US-Republikaner nach den Midterms: Ab in die Mitte
SPIEGEL-Korrespondenten über gebrochene Versprechen, enttäuschte Wähler und die Folgen für die US-Politik.
Quick Look
- Die Koalition von US-Präsident Donald Trump ist laut SPIEGEL-Korrespondenten zerbrochen.
- Wählergruppen wie Latinos und Farmer wenden sich ab, während bei den Demokraten und Republikanern neue Debatten über die Zukunft beginnen.
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Why It Matters
Wählergruppen und politische Parteien reagieren auf die Entwicklungen nach der Wahl von Donald Trump.
Die Trump-Koalition ist zerbrochen, sagen Frank Hornig und Britta Kollenbroich, die beide für den SPIEGEL aus den USA berichten.
Latinos, Farmer, Ölarbeiter und Eltern in Texas haben sich wegen gebrochener Versprechen von US-Präsident Donald Trump angewandt.
Er selbst hat die Niederlage anerkannt und danach mit einem Auftritt auf der Baustelle seines Ballsaals den Eindruck vieler Wähler bestätigt, dass er sich mehr um sich selbst kümmert als um das Land.
Jetzt sind die Demokraten am Zug: »Was wir auf jeden Fall sehen werden, ist das große Aufräumen, was die Gesetze angeht«, sagt Kollenbroich.
In der Frage, ob sie auch ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump anstreben sollten, herrsche allerdings keine Einigkeit bei den Demokraten.
Bei den Republikanern gehen die Ersten auf Distanz zu Trump, hier erwarten die SPIEGEL-Korrespondenten einiges an Erneuerungen.
Besonders im Fokus: Vizepräsident JD Vance.
Open Questions
- Wird es ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump geben?
- Wie stellen sich die Republikaner für die Zukunft auf?






