
Bei einem ukrainischen Drohnenangriff in der russischen Teilrepublik Tatarstan sind Behörden zufolge mindestens 13 Menschen getötet und 48 weitere verletzt worden.
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Kiew greift im Abwehrkampf gegen den russischen Angriffskrieg wiederholt Anlagen der russischen Ölindustrie an, um Einnahmen der Kriegsmaschinerie zu mindern.
Kiew wehrt sich in seinem Verteidigungskampf gegen Moskaus Angriffskrieg mit immer massiveren Drohnenattacken. Dabei sterben nun diesmal viele Menschen in der russischen Teilrepublik Tatarstan.
Die russische Teilrepublik Tatarstan meldet nach einem ukrainischen Drohnenangriff viele Tote und Verletzte.
Nischnekamsk. Bei einem ukrainischen Drohnenangriff sind in Nischnekamsk in der russischen Teilrepublik Tatarstan laut Behörden mindestens 13 Menschen getötet worden. Es seien auch 48 Menschen verletzt worden, teilte die Regierung in der Hauptstadt Kasan mit. Republikchef Rustam Minnichanow verhängte offiziell Trauer in Tatarstan.
Der Bürgermeister von Nischnekamsk, Radmir Beljajew, hatte zuvor von einem massiven Angriff mit ukrainischen Drohnen auf Industrieanlagen und zivile Objekte sowie von Toten berichtet. Ukrainische Medien meldeten, dass dort eine der größten Ölraffinerien angegriffen worden sei. Eine offizielle Bestätigung gab es dafür zunächst nicht.
Kiew greift in seinem Abwehrkampf gegen Moskaus Angriffskrieg immer wieder Anlagen der russischen Ölindustrie an. Ziel ist es, der Kriegsmaschinerie Moskaus so die wichtigen Einnahmen etwa aus dem Export der Energie zu nehmen. Bei den ukrainischen Gegenangriffen kamen zuletzt auch vermehrt Zivilisten ums Leben.

Bei russischen Drohnenangriffen auf ein Einkaufszentrum in Krywyj Rih starben mindestens 16 Menschen, 130 wurden verletzt. Ein weiterer Angriff in der Region Mykolajiw forderte vier Todesopfer, darunter drei Kinder.

Bei einem russischen Drohnenangriff auf ein belebtes Einkaufszentrum in Krywyj Rih wurden mindestens 16 Menschen getötet und über 130 verletzt. Die Attacke erfolgte in zwei Wellen, wobei die zweite gezielt Rettungskräfte traf.

Russland intensiviert Angriffe auf ukrainische Städte und Infrastruktur, während Bundesaußenminister Wadephul Kiew besucht. Parallel dazu gibt es Berichte über Drohnenangriffe in Russland, Luftraumverletzungen in Finnland und ein mutmaßliches russisches Waffendepot bei Berlin.

Der Iran-Konflikt verschärft sich durch US-Wirtschaftssanktionen und militärische Blockaden. Während die USA ihre Präsenz in der Straße von Hormus verstärken, droht Teheran mit Widerstand. Parallel dazu eskaliert die Gewalt im Westjordanland.

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Während eines Solidaritätsbesuchs von Bundesaußenminister Johann Wadephul in Kiew griff Russland den Vorort Boryspil mit ballistischen Raketen an. Dabei wurden mindestens zwei Menschen getötet und acht verletzt. Zeitgleich meldet die Ukraine weitere Angriffe.