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Der Ukraine-Krieg dauert seit Februar 2022 an, nachdem Russland eine großangelegte Invasion gestartet hat. Die Ukraine erhält westliche militärische und finanzielle Unterstützung, kämpft jedoch mit steigenden Verteidigungskosten und Munitionsengpässen. Beide Seiten haben wiederholt Friedensverhandlungen abgelehnt oder ausgesetzt.
Angelika Ahrens
Die Ukraine bittet die Partner um weitere 27 Milliarden Dollar für Verteidigung
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bittet die Partner der Ukraine um weitere 27 Milliarden Dollar für die Verteidigung. Die Verteidigungskosten seien gestiegen, sagt Selenskyj Journalisten über WhatsApp. Die Ukraine müsse im Oktober und November Drohnen bestellen, da sie sonst Anfang nächsten Jahres vor Herausforderungen stehen werde. „Jeder versteht, dass die Ukraine nicht allein sein kann und dass mehr in ukrainische Drohnen und Raketen investiert werden muss.“ Kiew habe die EU gebeten, einen Teil eines Darlehens vorzuziehen. Er habe dazu eine positive Antwort von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erhalten.
Angelika Ahrens
Putin zu neuen Verhandlungen: Werden gründlich überlegen
Kremlchef Wladimir Putin zweifelt an einer Wiederaufnahme von Verhandlungen für ein Ende des Ukraine-Kriegs. Ansätze, die auf eine „sogenannte Befriedung“ und einen Vorschlag zur Wiederaufnahme von Verhandlungen zielen, lägen auf dem Tisch, das sei alles möglich, sagte er bei einem Kulturforum in St. Petersburg. „Aber nach allem, was sie getan haben, werden wir noch gründlich nachdenken, was wir als Reaktion unternehmen müssen“, sagte Putin mit Blick auf ukrainische Gegenangriffe.
Die Ukraine kritisierte er insbesondere wegen ihrer Angriffe auf Russland während der Parlamentswahl am vergangenen Wochenende. Russland sei gezwungen, darauf zu reagieren. Putin selbst hatte Ende Februar 2022 die großangelegte Invasion in die Ukraine befohlen.
Julius Stockheim
Putin hält Ukraine-Gespräche für möglich
Der russische Präsident Wladimir Putin hält eine Verhandlungslösung im Ukraine-Krieg nach eigenen Worten weiter für möglich. Alle Vorschläge für eine Beilegung des Konflikts lägen auf dem Tisch, sagt er russischen Agenturen zufolge. Zugleich wirft er der Ukraine vor, durch Angriffe auf Moskau und Wahllokale provoziert zu haben. Kiew müsse nun den Preis dafür zahlen und russische Vergeltungsschläge spüren. Moskau müsse nach den Handlungen Kiews sorgfältig über seine Reaktion nachdenken, erklärt der Präsident weiter.
Julius Stockheim
Nach Duma-Wahl: Politologe Kynew in Russland festgenommen
Wenige Tage nach der russischen Parlamentswahl ist der unabhängige Politologe Alexander Kynew in Russland festgenommen worden. Sein Anwalt bestätigte mehreren russischen Medien die Festnahme und kündigte an, dagegen vorgehen zu wollen. Kynew bestreitet demnach die Vorwürfe. Einem Eintrag auf der Website eines Moskauer Gerichts zufolge wird ihm vorgeworfen, in großem Umfang illegal Drogen hergestellt, verkauft oder abgesetzt zu haben.
Nach Angaben der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass drohen ihm bis zu 20 Jahre Haft. Kynew ist ein bekannter Politologe, der auf Wahlen und Regionalpolitik in Russland spezialisiert ist. Die Duma-Wahl am vergangenen Wochenende kommentierte er intensiv. Wann genau er festgenommen wurde, war zunächst unklar. Der letzte Post in seinem Telegram-Kanal erschien am Mittwoch. Auch darin ging es um die Duma-Wahl.
Julius Stockheim
Drei Tote bei russischem Drohnenangriff auf Kiew
Bei einem russischen Drohnenangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew werden drei Menschen getötet. Sieben weitere Personen werden verletzt, wie Bürgermeister Vitali Klitschko auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mitteilt. Nach vorläufigen Informationen brennen Autos auf einem Parkplatz nahe einem von einer Drohne getroffenen Bürogebäude, in dem die Leichen der drei Opfer gefunden werden.
Julius Stockheim
USA schlagen offenbar Dreiertreffen mit Russland vor
Die USA haben ein Dreiertreffen mit der Ukraine und Russland in den Vereinigten Arabischen Emiraten vorgeschlagen, um über ein Ende des Krieges zu beraten. Dies erklärte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Freitag in einem Pressegespräch via WhatsApp. Die US-Seite habe ein Treffen auf Arbeitsebene in einem trilateralen Format angeregt.
„Wir warten auf einen Terminvorschlag der US-Seite, die die Emirate als möglichen Tagungsort ins Spiel gebracht hat“, sagte Selenskyj. Ein solches Dreiertreffen könnte nach russischen Angaben bald stattfinden. Es gebe dazu jedoch noch keine Einzelheiten, teilte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Freitag mit. Peskow erklärte zudem, der russische Sonderbeauftragte Kirill Dmitrijew habe Gespräche in den USA geführt. Dabei sei es vorwiegend um wirtschaftliche Themen gegangen.
Dmitrijew habe sich am 24. September mit den US-Vertretern Steve Witkoff und Jared Kushner getroffen, wie eine mit dem Vorgang vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters sagte. Selenskyj hatte in dieser Woche am Rande der UN-Vollversammlung in New York Gespräche mit US-Präsident Donald Trump geführt.
Jeanne Vesper
Selenskyj: Finanzierung von Drohnen gefährdet
Das ukrainische Haushaltsloch von umgerechnet über 23 Milliarden Euro gefährdet laut Präsident Wolodymyr Selenskyj die Finanzierung von kriegswichtigen Drohnenkäufen. „Wenn wir sie nicht im Oktober und November bestellen und bezahlen, dann werden wir ernsthafte Probleme im Januar und Februar haben“, sagte der Staatschef zu Journalisten in Kiew.
Etwas mehr als ein Drittel der Finanzierungslücke betreffe Drohnenkäufe für die ersten drei Monate 2027. Selenskyj rief dabei die Europäische Kommission auf, die nächsten Zahlungen aus einem im April bereitgestellten Kredit über 90 Milliarden Euro schneller zu überweisen.
Die Ukraine wehrt sich seit Februar 2022 mit massiver westlicher Unterstützung gegen eine großangelegte russische Invasion. Mit weitreichenden Drohnen attackiert das ukrainische Militär immer wieder vor allem Anlagen der russischen Ölindustrie, um Russland die Finanzierung des Krieges zu erschweren.
Eva Glaser
Britische Firmen nutzen Ukraine-Schlachtfelddaten für KI-Drohnen
Britische Unternehmen dürfen zukünftig Daten von ukrainischen Schlachtfeldern für die Entwicklung neuer KI-Modelle für Drohnenschwärme nutzen. Eine entsprechende Vereinbarung zwischen Premierminister Andy Burnham und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ermöglicht den Zugriff auf eine Datenbank mit Bildern und Videos von unbemannten Flugsystemen, teilt die britische Regierung mit. Die Datenbank enthält demnach mehr als sechs Millionen erfasste Objekte wie Panzer, Artillerie und Luftabwehrsysteme. Drohnenschwärme agieren mithilfe Künstlicher Intelligenz autonom, wobei laut Regierungsangaben stets Menschen in die Einsätze eingebunden sind. Bis zu zwölf britische Firmen können sich um den Zugang bewerben.
Jeanne Vesper
Kreml: EU-Sanktionen gegen Ex-Managerin von Sender RT unrechtmäßig
Russland verurteilt die EU-Sanktionen gegen eine frühere Managerin des Fernsehsenders Russia Today (RT) als illegal und Verletzung der Pressefreiheit. Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow spricht vor Journalisten von einer „Verfolgung von Medienvertretern“. Die EU-Staaten werfen der ehemaligen Chefin des französischen RT-Ablegers, Xenia Fedorowa, die Verbreitung pro-russischer Narrative über den Ukraine-Krieg vor und belegen sie mit Sanktionen.
Westliche Menschenrechtsgruppen werfen Russland ihrerseits vor, die Pressefreiheit im eigenen Land systematisch einzuschränken. Nach Angaben des Komitees zum Schutz von Journalisten (CPJ) befinden sich derzeit 30 Medienvertreter in russischer Haft. Russland erklärt dazu, dass in Konfliktzeiten eine gewisse Zensur notwendig sei.
Eva Glaser
USA schlagen Dreiertreffen mit Russland vor
Die USA haben der Ukraine zufolge ein Dreiertreffen mit Russland in den Vereinigten Arabischen Emiraten vorgeschlagen. Dabei sollen die Parteien über Wege zur Beendigung des viereinhalbjährigen Konflikts beraten, sagt Selenskyj vor Journalisten. Die US-Seite habe ein Treffen auf technischer Ebene in diesem Dreierformat angeregt. Die Ukraine warte nun auf einen Terminvorschlag aus Washington, während die USA die Emirate als möglichen Veranstaltungsort ins Spiel gebracht hätten.
Jeanne Vesper
Selenskyj: Gespräche zu Ende der Blockade im Schwarzen Meer laufen
Die Gespräche zur Wiederherstellung des Schiffsverkehrs im Schwarzen Meer sind nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in vollem Gange. Beteiligt seien auch Indien, die Türkei und Ägypten, sagt Selenskyj vor Journalisten. Er habe dazu separate Gespräche mit den Staats- und Regierungsspitzen dieser Staaten sowie weiterer Länder des Nahen Ostens geführt. Zudem gebe es Vorschläge anderer Nationen zur Beendigung der Blockade.
Timm Seckel
ArcelorMittal schreibt eine Milliarde auf ukrainisches Stahlwerk ab
Der Stahlkonzern ArcelorMittal verbucht wegen der Zerstörungen durch russische Raketenangriffe auf sein Werk in der Ukraine eine Abschreibung von rund einer Milliarde Dollar. Die Wertberichtigung spiegele vor allem Schäden an Grundstücken, Anlagen und Ausrüstung wider, erklärte das Unternehmen am Freitag. Der Betrieb des Werkes in Krywyj Rih im Zentrum der Ukraine könne nicht sicher wieder aufgenommen werden, teilte der Konzern der Regierung in Kiew mit. Bei vier Angriffen in den vergangenen fünf Wochen seien fünf Menschen getötet und 17 verletzt worden.
Man wolle sich nun auf den Erhalt der Infrastruktur konzentrieren, um eine Wiederaufnahme der Produktion nach einem Friedensschluss zu ermöglichen, erklärte der lokale ArcelorMittal-Chef, Mauro Longobardo. Seit Beginn des Krieges hat der Konzern das Werk nach eigenen Angaben mit mehr als 700 Millionen Dollar unterstützt.
Stahlwerk in Krywyj Ryh: Schwere Schäden durch russische Angriffe. (Archivbild aus dem Jahr 2023) AFP/Getty Images
Jeanne Vesper
Russland: Ein Toter und Raffinerie-Stopp nach Drohnenangriffen
Bei ukrainischen Drohnenangriffen auf mehrere russische Regionen sind Behördenangaben zufolge mindestens ein Mensch getötet und zahlreiche weitere verletzt worden. In der Region Rostow beschädigte ein Angriff die Ölraffinerie Nowoschachtinsk, die ihren Betrieb vorübergehend einstellen musste, wie Gouverneur Juri Sljusar mitteilt. Dort habe die Luftabwehr in der Nacht etwa 50 Drohnen abgefangen. In der Region Uljanowsk wurden nach Angaben von Gouverneur Alexei Russkich acht Menschen verletzt, darunter ein Kind.
In Belgorod kam beim Einschlag einer Drohne in einen Lastwagen ein Zivilist ums Leben, ein weiterer wurde verletzt, wie die dortige Einsatzzentrale mitteilt. Über der Region Woronesch zerstörte die Luftabwehr Gouverneur Alexander Gussew zufolge 88 Drohnen, vier Menschen wurden verletzt. Zudem gibt der Gouverneur der Region Perm, Dmitri Machonin, einen Angriff auf einen Industriebetrieb bekannt.
Angelika Ahrens
Finnland bittet Musk um Starlink-Freischaltung für Ukraine-Angriffe in Russland
Der finnische Präsident Alexander Stubb hat den US. Unternehmer Elon Musk gebeten, das Satelliten-Internet Starlink für die Ukraine zu erweitern. Damit solle es der Ukraine ermöglicht werden, russische Raketenabschussrampen auf russischem Gebiet anzugreifen. „Deshalb (...) bitte ich Elon Musk, den Ukrainern die Möglichkeit zu geben, Starlink in Gebieten zu nutzen, in denen sich ballistische Raketenabschussrampen befinden“, sagte Stubb am Donnerstag der Nachrichtenagentur Reuters am Rande der UN-Vollversammlung in New York. Dies gelte für die besetzten Gebiete der Ukraine sowie für Russland und würde Leben retten.
Die Ukraine hat einen akuten Mangel an Flugabwehrsystemen. Der Einsatz ballistischer Raketen durch Russland hatte im Sommer ein Rekordniveau erreicht. Bislang können nur Patriot-Systeme diese abfangen, deren Munition jedoch stark erschöpft ist. Musk hatte Starlink kurz nach der russischen Invasion 2022 für die Ukraine aktiviert, über russischem Territorium funktioniert der Dienst jedoch nicht. Eine Freischaltung würde es der Ukraine ermöglichen, mobile Abschussrampen in einer Entfernung von mehreren hundert Kilometern hinter der Grenze ins Visier zu nehmen.
Bianca Hugo
Nato verstärkt Informationsaustausch wegen mutmaßlicher Sabotage
Als Reaktion auf eine Welle mutmaßlicher Sabotageakte verstärkt die Nato den Austausch von Geheimdienstinformationen. Das Bündnis müsse angesichts der Bedrohung durch Moskau „besonnen und zuversichtlich“ bleiben, sagt der Nato-Oberbefehlshaber in Europa, US-General Alexus Grynkewich, der Nachrichtenagentur Reuters. Grynkewich bezeichnet jüngste Vorfälle wie einen versuchten Drohnenangriff auf den Flughafen Leipzig/Halle als besorgniserregend.
Der dänische Militärgeheimdienst hat gewarnt, dass Russland seine hybride Kriegsführung gegen den Westen in den kommenden Monaten wahrscheinlich intensivieren werde. Die Regierung in Moskau weist eine Verwicklung in Sabotageakte in Nato-Ländern nach offiziellen Angaben zurück.
Julius Stockheim
Drohne dringt in rumänischen Luftraum ein und stürzt ab
Das rumänische Verteidigungsministerium hat das Eindringen einer Drohne in seinen Luftraum gemeldet. Das Flugobjekt habe sich am Donnerstag rund vier Minuten über rumänischem Gebiet aufgehalten und sei anschließend nahe einer Ortschaft im Norden des Landes abgestürzt, unweit der Grenze zur Ukraine. Wem die Drohne gehörte, blieb zunächst unklar.
Zuvor hatte Rumänien zwei F-16-Kampfjets eingesetzt. Zudem entsandte Spanien zwei F-18-Kampfflugzeuge, um den rumänischen Luftraum an zwei Stellen zu überwachen. Anlass war dem Ministerium zufolge die Ortung mehrerer Drohnen in der Ukraine nahe der rumänischen Grenze. Auch Moldau meldete mehrere Verletzungen ihres Luftraums während russischer Angriffe auf die benachbarte Ukraine.
Jeanne Vesper
Luxemburg verteidigt Einsatz für russischen Oligarchen
Luxemburgs Premierminister Luc Frieden hat sein Eintreten für eine Streichung des russischen Oligarchen Michail Fridman von der Sanktionsliste der EU verteidigt. Man habe „im höheren Interesse Luxemburgs und um Schaden von Luxemburg abzuwenden“ gefordert, den Milliardär von der Sanktionsliste zu nehmen, sagte Frieden vor Journalisten. Dies habe „im übergeordneten Interesse Luxemburgs“ gelegen. Fridman gilt als enger Vertrauter des russischen Präsidenten Wladimir Putin.
Die EU-Staaten hatten sich am Dienstag nach tagelangem Ringen darauf geeinigt, ihre Sanktionen gegen Fridman und den Oligarchen Alischer Usmanow aufzuheben. Usmanows Streichung von der Sanktionsliste war von Frankreich und der Slowakei gefordert worden. Frankreich wollte damit die Freilassung von in Aserbaidschan verhafteten Franzosen erreichen.
Frieden sagte, seine Regierung habe die Streichung Fridmans erst gefordert, nachdem die Forderung nach Usmanows Streichung bereits ausgesprochen war. Dies „ändert nichts an unserer Unterstützung für die Ukraine“, sagte er zu Kritik am luxemburgischen Vorgehen. Fridman fordert vor einem internationalen Schiedsgericht rund 15 Milliarden Euro von Luxemburg, weil sein dortiges Vermögen aufgrund eines EU-Sanktionsbeschlusses dort eingefroren wurde.
Jeanne Vesper
Selenskyj flucht bei Frage zu Moskau-Reise: „Auf einer Rakete"
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat auf Russlands vergifteten Vorschlag eines Treffens mit Kremlchef Wladim
AI outlook — possibilities, not facts
Die USA werden innerhalb der nächsten zwei Wochen einen Terminvorschlag für das Dreiertreffen in den VAE unterbreiten.
Likely · Within weeks
Die Ukraine wird im Oktober und November vermehrt Drohnen bestellen, um Engpässe im Winter zu vermeiden.
Very likely · Within weeks
Die EU-Kommission wird die Auszahlung des 90-Milliarden-Euro-Kredits für die Ukraine beschleunigen.
Possible · Within months
A UN list names at least 214 companies involved in building settlements in Israeli-occupied territories, including eight US companies such as Expedia and Airbnb as well as the German cement company Heidelberg Materials, which denies allegations of resource use; Israel criticizes the list as a smear campaign.
In the phone call between Donald Trump and Volodymyr Zelensky, the US President asked the Ukrainian President to refrain from attacks on Russian refineries in order to prevent diesel prices from rising further. Zelenskyj described the conversation as important and hinted at a possible meeting.
Iran has reiterated its offer to open the Strait of Hormuz within seven days of US approval. Foreign Minister Araghchi said the deadline begins with acceptance by Washington, citing the framework agreement signed in June. President Peseschkian emphasized the return to the agreement and rejected coercion or threats.

Iranian Foreign Minister Abbas Araghchi said at the United Nations in New York that Iran had presented the United States with a concrete seven-day plan to open the strategically important Strait of Hormuz. The decision now rests with Washington. In addition, the UN Security Council unanimously condemned Houthi attacks against Saudi Arabia, France's military wants to protect the Yanbu oil port and Iranian President Peseschkian signaled his willingness to release highly enriched uranium as part of the Nuclear Non-Proliferation Treaty.
Pope Leo XIV ended the first day of his trip to France with a service in the national stadium in front of around 80,000 young people. He praised France as a country of human rights, but criticized the new euthanasia law and the right to abortion in the constitution.
The internationally recognized Yemeni government has called on the population for general mobilization against the pro-Iranian Houthi militia. The aim is to restore state institutions and extend state sovereignty to the entire national territory, including the capital Sanaa. Amnesty is offered to Houthi fighters who lay down their arms.