Ukraine-Krieg: Selenskyj warnt vor russischem Großangriff und fordert Stopp russischer Ölkäufe
Quick Look
- Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warnt vor einem neuen russischen Großangriff auf die Ukraine und fordert einen Stopp russischer Ölkäufe als Hebel zum Kriegsende.
- Er bestätigt ein Treffen mit US-Präsident Donald Trump in New York und spricht über mögliche Deeskalationsschritte, während die EU Sanktionen gegen russische Milliardäre aufhebt und die Ukraine finanzielle Unterstützung von der Weltbank erhält.
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Why It Matters
Der Krieg zwischen Russland und der Ukraine dauert seit Februar 2022 an. Beide Seiten haben gegenseitig Angriffe auf Energieinfrastruktur und zivile Ziele verübt. Internationale Vermittlungsversuche laufen über die UN und bilaterale Gespräche, insbesondere zwischen den USA, der Ukraine und Russland.
Sabrina Frangos
Ukraine: Selenskyj warnt vor neuem russischem Großangriff
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warnt vor einem neuen russischen Großangriff auf sein Land. „Es gibt jetzt Geheimdienstinformationen, dass Russland einen neuen massiven Angriff auf die Ukraine vorbereitet“, schreibt Selenskyj auf dem Kurznachrichtendienst Telegram. Die Ukraine sei in ständigem Austausch mit ihren Verbündeten, um neue Flugabwehrsysteme zu sichern.
Sabrina Frangos
Selenskyj: Stopp russischer Ölkäufe würde Krieg beenden
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sieht in einem Stopp russischer Ölkäufe einen entscheidenden Hebel für ein Ende des Krieges gegen die Ukraine. Würde US-Präsident Donald Trump den russischen Präsidenten Wladimir Putin stärker unter Druck setzen und würden China und Indien auf den Kauf russischen Öls verzichten, wäre der Krieg beendet, sagte Selenskyj dem „Wall Street Journal“ am Dienstag (Ortszeit) am Rande der Generaldebatte der UN-Vollversammlung in New York. „Es reicht, sie zu stoppen – sie werden nicht genug Geld haben“, sagte Selenskyj.
In demselben Interview sagte Selenskyj, Trump habe ihn am Dienstag nicht aufgefordert, die Angriffe auf russische Ölraffinerien einzustellen. Er räumte jedoch ein, dass US-amerikanische Vertreter das Thema bereits angesprochen hätten. Hintergrund seien Befürchtungen vor steigenden Energiepreisen. Selenskyj sagte zugleich, die Ukraine müsse auf russische Angriffe auf ihre eigene Energieinfrastruktur entschlossen reagieren.
Julius Stockheim
Selenskyj: Habe mit Trump über Angriffsstopp auf Energieanlagen gesprochen
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagt, er habe mit US-Präsident Donald Trump über einen Waffenstillstand im Energiesektor sowie über Wege zur Beendigung des Krieges mit Russland gesprochen. Es sei jedoch nicht darüber gesprochen worden, dass die Ukraine ihre Angriffe auf russische Raffinerien einseitig einstelle.
Selenskyj bekräftigt, er sei bereit zu einem trilateralen Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und Trump. Er hoffe, dass die USA einen Weg finden würden, Moskau zu Verhandlungen jeglicher Art zu bewegen.
Julius Stockheim
Trump zuversichtlich bei Ende des Ukraine-Kriegs
US-Präsident Donald Trump ist nach wie vor optimistisch, den Krieg in der Ukraine beenden zu können. Sowohl Russland als auch die Ukraine wünschten sich ein Ende des Krieges, sagte Trump am Dienstag bei einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am Rande der Generaldebatte der UN-Vollversammlung in New York.
Trump bekundete seine Bereitschaft, sich erneut mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zu treffen, ließ jedoch offen, wann und wo dies geschehen könnte. „Ich glaube, wir werden eine Einigung erzielen“, sagte er. „Und ich möchte nicht verraten, wie diese Einigung aussieht. Wir haben viel darüber gesprochen, auch mit Präsident Putin, und ich denke, es wird sich etwas tun.“
US-Präsident Donald Trump (rechts) und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj haben sich am Dienstag am Rande der UN-Generalversammlung getroffen. AP Photo/Julia Demaree Nikhinson
Julius Stockheim
EU streicht zwei russische Milliardäre von Sanktionsliste
Die Europäische Union streicht die beiden Milliardäre Alischer Usmanow und Michail Fridman von ihrer Russland-Sanktionsliste. Darauf einigten sich die EU-Botschafter am Dienstag im Rahmen eines Kompromisses, wie Diplomaten sagten. Im Gegenzug werden die Strafmaßnahmen gegen die rund 3000 anderen gelisteten Personen und Einrichtungen um drei Jahre verlängert, anstatt der üblichen sechs Monate.
Die Entscheidung wurde im Laufe des Dienstags in einem schriftlichen Verfahren formell gebilligt. Lettland hatte sich als letztes Land bei der Abstimmung enthalten und damit die für Sanktionen nötige Einstimmigkeit ermöglicht. Die Frist für die Verlängerung der Maßnahmen wäre in der Nacht zum 22. September abgelaufen. Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha nannte die Entscheidung auf X beschämend und ungerechtfertigt.
Julius Stockheim
Kreml lehnt begrenzte Waffenruhe in der Ukraine ab
Moskau lehnt den erneuten Vorschlag des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ab, eine begrenzte Waffenruhe zu vereinbaren. Präsident Wladimir Putin habe immer gesagt, „dass Russland sich einsetzt für einen dauerhaften Frieden, nicht für eine Waffenruhe, die im Grunde nichts bringt“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow russischen Staatsmedien zufolge.
Zudem warf Peskow Selenskyj vor, sich mal für ein Ende des Kriegs auszusprechen und mal neue Angriffe anzukündigen. Selenskyj hatte am Vortag den Vorschlag einer begrenzten Waffenruhe bekräftigt. Die Ukraine sei zu entsprechenden Schritten bereit, wenn der ukrainische Energiesektor, kritische Infrastruktur und Lebensmittelexporte keine Ziele mehr für Russland seien. Selenskyj will am Rande der UN-Generaldebatte in New York US-Präsident Donald Trump treffen.
Eva Glaser
Ukraine erhält 841 Millionen Dollar von der Weltbank
Die Ukraine erhält von der Weltbank unter Garantien der kanadischen Regierung 841 Millionen Dollar. Die Mittel sollen zur Erstattung von Staatsausgaben für Rentenzahlungen verwendet werden, teilt der ukrainische Ministerpräsident Sergij Koretskyj auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit.
Eva Glaser
Slowakei fordert EU-Sondergipfel wegen hoher Spritpreise
Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico fordert angesichts steigender Kraftstoffpreise einen EU-Sondergipfel. Die Europäische Union überlasse die Mitgliedstaaten den „schrecklichen Auswirkungen der Ölkrise“, erklärt Fico in einer Stellungnahme. Er kündigt zudem für Mittwoch eigene Maßnahmen der slowakischen Regierung zur Preiskontrolle an. Fico unterhält enge Beziehungen zu Russland und kritisiert zunehmend die EU und die Nato unter anderem wegen ihrer Haltung zum Krieg in der Ukraine.
Patricia Hoffhaus
Litauen: Neue US-Truppen auf dem Weg
Ein neues Kontingent von US-Truppen ist nach Angaben des litauischen Präsidenten Gitanas Nauseda „bereits auf dem Weg“ in das baltische Nato-Land. Die US-Militärpräsenz in Litauen sei ein unverzichtbarer Teil der Abschreckung und kollektiven Verteidigung, schreibt Nauseda auf der Kurznachrichtenplattform X. Er dankt US-Präsident Donald Trump und der US-Regierung für den Schritt, der wichtig für Litauen und die Sicherheit der Region sei. Die USA ziehen derzeit Tausende Soldaten aus Europa ab. Litauen hatte im Juni mitgeteilt, dass die USA ihre künftige Truppenstationierung in dem Land überprüfen.
Eva Glaser
Öl- und Gasanlage durch russischen Angriff schwer beschädigt
Bei einem russischen Raketenangriff im zentralukrainischen Gebiet Poltawa ist eine Öl- und Gasanlage schwer beschädigt worden. Mindestens fünf ballistische Raketen haben in der Nacht die technischen Anlagen getroffen, wie der ukrainische Energiekonzern Naftogaz mitteilt. Diese seien zum Zeitpunkt des Angriffs bereits stillgelegt gewesen.
Dem Unternehmen zufolge machen die jüngsten Schäden eine Instandsetzung und den Betrieb des Standorts praktisch unmöglich. Der nicht namentlich genannte Komplex sei seit 2022 mehrfach angegriffen worden.
Marc Renner
Lukas Bay
Lawrow plant Treffen mit Rubio bei UN
Der russische Außenminister Sergej Lawrow plant ein Treffen mit seinem US-Kollegen Marco Rubio am Rande der UN-Generaldebatte in New York. Das Gespräch sei für den morgigen Mittwoch angesetzt, sagte ein Sprecher des Außenministeriums in Moskau der staatlichen Nachrichtenagentur Tass zufolge. Einzelheiten nannte er nicht. Eine Bestätigung von US-amerikanischer Seite stand noch aus.
US-Außenminister Rubio (r und russischer Außenminister Lawrow (l) bei einem Treffen auf den Philippinen. dpa
Lukas Bay
Macron und Trump beraten über Energie-Waffenruhe in Ukraine
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat sich vor Start der UN-Generaldebatte in New York mit US-Präsident Donald Trump zur Energieversorgung durch die Straße von Hormus und zu einer Energie-Waffenruhe im Ukraine-Krieg beraten. „Wir haben beschlossen, gemeinsam Maßnahmen zu ergreifen, um die Spannungen auf den Energiemärkten abzubauen und dabei die kritische Infrastruktur im Nahen Osten sowie die Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus zu schützen“, schrieb Macron auf der Plattform X.
„Wir werden außerdem unsere Kräfte bündeln, um ein Moratorium für Angriffe auf die Energieinfrastruktur und auf zivile Infrastrukturen in der Ukraine zu erreichen“, schrieb der französische Staatschef. „Die Zivilbevölkerung muss geschützt werden, und wir müssen so schnell wie möglich ernsthafte Verhandlungen über die Friedensbedingungen zwischen Russland und der Ukraine aufnehmen.“
Marc Renner
Lukas Bay
Russland: Ukrainische Drohnenangriffe auf Region Samara
In der russischen Region Samara an der Wolga haben ukrainische Drohnen nach Behördenangaben zivile Ziele getroffen. Gouverneur Wjatscheslaw Fedorischtschew teilt auf dem Kurzmitteilungsdienst Telegram mit, die Luftabwehr habe in der Nacht zwar Dutzende Drohnen abgeschossen. Dennoch seien Privathäuser und Autos beschädigt worden. In der Region befinden sich wichtige Industrieanlagen wie Ölraffinerien. Nach Angaben des Bürgermeisters der Stadt Samara, Iwan Noskow, ist ein Angriff auf die mehr als 1000 Kilometer südöstlich von Moskau gelegene Stadt abgewehrt worden. Sowohl die Ukraine als auch Russland weisen Vorwürfe zurück, gezielt zivile Objekte ins Visier zu nehmen.
Sabrina Frangos
Kreml räumt Versorgungsengpässe in Oleschky ein - Kiew wirft Moskau Blockade vor
Der Kreml räumt kritische Engpässe bei der Versorgung mit Lebensmitteln und Medikamenten in der russisch-kontrollierten ukrainischen Stadt Oleschky ein. Das russische Militär arbeite an einer Lösung, teilt die Regierung in Moskau mit. Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha wirft den russischen Truppen dagegen vor, humanitäre Hilfe zu blockieren und nicht auf Evakuierungsanfragen zu reagieren. In der Stadt im Gebiet Cherson „sterben 6000 Einwohner, darunter 200 Kinder, an Hunger und Kälte“, sagt er in einem Video auf Facebook. Die ukrainische Delegation wolle das Thema bei der UN-Vollversammlung in New York auf höchster Ebene ansprechen, um internationalen Druck auf Russland für einen humanitären Zugang auszuüben.
Carlotta Moreno Lara
EU will Sanktionen gegen russische Milliardäre aufheben
Die EU will wegen einer drohenden Totalblockade von Russland-Sanktionen durch einzelne Mitgliedstaaten ihre Strafmaßnahmen gegen die beiden Oligarchen Alischer Usmanow und Michail Fridman aufheben. Ein entsprechendes Beschlussverfahren sei am Abend in Brüssel eingeleitet worden, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur von Diplomaten.
Carlotta Moreno Lara
Vor Treffen mit Trump: Selenskyj für begrenzte Waffenruhe
Vor einem in New York geplanten Treffen mit US-Präsident Donald Trump weist der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj US-Kritik an Angriffen auf die russische Ölindustrie zurück. Er erneuerte dagegen seinen Vorschlag einer begrenzten Waffenruhe: „Der ukrainische Energiesektor, kritische Infrastruktur und unsere Lebensmittelexporte dürfen keine Ziele mehr für Russland sein, und das wird zu entsprechenden Deeskalationsschritten von unserer Seite führen“, schrieb Selenskyj auf der Plattform X.
Lara Dehari
Selenskyj: Treffen mit Trump in New York vereinbart
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach eigenen Angaben ein Treffen mit seinem US-Kollegen Donald Trump am Rande der UN-Vollversammlung in New York vereinbart. Die Zusammenkunft könne mit Blick auf eine Beilegung des Krieges mit Russland „viel verändern“, teilt Selenskyj auf der Kurznachrichtenplattform X mit. Es gebe eine diplomatische Dynamik sowie Ideen für Maßnahmen zur Deeskalation und die Klärung grundlegender Sicherheitsfragen. „Wir arbeiten mit dem amerikanischen Team zusammen und sind bereit, wirklich ernsthafte Schritte zu unternehmen“, erklärt Selenskyj.
Carlotta Moreno Lara
Parlamentswahl in Russland von Unregelmäßigkeiten überschattet
Der letzte Tag der russischen Parlamentswahl ist von ukrainischen Drohnenangriffen und Berichten über Unregelmäßigkeiten überschattet worden. Die Wahl von 450 Abgeordneten der Staatsduma war von Freitag bis Sonntag angesetzt. Gewählt wurde auch in von Russland besetzten Gebieten der Ukraine. Rund 111 Millionen Menschen waren nach Angaben der russischen Behörden zur Stimmabgabe berechtigt.
Die Hälfte der Sitze wird über Parteilisten vergeben, die andere Hälfte über Direktmandate in einzelnen Wahlkreisen. Erstmals wurde bei einer Duma-Wahl auch in den vier ukrainischen Regionen Donezk, Luhansk, Saporischschja und Cherson abgestimmt, die Russland nach Beginn des Ukraine-Kriegs völkerrechtswidrig für annektiert erklärte, aber bis heute nicht vollständig kontrolliert. Auch auf der 2014 annektierten Halbinsel Krim wurde gewählt. Die ukrainische Regierung bezeichnete die Abstimmungen dort als illegal und forderte andere Staaten auf, die Ergebnisse nicht anzuerkennen. Die EU sprach von einem eklatanten Verstoß gegen das Völkerrecht.
Carlotta Moreno Lara
Russische Opposition im Exil protestiert gegen Duma-Wahl und Krieg
Russische Kriegsgegner im Exil haben am letzten Tag der Duma-Wahl gegen die Politik des Kremls protestiert. Die Witwe des 2024 in russischer Haft gestorbenen Oppositionsführers Alexej Nawalny, Julia Nawalnaja, rief Landsleute, die den Angriffskrieg in der Ukraine ablehnen, dazu auf, am Nachmittag ihre Stimme abzugeben. Nawalny wurde nach Auffassung der deutschen Behörden in Gefangenschaft vergiftet.
In Deutschland stimmten Wählerinnen und Wähler in der russischen Botschaft in Berlin ab. Regierungskritiker Andrej Piwowarow sprach zu Demonstranten, die sich vor dem Gebäude versammelten. In Armenien beteiligten sich Tausende dort lebende Russinnen und Russen an der Wahl zum russischen Unterhaus. Vor dem Botschaftsgebäude in der Hauptstadt Eriwan schlossen sich etliche Menschen einem Anti-Kriegs-Protest an, bei dem auch Plakate gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin in die Höhe gehalten wurden.
Lukas Bay
Russische Wahlkommission: Wahlkomitee-Mitglied in Ukraine getötet
Bei einem ukrainischen Angriff in einem von Russland besetzten Teil der ukrainischen Region Cherson soll ein Mitglied eines örtlichen Wahlkomitees getötet worden sein. Das teilte die Zentrale Wahlkommission Russlands mit.
Russland lässt im Rahmen der dreitägigen Duma-Wahl, die am heutigen Sonntag zu Ende geht, auch in besetzten Gebieten der Ukraine abstimmen.
Carlotta Moreno Lara
Russisches Verteidigungsministerium: Über 1.100 Drohnen abgefangen
Die russische Flugabwehr hat nach Angaben des Verteidigungsministeriums mehr als 1.100 ukrainische Drohnen über verschiedenen Regionen des Landes, der völkerrechtswidrig annektierten Krim und dem Schwarzen Meer abgefangen. Der Moskauer Bürgermeister Sergej Sobjanin erklärte, 450 Drohnen seien auf dem Weg in die Hauptstadt Moskau abgefangen worden. Eine Moskauer Ölraffinerie und ein Wohngebäude seien beschädigt worden.
Sobjanin sprach von
What to Watch
AI outlook — possibilities, not facts
Die USA werden Druck auf Russland ausüben, um den Ölhandel einzuschränken, nachdem Selenskyj dies als Kriegsende-Hebel genannt hat.
Likely · Within weeks
Die EU wird die Sanktionen gegen russische Oligarchen verlängern, trotz der Aufhebung einzelner Maßnahmen wegen drohender Blockade durch Mitgliedstaaten.
Very likely · Within days
Ein Treffen zwischen Selenskyj, Trump und Putin wird stattfinden, um über einen Waffenstillstand im Energiesektor zu verhandeln.
Possible · Within weeks
Open Questions
- Wann genau wird der erwartete russische Großangriff erfolgen?
- Welche konkreten Schritte werden die USA unternehmen, um den Ölhandel mit Russland zu stoppen?
- Wie wird die Verlängerung der Sanktionen gegen russische Einzelpersonen durch die EU praktisch umgesetzt?
- Welche Gegenmaßnahmen plant die Ukraine angesichts der beschädigten Öl- und Gasanlage in Poltawa?







