AI-generated summary
Die USA haben seit Monaten Sanktionen und eine Ölb blockade gegen Kuba verhängt, um einen politischen und wirtschaftlichen Systemwechsel zu erzwingen. Kuba hatte zuvor mehrere Wirtschaftssektoren für den Privatsektor geöffnet und plant den Übergang zu einer sozialistischen Marktwirtschaft nach vietnamesischem und chinesischem Vorbild.
US-Präsident Donald Trump rückt von seinen Drohungen über einen gewaltsamen Regimewechsel der USA auf Kuba ab. Er stellte am Samstag in Aussicht, »dass Kuba und wir eine Einigung erzielen werden« und versicherte: »Ich glaube nicht, dass wir das Militär brauchen werden.« Er wolle Kuba helfen und die Insel für die US-Bürger öffnen, fügte Trump vor Journalisten hinzu.
Wenige Tage zuvor hatte Trump Kuba noch vor der UN-Vollversammlung als »gescheiterten Staat« bezeichnet und einen baldigen Systemwechsel auf der kommunistisch regierten Insel angekündigt. Der Staat »wird fallen«, hatte Trump in seiner Rede am Dienstag verkündet. Die kubanische Delegation verließ daraufhin aus Protest den Sitzungssaal der Vereinten Nationen in New York.
Am Samstag wehrte sich Kubas Außenminister Bruno Rodríguez in einer eigenen Rede bei der UN-Generaldebatte gegen das Verhalten der USA, die Öllieferungen nach Kuba blockieren und immer neue Sanktionen gegen die Insel verhängen. Rodríguez sprach von dramatischen humanitären Folgen für die Bevölkerung auf der Karibikinsel, die unter anhaltenden Stromausfällen und einer schweren Wirtschaftskrise leidet. Er kritisierte die Androhung militärischer Gewalt gegen Kuba als Verstoß gegen das Völkerrecht.
»Die US-Regierung ist nicht in der Lage zu akzeptieren, dass Kuba ein vollständig unabhängiger und souveräner Staat ist und das Recht darauf hat«, hatte Rodríguez am Dienstag auf X geschrieben. In seiner Rede vor der UN-Vollversammlung am Samstag sagte er aber, dass Kuba stets zum Dialog mit der US-Regierung bereit sei.
Tausende Container mit Lebensmitteln stecken in Häfen fest
Die USA versuchen seit Monaten mithilfe von Sanktionen und einer Ölblockade, einen Machtwechsel und eine Öffnung der Wirtschaft auf Kuba zu erzwingen. Als Reaktion darauf hat Kuba bereits mehrere Wirtschaftssektoren für den Privatsektor geöffnet. Geplant ist, das Land in eine sozialistische Marktwirtschaft nach dem Vorbild Chinas und Vietnams zu verwandeln.
Die sich verschärfenden Energie- und Versorgungsengpässe haben auf Kuba zur schwersten Wirtschaftskrise seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion geführt. Laut Außenminister Rodríguez liegen mehr als 7.000 Container mit Lebensmitteln, Medikamenten und medizinischen Geräten in Häfen anderer Länder fest, ohne Kuba erreichen zu können. Darüber hatte die New York Times berichtet. Ausländische Unternehmen würden zudem eingeschüchtert, damit sie gegen ihren Willen ihre Investitionen und Geschäfte in Kuba aufgäben, prangerte der kubanische Außenminister an.
AI outlook — possibilities, not facts
Die USA und Kuba werden in den kommenden Wochen verhandeln, um eine Einigung zu erzielen.
Likely · Within weeks
Die humanitäre Situation auf Kuba wird sich kurzfristig nicht wesentlich verbessern, solange die Ölb blockade anhält.
Likely · Within weeks
US President Donald Trump has rejected an Iranian offer to open the Strait of Hormuz within seven days, as Reuters and dpa unanimously report. The proposal called for the lifting of US sanctions on Iran in return for reopening the strait and resuming nuclear talks. Trump justified the rejection with the existing US naval blockade, which was putting economic pressure on Iran.

After severe storms on the east coast of the USA, tens of thousands of people are without power. In New York, 35,000 households were affected and one man died from a falling tree. A state of emergency has been declared in some districts. Numerous flights were canceled and events such as the Global Citizen Festival and Ed Sheeran concerts were canceled.
In Madrid, thousands protested against rising rents and for more tenant protection after the eviction of 87-year-old Maricarmen Abascal, who had lived in her apartment for 70 years. The rent was increased by 275 percent to 2,650 euros. The Spanish cabinet will meet next week to discuss the “Maricarmen Decree” with measures such as automatic lease extensions and stricter eviction rules.
In Madrid, tens of thousands of people demonstrated for the right to housing and against forced evictions, triggered by the eviction of 87-year-old Maricarmen after 70 years in her apartment. The protests were directed against the housing shortage and demanded, among other things, the automatic extension of rental contracts, rent controls and the expropriation of vacant apartments by so-called vulture funds. The government is working on a new legislative decree on housing policy.
After the UN General Assembly in New York, the city has returned to everyday life: police presence and barriers have been dismantled, traffic is chaotic again, but without a catastrophe. Mayor Zoran Mamdami warned of heavy rain and storms and advised New Yorkers to stay home. The world public is turning away, while Germany remains increasingly ignored internationally.

In Madrid, an 87-year-old woman was evicted after her rent increased by 275 percent to 2,650 euros per month. Thousands demonstrated in the capital for affordable housing and better tenant protection. The Spanish government is planning a package of measures called the 'Maricarmen Decree' to extend rental contracts and stricter eviction rules.