
Several reports on diplomatic initiatives, attacks and economic developments in the Ukraine War
US envoys plan trips to Kyiv and Moscow; Russia attacks Odessa and destroys an oil depot in Sochi; Ukraine reports drone attacks and shelling; Trump demands repayment of military aid; German drone production for Kyiv begins.
AI-generated summary
The Ukraine war has been going on since February 2022. Diplomatic efforts to find a peace solution are characterized by new travel and attacks on infrastructure.
Felicitas Dahmen
Russische Agentur: Witkoff und Kushner reisen nach Moskau und erstmals nach Kiew
Die US-Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner sollen einem amtlichen russischen Agenturbericht zufolge am Samstag und Sonntag nach Russland und erstmals seit Kriegsbeginn auch in die Ukraine reisen. Dies berichtete die russische Nachrichtenagentur Tass am Freitag unter Berufung auf einen Insider.
Eine offizielle Bestätigung lag zunächst nicht vor. Die Gespräche über den Besuch seien noch nicht abgeschlossen, sagt der Insider. Als mögliches Datum für die Reise nach Kiew werde diesen Sonntag erwogen.
Es wäre der erste Besuch der beiden Unterhändler in der ukrainischen Hauptstadt seit Beginn der russischen Vollinvasion im Februar 2022. Russland wolle die Reise nach Kiew verhindern und versuche, die US-Vertreter zu einer Änderung ihrer Pläne zu bewegen, hieß es aus Kreisen weiter. Witkoff und Kushner waren zuletzt im Januar in Moskau.
Bianca Hugo
Selenskyj will US-Gesandte in Kiew treffen
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat angekündigt, sich in den kommenden Tagen mit Vertretern von US-Präsident Donald Trump zu treffen. Die Gesandten werden auch nach Russland reisen. Damit zeichnet sich ein neuer Versuch ab, die seit Langem festgefahrenen Gespräche wiederzubeleben.
„Wir erwarten die Gesandten des US-Präsidenten hier in Kiew. Sie haben bestätigt, dass sie ein Treffen in Moskau und ein weiteres in Kiew haben werden. Wir erwarten, dass Letzteres in den kommenden Tagen stattfindet“, schrieb Selenskyj am Donnerstag auf X. Selenskyj nannte in seinem Beitrag keine Namen.
Der ukrainische Präsident Selenskyj sitzt neben dem US-Gesandten Steve Witkoff in der Residenz des US-Botschafters in Paris. dpa
Bianca Hugo
Russland hat Energieanlagen in Odessa angegriffen
Russland hat in der Nacht Energieinfrastrukturanlagen in der südukrainischen Region Odessa angegriffen. Das ukrainische Energieministerium warnt deshalb vor möglichen Netzeinschränkungen. Der Gouverneur von Odessa, Oleh Kiper, sagte zuvor, bei dem Angriff sei ein Mensch getötet worden. Mindestens fünf Menschen seien verletzt worden.
Angelika Ahrens
Behörden: Brand in Öldepot in Sotschi nach ukrainischem Drohnenangriff
Nach einem ukrainischen Drohnenangriff brennt ein Öldepot in der russischen Schwarzmeer-Hafenstadt Sotschi. Dies teilen die russischen Behörden der Region Krasnodar über den Kurznachrichtendienst Telegram mit.
Vivian Melchert
Tote durch ukrainischen Beschuss im Gebiet Belgorod
Durch ukrainischen Beschuss sind im russischen Grenzgebiet Belgorod nach Behördenangaben mindestens vier Menschen getötet worden. Drei weitere seien verletzt worden, teilte der kommissarische Gouverneur der westrussischen Region, Alexander Schuwajew, bei Telegram mit. Die Opfer waren demnach in einem Krankenwagen in der Stadt Schebekino unterwegs. Schebekino ist nur rund fünf Kilometer von der russisch-ukrainischen Grenze entfernt. Russische Truppen sind an diesem Grenzabschnitt bis zu zehn Kilometer weit in die benachbarte ukrainische Region Charkiw vorgedrungen.
Vivian Melchert
Russland exportiert mehr Flüssigerdgas nach Europa
Die russischen Flüssigerdgas-Exporte (LNG) nach Europa stiegen in den ersten acht Monaten des Jahres nach vorläufigen Daten von LSEG um 10,7 Prozent auf 10,3 Millionen Tonnen. Die gesamten russischen LNG-Ausfuhren kletterten demnach im selben Zeitraum um 13,7 Prozent auf 21,6 Millionen Tonnen. Grund für den Anstieg seien Lieferungen aus dem Projekt Arctic LNG 2. Im August gingen die Mengen nach Europa allerdings von 0,6 Millionen Tonnen im Vorjahresmonat auf rund 0,5 Millionen Tonnen zurück. Die EU-Staaten hatten im Januar ein Verbot von russischen Erdgasimporten im Laufe von 2027 endgültig gebilligt.
Vivian Melchert
Mehrheit der Ostdeutschen hält Waffenhilfe für Ukraine für übertrieben
Die Mehrheit der Ostdeutschen (54 Prozent) ist laut ARD-Deutschlandtrend der Ansicht, dass die deutsche Militärhilfe für die Ukraine zu weit geht. In Westdeutschland sind dies 39 Prozent. Umgekehrt äußern in der Infratest dimap-Umfrage 59 Prozent der Westdeutschen, dass sie sich durch Russland bedroht oder sehr stark bedroht fühlen. In Ostdeutschland sind dies 42 Prozent. 21 Prozent der Befragten im Osten sehen überhaupt keine Bedrohung.
Vivian Melchert
Selenskyj: US-Unterhändler reisen in Kürze nach Kiew und Moskau
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erwartet nach eigenen Angaben in Kürze US-Unterhändler in Kiew und Moskau, die bei einer möglichen Lösung für den Krieg vermitteln wollen. Es gebe bereits vorläufige Termine, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. „Wir erwarten, Vertreter des US-Präsidenten hier in Kiew zu sehen.“ Treffen seien in den kommenden Tagen in beiden Hauptstädten geplant.
Lydia Wolter
Ukraine: Russischer Angriff auf Kiew beschädigt Wohnhaus
Bei einem russischen Angriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew ist nach Angaben von Bürgermeister Witali Klitschko ein Hochhaus schwer beschädigt worden. Im neunten Stock des Wohngebäudes nahe dem Stadtzentrum sei ein Feuer ausgebrochen, teilt Klitschko auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. 15 Menschen seien in Sicherheit gebracht worden. Auf inoffiziellen Telegram-Kanälen veröffentlichte Videos zeigen einen großen Feuerball am Himmel.
Lydia Wolter
Interfax: Ein Toter bei ukrainischem Drohnenangriff auf Bus in Donezk
Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf einen Bus in der russisch kontrollierten Stadt Horliwka in der ukrainischen Region Donezk ist der russischen Nachrichtenagentur Interfax zufolge ein Zivilist getötet worden. Die Agentur beruft sich auf den von Russland eingesetzten Bürgermeister der Stadt, Iwan Prichodko, der von einem gezielten Angriff spricht. Reuters kann die Angaben nicht unabhängig überprüfen. Sowohl die Ukraine als auch Russland weisen den Vorwurf zurück, Zivilisten anzugreifen.
Vivian Melchert
Trump fordert von Europa Rückzahlung von Ukraine-Militärhilfe
US-Präsident Donald Trump fordert von europäischen Staaten die Rückzahlung von US-Militärhilfen für die Ukraine und signalisiert einen vorübergehenden Stopp von Waffenverkäufen an Verbündete. Hunderte Milliarden Dollar seien der Ukraine und der Nato zur Verfügung gestellt worden, schreibt Trump in Sozialen Medien. Europa hätte dafür bezahlt, wenn man nur darum gebeten hätte. „Wir werden dieses Geld einfordern, wenn auch etwas verspätet“, fügt er hinzu. Zugleich kritisiert er Berichte über stark geschrumpfte US-Munitionsbestände infolge des Krieges im Iran. Die USA würden ihre Vorräte derzeit für sich selbst aufstocken, anstatt Munition zu verkaufen. Die Verkäufe an Verbündete würden aber bald wieder aufgenommen.
Lydia Wolter
Leipzig: Lettland äußert sich zu mutmaßlichem Tatverdächtigen
Nach Medienberichten zu zwei mutmaßlichen Tatverdächtigen des versuchten Drohnenanschlags am Flughafen Leipzig/Halle haben sich die Sicherheitsbehörden in Lettland geäußert. Nach vorliegenden Informationen habe ein lettischer Staatsbürger, der in dem Zusammenhang verdächtigt werde, seit mehreren Jahren seinen dauerhaften Wohnsitz in Russland gehabt, teilte die Sicherheitspolizei in Riga der Nachrichtenagentur Leta mit. Auch bestätigte die Behörde, dass sie mit den deutschen Ermittlern kooperiere und Unterstützung leiste.
Lydia Wolter
Russland protestiert gegen Beschlagnahmung von Schiff durch Norwegen
Die Regierung in Moskau legt nach der Beschlagnahmung eines russischen Schiffes durch norwegische Behörden nun auch formeller Protest beim norwegischen Botschafter ein. Das russische Außenministerium teilt mit, man fordere die Freigabe des Schiffes und dringe auf dessen Rückgabe.
Vivian Melchert
Lage unter Kontrolle – Putin gibt sich siegessicher
Kremlchef Wladimir Putin sieht trotz Milliardenschäden durch die ukrainischen Angriffe auf Ölraffinerien und andere kritische Infrastruktur weiter Ressourcen für eine Fortsetzung seines Krieges. „Die russische Wirtschaft befindet sich in einem absolut stabilen Zustand“, sagte Putin in Wladiwostok beim Östlichen Wirtschaftsforum vor internationalen Gästen. Er räumte zwar einmal mehr Schwierigkeiten ein, betonte allerdings mit Blick auf Sorgen der Menschen in Russland, dass die Lage unter Kontrolle sei.
Bei dem Forum bezeichnete der Kremlchef die von dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj angedrohte Blockade des russischen Luftraums als „staatlichen Terrorismus“. Putin kritisierte, dass es im Westen bisher keine Reaktionen auf Selenskyjs Drohungen gegeben habe. Die westlichen Verbündeten „werden auf diese Weise zu Mitteilnehmenden am internationalen Terrorismus“, sagte Putin.
Der Präsident kritisierte einmal mehr auch die Angriffe der Ukraine auf russische Fracht- und Handelsschiffe sowie die Beschlagnahme von Schiffen durch westliche Staaten auf den Weltmeeren. Die EU hat Öltanker der so bezeichneten Schattenflotte mit Sanktionen belegt und geht gegen diese vor. Russland nennt das Piraterie und hat angekündigt, seine Schiffe unter Einsatz der Kriegsmarine zu schützen.
Vivian Melchert
Erneuter Vorfall: Russischer Aufklärer vor Polen abgefangen
Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage hat die polnische Luftwaffe nach Regierungsangaben ein russisches Aufklärungsflugzeug über der Ostsee abgefangen. Der russische Aufklärer vom Typ Il-20 sei 40 Kilometer nördlich des Badeorts Ustka unterwegs gewesen, schrieb Polens Verteidigungsminister Wladyslaw Kosiniak-Kamysz auf der Nachrichtenplattform X.
Das Flugzeug flog demnach mit ausgeschaltetem Transponder und war eine Bedrohung für die zivile Luftfahrt. Der polnische Luftraum wurde nicht verletzt. Bereits am Montag war es zu einem ähnlichen Vorfall gekommen.
Beim sogenannten Abfangen in der Luft nehmen die Piloten Sichtkontakt zur gegnerischen Besatzung auf und signalisieren, dass deren Flugzeug sich entfernen soll. In Polen und den baltischen Staaten gibt es Befürchtungen, dass Russland wegen seiner Probleme im Ukraine-Krieg vermehrt Nato-Staaten beispielsweise mit Aufklärungsflügen provozieren könnte.
Vivian Melchert
Putin: Sehe Chance auf Frieden in Ukraine
Der russische Präsident Wladimir Putin sieht nach eigenen Worten aktuell eine Chance für ein Friedensabkommen im Ukraine-Krieg. Mehrere Länder wie die USA und China seien bereit, eine Friedenslösung zu unterstützen, sagte Putin am Donnerstag auf einem Wirtschaftsforum in Wladiwostok im Fernen Osten Russlands. „Letztlich muss das Problem aber von den Konfliktparteien selbst gelöst werden – Russland und der Ukraine“, erklärte er. „Wir sind jedem dankbar, der versucht, zu einer Beilegung beizutragen. Gibt es eine Chance? Meiner Ansicht nach ja, die gibt es.“
Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha äußerte sich in Kiew ebenfalls vorsichtig optimistisch. „Ich glaube, dass wir nun eine neue Dynamik in den Friedensbemühungen erleben werden, mit der Rückkehr zu einer aktiven Phase des politischen und diplomatischen Engagements in vielen Hauptstädten auf der ganzen Welt“, sagte Sybiha vor Journalisten. Einzelheiten nannte er zunächst nicht.
Der indische Außenminister Subrahmanyam Jaishankar bot bei einem Besuch in Kiew die Vermittlung seines Landes an. „Wenn Indien in irgendeiner Weise helfen kann, sind wir bereit“, erklärte er. Der indische Ministerpräsident Narendra Modi hatte Putin am Montag gesagt, der Krieg müsse beendet werden. Trotz der ungewöhnlichen Signale aus Moskau und Kiew warfen sich beide Seiten weiter feindseliges Verhalten vor. Putin erklärte, die Kontakte zu Kiew liefen zwar weiter, allerdings „vor allem über die Geheimdienste“. Jüngste ukrainische Angriffe auf Handelsschiffe und Drohungen gegen die zivile Luftfahrt bezeichnete er als „Akte des Staatsterrorismus“. Dies erschwere die Aussichten auf bilaterale Friedensgespräche.
Timm Seckel
Miersch: „Gespräche mit Moskau nicht abreißen lassen“
Der SPD-Fraktionsvorsitzende Matthias Miersch unterstützt die Reaktion der Bundesregierung auf den Russland zugeschriebenen Drohnenangriff auf dem Flughafen Leipzig. „Ich halte es für angemessen, wie reagiert worden ist, und trotzdem müssen wir alles dafür tun, dass es nicht eine weitere Eskalation gibt“, sagte Miersch in Berlin vor einer Klausur seiner Fraktion.
Es sei deswegen wichtig, den Gesprächsstrang nie zu verlassen und immer wieder versuchen auch zu erneuern, sagte Miersch. Er sei sich sicher, dass es dazu ein Einvernehmen in der Bundesregierung und unter den Europäern gebe.
Lydia Wolter
Russland trifft großes Medikamentenlager bei Kiew
Ein großes Medikamentenlager in der ukrainischen Stadt Boryspil bei Kiew ist Medienberichten zufolge durch einen russischen Luftangriff beschädigt worden. Das Internetportal „Ukrajinska Prawda“ schrieb, es handele sich um eins der größten spezialisierten pharmazeutischen Lager in der Ukraine. Der Militärgouverneur des Kiewer Gebiets, Tymur Tkatschenko, bestätigte wie üblich nur einen Treffer auf ein Warenlager, ohne Details zu nennen. Er schrieb auf Telegram von einem Verletzten.
Lydia Wolter
Deutsche Serienproduktion von 5000 Drohnen für Kiew beginnt
Die Massenproduktion von mehr als 5000 weitreichenden Kampfdrohnen für die Ukraine hat im Großraum München begonnen. Wie das deutsch-amerikanische Rüstungsunternehmen Auterion und sein ukrainischer Joint-Venture-Partner Airlogix mitteilten, sind die ersten Flugkörper gefertigt worden. Mitte 2027 soll der Auftrag der Bundesregierung abgearbeitet sein.
Industriekreisen zufolge hat der Auftrag einen Wert von etwa 300 Millionen Euro. Die Drohnen sind Teil der deutschen Unterstützung für die Ukraine, das 2022 völkerrechtswidrig von Russland angegriffen wurde und seither einen Abwehrkampf führt. Man erwarte Folgeaufträge und eine langfristige Beauftragung, hieß es beim erst im Februar gegründeten Gemeinschaftsunternehmen.
Lydia Wolter
Putin: Steigendes Staatsdefizit beherrschbar
Der russische Präsident Wladimir Putin hat das wachsende Haushaltsdefizit seines Landes als beherrschbar bezeichnet. Es bestehe kein „ernsthaftes“ Risiko für die russische Wirtschaft, sagte Putin am Donnerstag auf einem Wirtschaftsforum in der fernöstlichen Stadt Wladiwostok. Von Januar bis Juli war das Defizit um 40 Prozent auf 2,8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) gestiegen. Das offizielle Ziel für das Gesamtjahr liegt bei 1,6 Prozent.
Putin begründete seine Einschätzung mit der geringen Staatsverschuldung. „Wenn man bedenkt, dass wir eine der niedrigsten Staatsverschuldungen der Welt haben, gibt es hier nichts Ernsthaftes“, sagte er.
Lydia Wolter
Putin schließt neue Mobilmachung für Ukraine-Krieg aus
Der russische Präsident Wladimir Putin schließt nach eigenen Worten eine neue Mobilmachung für den Krieg aus. Es gebe keine Szenarien, in denen ein solcher Schritt notwendig sei, da Russland keine Probleme bei der Verfügbarkeit von Militärpersonal habe, sagt Putin.
Entsprechende Spekulationen hatte er jüngst als „völligen Unsinn“ zurückgewiesen. Beobachter schließen hingegen nicht aus, dass Putin angesichts anhaltend hoher russisc
AI outlook — possibilities, not facts
US envoys will visit both Kiev and Moscow in the coming days.
Very likely · Within days

Economists warn about the economic consequences of an AfD government in Saxony-Anhalt. Experts predict falling incomes, an increased shortage of skilled workers due to anti-immigrant policies and an exodus of international investors.

Ten members of the BSW in Thuringia, including Finance Minister Katja Wolf, have left the party. They justify the step with differences with the federal leadership and want to continue the coalition with the CDU and SPD. The state board also resigns.
After ten BSW MPs left the Thuringian parliamentary group, Prime Minister Mario Voigt (CDU) wants to continue the coalition. The departure follows a dispute over the direction of the federal party surrounding Sahra Wagenknecht.
Showmen are boycotting the traditional Oktoberfest tour at Oktoberfest. The reason is the protest against city demands to redesign female figures on rides such as the “Devil’s Wheel” due to allegations of racist and sexist stereotypes.
The Thuringian BSW parliamentary group has effectively collapsed after the resignation of 13 of the 15 MPs. The conflict with Federal Chairwoman Sahra Wagenknecht over the course of the coalition with the CDU and SPD is now endangering the state government's parliamentary majority.
ZDF defends a “logo!” interview with AfD top candidate Ulrich Siegmund despite criticism. Before the state elections in Saxony-Anhalt, there are attacks on BSW campaign stands, protests against the AfD and debates about government options as well as postal voting errors.