AI-generated summary
Der Krieg in der Ukraine dauert seit der russischen Invasion im Februar 2022 an. Trotz mehrerer Friedensinitiativen und Verhandlungen hat sich kein dauerhaftes Abkommen ergeben. Die USA und die EU haben der Ukraine umfangreiche militärische und finanzielle Hilfe geleistet, während Russland seine Positionen behauptet. China hat sich bisher als neutraler Akteur positioniert, betont aber seine Beziehungen zu Moskau.
US-Präsident Donald Trump hat sich offen für einen Dreiergipfel zur Ukraine mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und Chinas Staatschef Xi Jinping gezeigt. „Ich würde das tun“, sagte Trump am Montag vor Journalisten in Washington. Vereinbart sei das Treffen aber noch nicht. Trump sagte, er gehe davon aus, dass es dabei eher um die nukleare Abrüstung gehen könne.
Trump bekräftigte zugleich seine Forderung nach einer Ablösung Selenskyjs. Es sei „an der Zeit, dass jemand anderes im Namen der Ukraine verhandelt“, sagte der US-Präsident. Die USA hätten der Ukraine viel gegeben, sagte Trump. „Sie haben uns nichts gegeben.“
Laut „Wall Street Journal“ hat Putin ein Treffen vorgeschlagen, das am Rande des Gipfels der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (Apec) am 18. und 19. November im chinesischen Shenzhen stattfinden soll – ohne Beteiligung des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj.
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow bestätigte am Montag derartige Gedankengänge. „Da alle drei Staatsoberhäupter möglicherweise an einem Gipfeltreffen in China teilnehmen könnten, wurde das Thema eines solchen hypothetischen Treffens tatsächlich bereits angesprochen“, sagte Peskow. Es habe aber weder „konkrete Vorschläge“ noch Vereinbarungen über dessen Zustandekommen oder die Tagesordnung gegeben. Auch sei ein endgültiges Abkommen über die Ukraine „unmöglich“ ohne „Vertreter Kiews, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen“, fügte der Kreml-Sprecher hinzu.
Die Regierung in Kiew kritisierte einen möglichen Ukraine-Dreiergipfel ohne Beteiligung ihres Landes. Ein solches Treffen würde lediglich Kreml-Chef Wladimir Putin „ermutigen, diesen Krieg fortzusetzen“, erklärte am Montag der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha. Putin „kann den Krieg weder gewinnen noch will er ihn beenden“.
Selenskyj schrieb in sozialen Medien, die Ukraine habe den Krieg mit Russland nie gewollt und auf sämtliche Vorstöße ihrer Partner, ihn zu einem „würdigen Ende“ zu bringen, positiv reagiert. Dass der Kampf weitergehe, liege allein an den russischen Angriffen und dem Willen Moskaus, den Krieg in die Länge zu ziehen.
AI outlook — possibilities, not facts
Es wird keine konkrete Vereinbarung über einen Dreiergipfel in den nächsten Wochen geben, da die Ukraine ihre Teilnahme verlangt.
Likely · Within weeks
Die USA werden ihren Druck auf Selenskyj erhöhen, verhandlungsbereite Vertreter zu benennen, um ihre Diplomatieinitiative nicht scheitern zu lassen.
Possible · Within weeks
In a Bloomberg interview, Chancellor Friedrich Merz expressed concern that the threat posed by Russia to the European political order is not being taken seriously enough in Germany. He emphasized that Russia not only seeks territorial gains in Ukraine, but also wants to undermine democracy and the success of European integration. Merz pointed out that the United States has not provided any further funding for weapons and equipment for Ukraine since the beginning of last year and that support is now provided by a coalition of willing Europeans and non-European states.

In France, Italy, Belgium, Portugal, Spain and Albania there have been partly violent protests in recent weeks against teacher shortages, high costs of living, housing crises and governance, with riots, looting and arrests.

The Auschwitz survivor and Sinto Hermann Höllenreiner died in Mettenheim at the age of 92. He survived the Auschwitz-Birkenau, Ravensbrück and Sachsenhausen camps and later became involved as a contemporary witness against discrimination.

In an interview with Handelsblatt, pollster Jérôme Fourquet explains how economic stagnation, loss of trust in the state and a changing attitude towards authority have radicalized student protests in France.

After nationwide riots and looting in France, the government is considering curfews. Interior Minister Laurent Nuñez offered his resignation, which President Macron rejected. The Louvre in Paris remained closed due to protests.

A total of twelve refugees have died in two separate boat accidents off the Greek islands of Samos and Lesbos. While a boat capsized off Samos, a speedboat collided with a coast guard ship off Lesbos.