
Ein Überblick über aktuelle US-Entcheidungen zu Sanktionen gegen Kuba, Urteile zu Wahlkreisen und Entwicklungen in der US-Politik.
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Die US-Regierung unter Donald Trump setzt auf eine harte Linie gegenüber Kuba und Venezuela und verschärft innenpolitische sowie wirtschaftliche Maßnahmen.
US-Regierung erlässt neue Sanktionen gegen Kuba
Die US-Regierung hat neue Sanktionen gegen Kuba erlassen. Außenminister Marco Rubio erklärte auf der Plattform X, die Betroffenen seien „Teil des korrupten Finanz- und Geheimdienstnetzwerks der Castros“. Mit frischen Sanktionen belegt wurden unter anderem Fidel Ernesto Castro, ein Enkel des früheren kubanischen Präsidenten Raúl Castro, sowie das kubanische Unternehmen Abapet, das Spezialausrüstung und Ersatzteile für das marode Stromnetz des Landes importiert.
ICE-Beamter stellt sich Bundesbehörden nach Schüssen auf Venezolaner
Ein Beamter der US-Einwanderungsbehörde ICE hat sich, Informationen der AP zufolge, nach einer Anklage wegen Falschaussage im Zusammenhang mit den Schüssen auf einen Venezolaner den Bundesbehörden gestellt. Eine mit dem Fall vertraute Person bestätigte der AP, dass der Beamte am Donnerstag (Ortszeit) in Gewahrsam genommen wurde. Ihm wird vorgeworfen, dem Venezolaner im Januar während eines ICE-Einsatzes in Minneapolis ins Bein geschossen und später falsche Angaben über die Umstände gemacht zu haben.
Die Bundesanklage folgt auf die Freilassung des Beamten aus einem Gefängnis in Texas in der vergangenen Woche. Der Bundesstaat Minnesota hatte ihn dort wegen Körperverletzung und einer falschen Anzeige im Zusammenhang mit demselben Vorfall angeklagt und seine Auslieferung beantragt.
Trump ernennt nach Rücktritt neuen Staatssekretär fürs Heer
Nach dem Rücktritt des Staatssekretärs des US-Heeres, Daniel Driscoll, hat Präsident Donald Trump einen neuen Mann für den Posten gefunden. Adam Telle, seit August 2025 für zivile Aufgaben zuständiger Unterstaatssekretär, solle das Amt kommissarisch übernehmen, teilte Trump auf seiner Plattform Truth Social mit. „Er ist ein großer Patriot und wird von allen respektiert.“
Gericht in Missouri kippt für Republikaner vorteilhaften Neuzuschnitt der Wahlkreise
Der Oberste Gerichtshof des US-Bundesstaates Missouri hat eine von den Republikanern entworfene neue Einteilung der Wahlkreise für die Kongresswahlen im November gekippt. Das Urteil ist eine Schlappe für die Partei im Ringen um den Erhalt ihrer knappen Mehrheit im US‑Repräsentantenhaus. Durch die Entscheidung könnte der langjährige demokratische Abgeordnete Emanuel Cleaver wieder in das Repräsentantenhaus einziehen. Sein Wahlkreis in Kansas City war im Zuge des Neuzuschnitts aufgelöst worden.
Das Gericht befand, dass der republikanische Innenminister des Bundesstaates, Denny Hoskins, unrechtmäßig ein Referendum über die neue Wahlkreiseinteilung verhindert hatte. Die republikanischen Abgeordneten hatten den Neuzuschnitt als Teil einer von Präsident Donald Trump unterstützten Kampagne durchgesetzt, um die Wahlkreisgrenzen zugunsten der eigenen Kandidaten zu verändern. Die Republikaner sicherten sich landesweit einen Vorteil, nachdem ein Urteil des Obersten Gerichtshofs der USA es mehreren konservativen Südstaaten erlaubt hatte, Wahlkreise mit einem hohen Anteil an schwarzen Wählern zu zerschlagen.
Kuba lockert Wirtschaftsregeln für ausländische Investoren
Kuba öffnet seine Wirtschaft angesichts einer schweren Krise und des Drucks der USA weiter für ausländische Investoren. Die Regierung in Havanna veröffentlichte am Donnerstag neue Vorschriften, die den Marktzugang in dem Karibikstaat erleichtern sollen. Firmen dürfen künftig Mitarbeiter direkt einstellen und entlassen, ohne staatliche Arbeitsagenturen einschalten zu müssen. Zudem dürfen private Unternehmen Reisebüros betreiben und Selbstständige als Reiseführer arbeiten.
Bislang wurde die Tourismusbranche vollständig vom Staat kontrolliert. Gemeinschaftsunternehmen und inländische Investoren müssen Konten bei ausländischen Banken künftig nur noch melden und nicht mehr genehmigen lassen. Außenhandelsminister Oscar Pérez-Oliva Fraga räumte ein schwieriges Umfeld ein. Die Regierung wolle jedoch die Flexibilität erhöhen, Prozesse vereinfachen und Bürokratie abbauen, erklärte er. Damit solle auf die Forderungen von Investoren reagiert werden.
Trump zieht im Streit um Briefwahl erneut vor Supreme Court
Im Rechtsstreit um verschärfte Regeln bei der Briefwahl hat die Regierung von Präsident Donald Trump erneut den Obersten Gerichtshof eingeschaltet. Sie forderte das Gericht auf, die Entscheidung einer unteren Instanz auszusetzen, die sie bislang davon abbhält, die neuen Regeln umzusetzen. Weniger als zwei Monate vor den wichtigen Zwischenwahlen ersucht die Trump-Regierung das oberste US-Gericht mit ihrem Eilantrag, eine schnelle Entscheidung zu treffen. Im Bundesstaat North Carolina sollen bereits ab diesem Freitag erste Briefwahlunterlagen versandt werden.
Bereits zuvor hatte der Supreme Court eine andere Verfügung gegen Trumps Pläne aufgehoben – allerdings aus verfahrenstechnischen Gründen. Über die Rechtmäßigkeit des Vorhabens entschied er dabei nicht.
Trump-Regierung kündigt Beginn von Arbeiten für Triumphbogen an
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat den Beginn von Ausgrabungsarbeiten für den geplanten umstrittenen Triumphbogen in Washington innerhalb der nächsten zwei Wochen angekündigt. „Das wird eines der großen Teile der amerikanischen Architektur sein, (…) passend zur mächtigsten Hauptstadt der Welt“, schrieb Innenminister Doug Burgum am Donnerstag auf der Plattform X.
Der 76 Meter hohe Bogen soll zwischen dem Lincoln Memorial und dem Nationalfriedhof Arlington entstehen. Gegen die Baupläne wurde Klage eingereicht.
US-Dieselpreis erreicht Rekordhoch
Der durchschnittliche Dieselpreis in den USA erreicht nach Daten des Portals GasBuddy mit 5,820 Dollar pro Gallone (1,32 Euro per Liter) einen neuen Rekord. Damit wird der bisherige Höchststand von 5,819 Dollar übertroffen, der am 17. Juni 2022 infolge des russischen Einmarsches in die Ukraine verzeichnet worden war.
US-Regierung will Steuerfreiheit für Unis mit Diversity-Zielen kippen
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump verschärft ihre Kampagne gegen Diversity-Programme an Hochschulen. Das Finanzministerium schlug am Donnerstag eine neue Regelung vor, die Privathochschulen und Colleges ihren steuerfreien Status für den Fall entziehen würde, dass sie Studentinnen und Studenten basierend auf deren Hautfarbe gezielt Hilfe leisten.
Die Trump-Regierung will Diversity-Programme abschaffen, die sich an Schwarze, hispanischstämmige Studentinnen und Studenten sowie weitere Minderheiten an Hochschulen richten. Regierungsvertreter haben versucht, Maßnahmen für mehr Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion zu stoppen, mit dem Argument, diese bedeuteten eine Benachteiligung von weißen und asiatischstämmigen Amerikanerinnen und Amerikanern.
„Die jüngsten Regeländerungen der Regierung sind deren offenkundigster Angriff, um Amerikaner der Arbeiterklasse und People of Color vom Zugang zu höherer Bildung und einem besseren Leben abzuhalten“, teilte der Geschäftsführer der Organisation Alliance for Higher Education, Mike Gavin, mit. Das Finanzministerium und die US-Steuerbehörde IRS schätzen, dass bis zu 18.000 Privathochschulen, Colleges und andere Bildungseinrichtungen von dem Vorschlag betroffen sein könnten. Die Privatunis in den USA sind seit mehr als 100 Jahren von vielen Steuerzahlungen befreit, weil sie der Allgemeinheit dienen. Durch die Steuervorteile sparen viele Universitäten jedes Jahr mehrere Millionen Dollar.
Trump kassiert Teilniederlage bei neuem Geburtsrechtsplan
Bei seinen erneuten Bestrebungen für weitreichende Einschränkungen des US-Geburtsrechts hat US-Präsident Donald Trump eine Teilniederlage kassiert. Eine Bundesbezirksrichterin erließ eine einstweilige Verfügung gegen Trumps jüngstes Dekret, mit dem er bestimmten Menschen in den USA die Staatsbürgerschaft verweigern will.
Kinder von undokumentierten oder vorübergehend im Land lebenden Eltern, die seit dem 20. Februar 2025 in den USA geboren wurden oder werden, gelten damit vorläufig weiter als US-Staatsbürger. Zudem dürfen das Außenministerium, das Heimatschutzministerium, die Einwanderungsbehörde USCIS und weitere Behörden keine Maßnahmen ergreifen, die die Staatsbürgerschaft der Betroffenen „beeinträchtigen, leugnen oder nicht anerkennen“. Die Trump-Regierung dürfte gegen die Entscheidung vorgehen.
Richterin Deborah L. Boardman beschrieb Trumps Vorstoß „mit hoher Wahrscheinlichkeit“ als verfassungswidrig, da der Oberste Gerichtshof bereits in der Sache entschieden habe. „Dieses Gericht muss daher erneut die Umsetzung des jüngsten Versuchs des Präsidenten, ihnen das Recht auf Staatsbürgerschaft zu entziehen, vorläufig untersagen“, hieß es weiter. Trump könne sich nicht einfach über Urteile des Supreme Court hinwegsetzen, indem er Anordnungen leicht umformuliere oder neue Ausnahmen konstruiere. Bei seinem neuesten Anlauf wollte Trump gegen „Geburtstourismus“ vorgehen und zudem bestimmte Voraussetzungen für die Eltern schaffen, damit ein Kind die US-Staatsbürgerschaft zuerkannt bekommt.
Trump kündigt Einstieg in den US-Zwischenwahlkampf der Republikaner an
US-Präsident Donald Trump will sich vor den Kongresswahlen im November stark im Wahlkampf der Republikaner engagieren. „Ich werde bis November zu 100 Prozent an eurer Seite stehen“, sagte er am Mittwoch (Ortszeit) bei einem Abendessen mit republikanischen Abgeordneten und Senatoren im Weißen Haus. Ziel sei es, die knappen Mehrheiten der Republikaner im Repräsentantenhaus und im Senat bei der Wahl am 3. November zu verteidigen. Es gehe vor allem um 35 besonders umkämpfte Mandate.
Zuvor hatte Trump im Oval Office vor Journalisten unter anderem Auftritte in Alaska sowie seine Unterstützung für einige Gouverneurskandidaten angekündigt. Er betonte jedoch, dass der Kongresswahlkampf im Mittelpunkt stehe. Teil dieser Offensive ist auch ein für Zwischenwahlen unüblicher Parteitag der Republikaner in der kommenden Woche, bei dem Trump an beiden Abenden sprechen wird. Insidern zufolge soll sein Doppelauftritt dabei helfen, mehr Parteianhänger für die Veranstaltung anzulocken.
Trump: Hubschrauberlandeplatz am Weißen Haus „im Wesentlichen“ fertig
US-Präsident Donald Trump hat den Bau des neuen Hubschrauberlandeplatzes am Weißen Haus für abgeschlossen erklärt. „Wir haben ihn heute im Wesentlichen fertiggestellt - einen der schönsten Hubschrauberlandeplätze, die man je gesehen hat“, sagte Trump. „Das ist etwas ganz Besonderes“, fügte er hinzu. „Und wir haben ihn etwas früher als geplant fertiggestellt. Er ist sogar noch schöner geworden, als ich gedacht hatte.“
Trump hatte angedeutet, dass die Bauarbeiten am Hubschrauberlandeplatz auf dem Südrasen des Weißen Hauses mit Hochdruck vorangetrieben wurden, um ihn vor dem für Ende des Monats geplanten Besuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping fertigzustellen.
Maduro fordert Einstellung von US-Verfahren unter Verweis auf Immunität
Der gestürzte venezolanische Präsident Nicolas Maduro hat vor einem US-Gericht die Einstellung des gegen ihn wegen Drogenhandels geführten Strafverfahrens gefordert. „Diese beispiellose Strafverfolgung verstößt gegen die absolute Immunität von der Strafgerichtsbarkeit, die Staatsoberhäuptern sowie ausländischen Amtsträgern in amtlicher Eigenschaft seit Jahrhunderten zusteht“, erklärte sein Anwalt Barry Pollack in einem am Mittwoch in New York eingereichten Antrag. Maduro wurde am 3. Januar bei einem Einsatz des US-Militärs in Caracas festgenommen und ist seither in Haft. Sollte er damit keinen Erfolg haben, ist der Prozessbeginn für den 1. Juni 2027 angesetzt.
Rechtsexperten halten den Vorstoß jedoch für wenig aussichtsreich. US-Gerichte folgen bei der Frage, wen sie als ausländisches Staatsoberhaupt anerkennen, in der Regel der Einschätzung der Regierung in Washington. Diese erkennt Maduro seit 2019 nicht mehr als rechtmäßigen Präsidenten an. Ein Präzedenzfall dürfte Maduro wenig Hoffnung machen: 1990 lehnte ein Bundesrichter in Miami die Immunität des früheren panamaischen Machthabers Manuel Noriega ab. Maduros Anwalt hielt dem entgegen, die US-Regierung bestreite nicht, dass Maduro Staatsoberhaupt gewesen sei, sondern spreche ihm lediglich die Legitimität ab. Eine Anhörung über den Antrag soll am 17. November stattfinden.
Flugzeug mit US-Minister notgelandet – Triebwerk ausgefallen
Wegen eines ausgefallenen Triebwerks musste ein Flugzeug mit US-Heimatschutzminister Markwayne Mullin an Bord in der Hauptstadt Washington notlanden. „Die Piloten der US-Küstenwache ließen die Landung mit nur einem Triebwerk wie eine Routineangelegenheit erscheinen“, schrieb Mullin auf der Plattform X. Nach der Landung hätten die Piloten Mullin gesagt, dass es ihre erste Notlandung gewesen sei. „Wir hätten nicht besser aufgehoben sein können.“
Insgesamt hätten sich 14 Menschen in der Maschine befunden, hieß es in einem Beitrag des Lokalmediums DMV Live News, den Mullin auf X teilte. Demnach war das rechte Triebwerk auf halber Strecke ausgefallen, woraufhin die Maschine nach Washington umgeleitet wurde. Was der Zielort des Flugs war, blieb zunächst unklar. „Keine Panik, nur pure Professionalität“, lobte Mullin die Piloten.
Republikanischer US-Senator fordert Entlassung von Hegseth
Der republikanische US-Senator Thom Tillis hat Präsident Donald Trump zur Entlassung von Verteidigungsminister Pete Hegseth aufgefordert. Tillis schrieb am Mittwoch auf der Plattform X, Hegseth schaffe „ein Führungsvakuum an der Spitze unserer Streitkräfte“. Zuvor war der Heeresstaatssekretär Dan Driscoll zurückgetreten.
Driscoll sei „der richtige Mann zur richtigen Zeit“ gewesen, schrieb Tillis. „Ich habe noch nie ein unfähigeres Management der tapferen Männer und Frauen erlebt, die unserem Land dienen“, teilte Tillis mit Verweis auf Hegseth mit. „Kompetenz schüchtert ihn ein“, erklärte er.
Tillis hatte im Januar letzten Jahres für die Bestätigung Hegseths als Verteidigungsminister gestimmt, nachdem er Bedenken geäußert hatte, ob Hegseth für das Amt geeignet sei.
US-Angriffe auf vermeintliche „Drogenschmuggler“: 227 Tote in einem Jahr
In ihrem umstrittenen Kampf gegen mutmaßliche Drogenschmuggler im Pazifik und der Karibik haben die USA in einem Jahr 227 Menschen getötet. Insgesamt seien bei dem Einsatz „Southern Spear“, der seit genau einem Jahr läuft, 68 Schläge gegen sogenannte Drogenboote ausgeführt worden, teilte ein Sprecher des für die Region zuständigen Kommandos Southcom mit. Lediglich drei mutmaßliche Drogenschmuggler seien lebend gerettet worden.
Das US-Verteidigungsministerium hatte den Einsatz „Southern Spear“ („Südlicher Speer“) auf Geheiß von Präsident Donald Trump gestartet, um den Drogenschmuggel entlang des amerikanischen Kontinents zu unterbinden. Ein US-Regierungsvertreter teilte am Dienstag mit, infolge der Einsätze sei der Drogenschmuggel in der Karibik um bis zu 65 Prozent zurückgegangen.
AI outlook — possibilities, not facts
Die Trump-Regierung wird gegen die Gerichtsentscheidung zum Geburtsrecht vorgehen.
Likely · Within weeks

Before the state elections in Saxony-Anhalt, the AfD is clearly ahead in surveys; Union Vice President Sepp Müller sees this outcome as the party's government mandate. The authorities are also concerned about attempts to sabotage substations and death threats against a migration officer.
Ten of the twelve remaining BSW members in Thuringia have announced that they are leaving the party. The reason is an ongoing dispute over direction with the federal leadership. However, the coalition with the CDU and SPD should be continued.

The Ceuta chapter cannot be closed quickly. Thousands of migrants remain in the exclave, the asylum procedures are ongoing and the debate about Europe's migration policy is intensifying.

The number of refugees in Germany fell by around 20,000 to around 3.5 million in the first half of the year. Reasons include deportations, departures and naturalizations as well as a decline in new people seeking protection from Ukraine.
The Wahl-O-Mat for the state elections in Saxony-Anhalt has already been used over a million times. This corresponds to more than twice as many hits as during the election five years ago.

Before the upcoming state elections, Saxony-Anhalt is struggling with severe demographic aging, a shortage of skilled workers and deep economic structural change. At the same time, the AfD is recording massive gains in surveys and could become the strongest force.