die Mehrheitskontrolle über 65 Milliarden Barrel aus den venezolanischen Erdölvorkommen, erklärte Trump am Freitag (Ortszeit) in seinem Onlinedienst Truth Social. Das entspräche rund einem Fünftel der Vorkommen, die sich Schätzungen zufolge in Venezuela befinden. Es sei „der größte Öl-Deal in der Weltgeschichte“.
Wie Trump weiter mitteilte, wurde die Vereinbarung in Absprache mit der geschäftsführenden Präsidentin Venezuelas, Delcy Rodríguez, geschlossen. Zudem sei die Privatwirtschaft an der Vereinbarung beteiligt. Auf der US-Seite seien Verteidigungsminister Pete Hegseth und Außenminister Marco Rubio bei den Verhandlungen dabei gewesen, teilte Trump mit. Nähere Angaben zum Inhalt der Übereinkunft machte Trump nicht.
Venezuelas Übergangspräsidentin Rodríguez erklärte ihrerseits, in dem „historischen“ Abkommen mit den USA gehe es um die Entwicklung von 17 strategisch wichtigen Ölfeldern in Venezuela. Der Öl-Deal werde außer den mehr als 100 Milliarden Dollar an Investitionen auch mehr als 209 Milliarden Dollar an Steuereinnahmen für den Staat einbringen, erklärte sie im Onlinedienst Telegram. Auf diese Weise werde die Vereinbarung „eine bedeutende Wirkung für die Wiedergeburt unserer Nation“ haben.
Im Januar war Venezuelas linksnationalistischer Präsident Nicolás Maduro bei einem US-Militäreinsatz in der Hauptstadt Caracas gefangengenommen und in die USA gebracht worden. Er sitzt in New York in Haft, wo ihm wegen „Drogenterrorismus“ der Prozess gemacht werden soll.
Trumps Regierung hat starken Druck auf Caracas ausgeübt
Maduros frühere Stellvertreterin Rodríguez wurde Übergangspräsidentin des südamerikanischen Landes und hat sich seit ihrer Amtsübernahme für eine Öffnung Venezuelas für ausländische Investitionen, insbesondere im Energiesektor, starkgemacht. Mit schätzungsweise 303 Milliarden Barrel verfügt Venezuela über die größten Ölreserven der Welt. Es handelt sich dabei vor allem um Schweröl, das nur mit spezieller Technik gefördert und raffiniert werden kann. Nach Jahren der Unterinvestition, Misswirtschaft und Sanktionen fördert Venezuela aber nur etwa 1,25 Millionen Barrel pro Tag.
AI outlook — possibilities, not facts
Die USA werden ihre Investitionen im venezolanischen Energiesektor im Laufe des nächsten Jahres erhöhen.
Likely · Within months
Der Rechtsstreit um die Haft von Nicolás Maduro in den USA wird voraussichtlich mehrere Monate dauern.
Possible · Within months
In Island sind die Preise für Touristen deutlich über dem EU-Durchschnitt, wobei eine Tasse Filterkaffee 5 Euro und ein Bier im Restaurant 13 Euro kostet. Auch für Isländer steigen die Lebenshaltungskosten trotz höherer Löhne weiter an, wodurch eine Mehrheit die Einführung des Euro als neue Währung befürwortet.
In Thüringen laufen noch 29 Betriebsprüfungen für Geschäftsjahre aus den 2010er Jahren, darunter Fälle aus 2012, 2016 und 2017. Die Finanzministerin nennt sie eine Belastung für Unternehmen und Verwaltung. Für Steuerjahre ab 2025 soll eine Höchstdauer von fünf Jahren gelten.

Fed-Chef Kevin Warsh deutet auf mögliche Zinserhöhung wegen hoher Inflation hin, ohne konkrete Zeitpläne zu nennen. Die Märkte bewerten die Chance auf eine September-Erhöhung nun bei rund 48 Prozent, während Analysten seine Aussagen als Andeutung für geldpolitische Straffung sehen.

Präsident Donald Trump behauptet, die USA hätten eine Vereinbarung mit Venezuela getroffen, um mehr als 65 Milliarden Barrel Ölreserven zu kontrollieren. Dies entspricht etwa einem Fünftel der geschätzten venezolanischen Vorkommen. Die USA wollen damit ihre Ölversorgung stärken und die Benzinpreise senken, ohne Kosten für Steuerzahler zu verursachen.

VW-Chef Oliver Blume besuchte das Werk in Zwickau, um den 8000 Beschäftigten Rede und Antwort zu stehen. Er erklärte, dass es für den Standort in den nächsten zehn Jahren keine wettbewerbsfähige Belegung gebe, was die Zukunft der Arbeitsplätze gefährdet.

Volkswagen-Chef Oliver Blume versuchte in acht Betriebsversammlungen, die schwierige Lage des Konzerns zu erklären: geringere Einnahmen aus China, hohe Kosten durch US-Zölle und massive Überkapazitäten in Europa. Betriebsratschefin Daniela Cavallo kritisierte die vagen Zukunftsperspektiven, während über eine mögliche Rüstungsproduktion im Osnabrücker Werk und einen staatlichen Einstieg durch Niedersachsen oder den Bund debattiert wird. Der Aufsichtsrat tagt am 4. September.