In der aktuellen Forsa-Umfrage fallen CDU und CSU auf 20 Prozent. Bundeskanzler Friedrich Merz erhält schlechte Zustimmungswerte.
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Das RTL/ntv-Trendbarometer misst regelmäßig die politischen Präferenzen und die Zufriedenheit mit Politikern in Deutschland.
Die Union ist in der aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa auf ihren niedrigsten Wert seit Oktober 2021 gefallen. Im aktuellen RTL/ntv-„Trendbarometer“ verlieren CDU und CSU einen Prozentpunkt und kommen nur noch auf 20 Prozent. Damit liegen die Grünen nach einem Zugewinn von zwei Punkten mit 18 Prozent nur noch zwei Prozentpunkte hinter der Union. Für die Grünen ist es der stärkste Wert seit dreieinhalb Jahren.
Stärkste Kraft bleibt die AfD trotz leichter Verluste mit 27 Prozent. Die Linke legt um einen Punkt auf 12 Prozent zu und zieht mit der SPD gleich, die unverändert bei 12 Prozent liegt. FDP und BSW verharren bei vier beziehungsweise drei Prozent.
Besonders schlecht fallen die Werte für Bundeskanzler Friedrich Merz aus. Nur noch zehn Prozent der Befragten sind mit seiner Arbeit zufrieden. Das ist laut RTL/ntv der niedrigste Wert seiner bisherigen Amtszeit. 88 Prozent bewerten seine Leistung negativ. Selbst unter Anhängern von CDU und CSU überwiegt die Kritik: 57 Prozent zeigen sich unzufrieden, nur 42 Prozent äußern sich positiv.
Die Werte für die politische Kompetenz fallen für alle Parteien miserabel aus. Nach den Daten des Trendbarometers vertraut die Bevölkerung hier unverändert mit 55 Prozent keiner Partei. Die höchsten Werte erhält die AfD mit 13 Prozent. Die CDU verliert hingegen einen Punkt und fällt auf 11 Prozent. Den Grünen trauen 8 Prozent, der SPD und der Linken (plus ein Punkt) jeweils 5 Prozent am ehesten zu, die Probleme im Land zu lösen.
Das RTL/ntv-„Trendbarometer“ wurde vom Meinungsforschungsinstitut Forsa vom 8. bis 14. September durchgeführt. Befragt wurden 2502 Personen. Die Fehlertoleranz liegt bei plus/minus 2,5 Prozentpunkten. Zur politischen Kompetenz wurden 1005 Personen befragt.

In view of sharply rising fuel prices, Chancellor Friedrich Merz has promised relief for citizens. A precise proposal is expected to follow soon, while politicians and the federal government are debating instruments such as direct payments or tax cuts.

Chancellor Friedrich Merz has announced relief for drivers due to high fuel prices. A precise set of instruments is still pending, but a proposal will be made very soon.

Despite a long wait, the bill for building type E is stuck in the government. Federal Construction Minister Hubertz is dampening expectations of quick approval, while the construction industry and NRW Construction Minister Scharrenbach are calling for more speed in order to reduce high costs.

According to media reports, France is pushing for the EU to lift sanctions against Russian billionaire Alisher Usmanov. The background is apparently a deal to release imprisoned French citizens in Azerbaijan.
The AfD parliamentary group in Rhineland-Palatinate is calling for year-round hunting of wandering young wolves and the shooting of problem wolves from November to February to protect grazing animals in the new state hunting law.
Bremen's CDU leader Heiko Strohmann warns of a nationwide collapse of the CDU following the example of East Germany. On Deutschlandfunk he appeals to party leader Friedrich Merz to take East German life prospects seriously and not to see the West as a benchmark.