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US-Gesandte planen Reisen nach Kiew und Moskau; Russland greift Odessa an
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Handelsblatt2 hours agoPolitics10 min readGermanyView translation

US-Gesandte planen Reisen nach Kiew und Moskau; Russland greift Odessa an

Mehrere Berichte über diplomatische Initiativen, Angriffe und wirtschaftliche Entwicklungen im Ukraine-Krieg

Quick Look

US-Gesandte planen Reisen nach Kiew und Moskau; Russland greift Odessa an und zerstört ein Öldepot in Sotschi; Ukraine meldet Drohnenangriffe und Beschuss; Trump fordert Rückzahlung von Militärhilfe; deutsche Drohnenproduktion für Kiew beginnt.

AI-generated summary

Why It Matters

Der Ukraine-Krieg dauert seit Februar 2022 an. Die diplomatischen Bemühungen um eine Friedenslösung werden durch neue Reisen und Angriffe auf Infrastruktur geprägt.

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Felicitas Dahmen

Russische Agentur: Witkoff und Kushner reisen nach Moskau und erstmals nach Kiew

Die US-Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner sollen einem amtlichen russischen Agenturbericht zufolge am Samstag und Sonntag nach Russland und erstmals seit Kriegsbeginn auch in die Ukraine reisen. Dies berichtete die russische Nachrichtenagentur Tass am Freitag unter Berufung auf einen Insider.

Eine offizielle Bestätigung lag zunächst nicht vor. Die Gespräche über den Besuch seien noch nicht abgeschlossen, sagt der Insider. Als mögliches Datum für die Reise nach Kiew werde diesen Sonntag erwogen.

Es wäre der erste Besuch der beiden Unterhändler in der ukrainischen Hauptstadt seit Beginn der russischen Vollinvasion im Februar 2022. Russland wolle die Reise nach Kiew verhindern und versuche, die US-Vertreter zu einer Änderung ihrer Pläne zu bewegen, hieß es aus Kreisen weiter. Witkoff und Kushner waren zuletzt im Januar in Moskau.

Bianca Hugo

Selenskyj will US-Gesandte in Kiew treffen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat angekündigt, sich in den kommenden Tagen mit Vertretern von US-Präsident Donald Trump zu treffen. Die Gesandten werden auch nach Russland reisen. Damit zeichnet sich ein neuer Versuch ab, die seit Langem festgefahrenen Gespräche wiederzubeleben.

„Wir erwarten die Gesandten des US-Präsidenten hier in Kiew. Sie haben bestätigt, dass sie ein Treffen in Moskau und ein weiteres in Kiew haben werden. Wir erwarten, dass Letzteres in den kommenden Tagen stattfindet“, schrieb Selenskyj am Donnerstag auf X. Selenskyj nannte in seinem Beitrag keine Namen.

Der ukrainische Präsident Selenskyj sitzt neben dem US-Gesandten Steve Witkoff in der Residenz des US-Botschafters in Paris. dpa

Bianca Hugo

Russland hat Energieanlagen in Odessa angegriffen

Russland hat in der Nacht Energieinfrastrukturanlagen in der südukrainischen Region Odessa angegriffen. Das ukrainische Energieministerium warnt deshalb vor möglichen Netzeinschränkungen. Der Gouverneur von Odessa, Oleh Kiper, sagte zuvor, bei dem Angriff sei ein Mensch getötet worden. Mindestens fünf Menschen seien verletzt worden.

Angelika Ahrens

Behörden: Brand in Öldepot in Sotschi nach ukrainischem Drohnenangriff

Nach einem ukrainischen Drohnenangriff brennt ein Öldepot in der russischen Schwarzmeer-Hafenstadt Sotschi. Dies teilen die russischen Behörden der Region Krasnodar über den Kurznachrichtendienst Telegram mit.

Vivian Melchert

Tote durch ukrainischen Beschuss im Gebiet Belgorod

Durch ukrainischen Beschuss sind im russischen Grenzgebiet Belgorod nach Behördenangaben mindestens vier Menschen getötet worden. Drei weitere seien verletzt worden, teilte der kommissarische Gouverneur der westrussischen Region, Alexander Schuwajew, bei Telegram mit. Die Opfer waren demnach in einem Krankenwagen in der Stadt Schebekino unterwegs. Schebekino ist nur rund fünf Kilometer von der russisch-ukrainischen Grenze entfernt. Russische Truppen sind an diesem Grenzabschnitt bis zu zehn Kilometer weit in die benachbarte ukrainische Region Charkiw vorgedrungen.

Vivian Melchert

Russland exportiert mehr Flüssigerdgas nach Europa

Die russischen Flüssigerdgas-Exporte (LNG) nach Europa stiegen in den ersten acht Monaten des Jahres nach vorläufigen Daten von LSEG um 10,7 Prozent auf 10,3 Millionen Tonnen. Die gesamten russischen LNG-Ausfuhren kletterten demnach im selben Zeitraum um 13,7 Prozent auf 21,6 Millionen Tonnen. Grund für den Anstieg seien Lieferungen aus dem Projekt Arctic LNG 2. Im August gingen die Mengen nach Europa allerdings von 0,6 Millionen Tonnen im Vorjahresmonat auf rund 0,5 Millionen Tonnen zurück. Die EU-Staaten hatten im Januar ein Verbot von russischen Erdgasimporten im Laufe von 2027 endgültig gebilligt.

Vivian Melchert

Mehrheit der Ostdeutschen hält Waffenhilfe für Ukraine für übertrieben

Die Mehrheit der Ostdeutschen (54 Prozent) ist laut ARD-Deutschlandtrend der Ansicht, dass die deutsche Militärhilfe für die Ukraine zu weit geht. In Westdeutschland sind dies 39 Prozent. Umgekehrt äußern in der Infratest dimap-Umfrage 59 Prozent der Westdeutschen, dass sie sich durch Russland bedroht oder sehr stark bedroht fühlen. In Ostdeutschland sind dies 42 Prozent. 21 Prozent der Befragten im Osten sehen überhaupt keine Bedrohung.

Vivian Melchert

Selenskyj: US-Unterhändler reisen in Kürze nach Kiew und Moskau

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erwartet nach eigenen Angaben in Kürze US-Unterhändler in Kiew und Moskau, die bei einer möglichen Lösung für den Krieg vermitteln wollen. Es gebe bereits vorläufige Termine, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. „Wir erwarten, Vertreter des US-Präsidenten hier in Kiew zu sehen.“ Treffen seien in den kommenden Tagen in beiden Hauptstädten geplant.

Lydia Wolter

Ukraine: Russischer Angriff auf Kiew beschädigt Wohnhaus

Bei einem russischen Angriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew ist nach Angaben von Bürgermeister Witali Klitschko ein Hochhaus schwer beschädigt worden. Im neunten Stock des Wohngebäudes nahe dem Stadtzentrum sei ein Feuer ausgebrochen, teilt Klitschko auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. 15 Menschen seien in Sicherheit gebracht worden. Auf inoffiziellen Telegram-Kanälen veröffentlichte Videos zeigen einen großen Feuerball am Himmel.

Lydia Wolter

Interfax: Ein Toter bei ukrainischem Drohnenangriff auf Bus in Donezk

Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf einen Bus in der russisch kontrollierten Stadt Horliwka in der ukrainischen Region Donezk ist der russischen Nachrichtenagentur Interfax zufolge ein Zivilist getötet worden. Die Agentur beruft sich auf den von Russland eingesetzten Bürgermeister der Stadt, Iwan Prichodko, der von einem gezielten Angriff spricht. Reuters kann die Angaben nicht unabhängig überprüfen. Sowohl die Ukraine als auch Russland weisen den Vorwurf zurück, Zivilisten anzugreifen.

Vivian Melchert

Trump fordert von Europa Rückzahlung von Ukraine-Militärhilfe

US-Präsident Donald Trump fordert von europäischen Staaten die Rückzahlung von US-Militärhilfen für die Ukraine und signalisiert einen vorübergehenden Stopp von Waffenverkäufen an Verbündete. Hunderte Milliarden Dollar seien der Ukraine und der Nato zur Verfügung gestellt worden, schreibt Trump in Sozialen Medien. Europa hätte dafür bezahlt, wenn man nur darum gebeten hätte. „Wir werden dieses Geld einfordern, wenn auch etwas verspätet“, fügt er hinzu. Zugleich kritisiert er Berichte über stark geschrumpfte US-Munitionsbestände infolge des Krieges im Iran. Die USA würden ihre Vorräte derzeit für sich selbst aufstocken, anstatt Munition zu verkaufen. Die Verkäufe an Verbündete würden aber bald wieder aufgenommen.

Lydia Wolter

Leipzig: Lettland äußert sich zu mutmaßlichem Tatverdächtigen

Nach Medienberichten zu zwei mutmaßlichen Tatverdächtigen des versuchten Drohnenanschlags am Flughafen Leipzig/Halle haben sich die Sicherheitsbehörden in Lettland geäußert. Nach vorliegenden Informationen habe ein lettischer Staatsbürger, der in dem Zusammenhang verdächtigt werde, seit mehreren Jahren seinen dauerhaften Wohnsitz in Russland gehabt, teilte die Sicherheitspolizei in Riga der Nachrichtenagentur Leta mit. Auch bestätigte die Behörde, dass sie mit den deutschen Ermittlern kooperiere und Unterstützung leiste.

Lydia Wolter

Russland protestiert gegen Beschlagnahmung von Schiff durch Norwegen

Die Regierung in Moskau legt nach der Beschlagnahmung eines russischen Schiffes durch norwegische Behörden nun auch formeller Protest beim norwegischen Botschafter ein. Das russische Außenministerium teilt mit, man fordere die Freigabe des Schiffes und dringe auf dessen Rückgabe.

Vivian Melchert

Lage unter Kontrolle – Putin gibt sich siegessicher

Kremlchef Wladimir Putin sieht trotz Milliardenschäden durch die ukrainischen Angriffe auf Ölraffinerien und andere kritische Infrastruktur weiter Ressourcen für eine Fortsetzung seines Krieges. „Die russische Wirtschaft befindet sich in einem absolut stabilen Zustand“, sagte Putin in Wladiwostok beim Östlichen Wirtschaftsforum vor internationalen Gästen. Er räumte zwar einmal mehr Schwierigkeiten ein, betonte allerdings mit Blick auf Sorgen der Menschen in Russland, dass die Lage unter Kontrolle sei.

Bei dem Forum bezeichnete der Kremlchef die von dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj angedrohte Blockade des russischen Luftraums als „staatlichen Terrorismus“. Putin kritisierte, dass es im Westen bisher keine Reaktionen auf Selenskyjs Drohungen gegeben habe. Die westlichen Verbündeten „werden auf diese Weise zu Mitteilnehmenden am internationalen Terrorismus“, sagte Putin.

Der Präsident kritisierte einmal mehr auch die Angriffe der Ukraine auf russische Fracht- und Handelsschiffe sowie die Beschlagnahme von Schiffen durch westliche Staaten auf den Weltmeeren. Die EU hat Öltanker der so bezeichneten Schattenflotte mit Sanktionen belegt und geht gegen diese vor. Russland nennt das Piraterie und hat angekündigt, seine Schiffe unter Einsatz der Kriegsmarine zu schützen.

Vivian Melchert

Erneuter Vorfall: Russischer Aufklärer vor Polen abgefangen

Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage hat die polnische Luftwaffe nach Regierungsangaben ein russisches Aufklärungsflugzeug über der Ostsee abgefangen. Der russische Aufklärer vom Typ Il-20 sei 40 Kilometer nördlich des Badeorts Ustka unterwegs gewesen, schrieb Polens Verteidigungsminister Wladyslaw Kosiniak-Kamysz auf der Nachrichtenplattform X.

Das Flugzeug flog demnach mit ausgeschaltetem Transponder und war eine Bedrohung für die zivile Luftfahrt. Der polnische Luftraum wurde nicht verletzt. Bereits am Montag war es zu einem ähnlichen Vorfall gekommen.

Beim sogenannten Abfangen in der Luft nehmen die Piloten Sichtkontakt zur gegnerischen Besatzung auf und signalisieren, dass deren Flugzeug sich entfernen soll. In Polen und den baltischen Staaten gibt es Befürchtungen, dass Russland wegen seiner Probleme im Ukraine-Krieg vermehrt Nato-Staaten beispielsweise mit Aufklärungsflügen provozieren könnte.

Vivian Melchert

Putin: Sehe Chance auf Frieden in Ukraine

Der russische Präsident Wladimir Putin sieht nach eigenen Worten aktuell eine Chance für ein Friedensabkommen im Ukraine-Krieg. Mehrere Länder wie die USA und China seien bereit, eine Friedenslösung zu unterstützen, sagte Putin am Donnerstag auf einem Wirtschaftsforum in Wladiwostok im Fernen Osten Russlands. „Letztlich muss das Problem aber von den Konfliktparteien selbst gelöst werden – Russland und der Ukraine“, erklärte er. „Wir sind jedem dankbar, der versucht, zu einer Beilegung beizutragen. Gibt es eine Chance? Meiner Ansicht nach ja, die gibt es.“

Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha äußerte sich in Kiew ebenfalls vorsichtig optimistisch. „Ich glaube, dass wir nun eine neue Dynamik in den Friedensbemühungen erleben werden, mit der Rückkehr zu einer aktiven Phase des politischen und diplomatischen Engagements in vielen Hauptstädten auf der ganzen Welt“, sagte Sybiha vor Journalisten. Einzelheiten nannte er zunächst nicht.

Der indische Außenminister Subrahmanyam Jaishankar bot bei einem Besuch in Kiew die Vermittlung seines Landes an. „Wenn Indien in irgendeiner Weise helfen kann, sind wir bereit“, erklärte er. Der indische Ministerpräsident Narendra Modi hatte Putin am Montag gesagt, der Krieg müsse beendet werden. Trotz der ungewöhnlichen Signale aus Moskau und Kiew warfen sich beide Seiten weiter feindseliges Verhalten vor. Putin erklärte, die Kontakte zu Kiew liefen zwar weiter, allerdings „vor allem über die Geheimdienste“. Jüngste ukrainische Angriffe auf Handelsschiffe und Drohungen gegen die zivile Luftfahrt bezeichnete er als „Akte des Staatsterrorismus“. Dies erschwere die Aussichten auf bilaterale Friedensgespräche.

Timm Seckel

Miersch: „Gespräche mit Moskau nicht abreißen lassen“

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Matthias Miersch unterstützt die Reaktion der Bundesregierung auf den Russland zugeschriebenen Drohnenangriff auf dem Flughafen Leipzig. „Ich halte es für angemessen, wie reagiert worden ist, und trotzdem müssen wir alles dafür tun, dass es nicht eine weitere Eskalation gibt“, sagte Miersch in Berlin vor einer Klausur seiner Fraktion.

Es sei deswegen wichtig, den Gesprächsstrang nie zu verlassen und immer wieder versuchen auch zu erneuern, sagte Miersch. Er sei sich sicher, dass es dazu ein Einvernehmen in der Bundesregierung und unter den Europäern gebe.

Lydia Wolter

Russland trifft großes Medikamentenlager bei Kiew

Ein großes Medikamentenlager in der ukrainischen Stadt Boryspil bei Kiew ist Medienberichten zufolge durch einen russischen Luftangriff beschädigt worden. Das Internetportal „Ukrajinska Prawda“ schrieb, es handele sich um eins der größten spezialisierten pharmazeutischen Lager in der Ukraine. Der Militärgouverneur des Kiewer Gebiets, Tymur Tkatschenko, bestätigte wie üblich nur einen Treffer auf ein Warenlager, ohne Details zu nennen. Er schrieb auf Telegram von einem Verletzten.

Lydia Wolter

Deutsche Serienproduktion von 5000 Drohnen für Kiew beginnt

Die Massenproduktion von mehr als 5000 weitreichenden Kampfdrohnen für die Ukraine hat im Großraum München begonnen. Wie das deutsch-amerikanische Rüstungsunternehmen Auterion und sein ukrainischer Joint-Venture-Partner Airlogix mitteilten, sind die ersten Flugkörper gefertigt worden. Mitte 2027 soll der Auftrag der Bundesregierung abgearbeitet sein.

Industriekreisen zufolge hat der Auftrag einen Wert von etwa 300 Millionen Euro. Die Drohnen sind Teil der deutschen Unterstützung für die Ukraine, das 2022 völkerrechtswidrig von Russland angegriffen wurde und seither einen Abwehrkampf führt. Man erwarte Folgeaufträge und eine langfristige Beauftragung, hieß es beim erst im Februar gegründeten Gemeinschaftsunternehmen.

Lydia Wolter

Putin: Steigendes Staatsdefizit beherrschbar

Der russische Präsident Wladimir Putin hat das wachsende Haushaltsdefizit seines Landes als beherrschbar bezeichnet. Es bestehe kein „ernsthaftes“ Risiko für die russische Wirtschaft, sagte Putin am Donnerstag auf einem Wirtschaftsforum in der fernöstlichen Stadt Wladiwostok. Von Januar bis Juli war das Defizit um 40 Prozent auf 2,8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) gestiegen. Das offizielle Ziel für das Gesamtjahr liegt bei 1,6 Prozent.

Putin begründete seine Einschätzung mit der geringen Staatsverschuldung. „Wenn man bedenkt, dass wir eine der niedrigsten Staatsverschuldungen der Welt haben, gibt es hier nichts Ernsthaftes“, sagte er.

Lydia Wolter

Putin schließt neue Mobilmachung für Ukraine-Krieg aus

Der russische Präsident Wladimir Putin schließt nach eigenen Worten eine neue Mobilmachung für den Krieg aus. Es gebe keine Szenarien, in denen ein solcher Schritt notwendig sei, da Russland keine Probleme bei der Verfügbarkeit von Militärpersonal habe, sagt Putin.

Entsprechende Spekulationen hatte er jüngst als „völligen Unsinn“ zurückgewiesen. Beobachter schließen hingegen nicht aus, dass Putin angesichts anhaltend hoher russisc

What to Watch

AI outlook — possibilities, not facts

  • US-Gesandte werden in den kommenden Tagen sowohl Kiew als auch Moskau besuchen.

    Very likely · Within days

Open Questions

  • Welche konkreten Termine wurden für die Reisen nach Kiew und Moskau vereinbart?
  • Wie wird die Rückzahlung der US-Militärhilfe konkret umgesetzt?

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This article was originally published by Handelsblatt.

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