AI-generated summary
Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran eskalieren seit Monaten durch gegenseitige militärische und wirtschaftliche Aktionen. Die USA haben eine Seeblockade gegen den iranischen Ölexport verhängt, während der Iran den Transit durch die Straße von Hormus mit Angriffen und Drohungen blockiert. Kharg ist der wichtigste Umschlagplatz für iranische Rohölexporte und macht über 90 Prozent der Exporte aus.
Ein von den USA angegriffener iranischer Öltanker ist nach Angaben des US-Militärs im Golf von Oman gesunken. Das Versenken der „M/T Kylo“ sei der „Präzision und der Professionalität“ der US-Soldaten zu verdanken, erklärte das zuständige US-Regionalkommando Centcom in der Nacht auf der Plattform X.
Der Tanker war demnach nicht mit Öl beladen. Ein vom US-Militär veröffentlichter Videoclip schien das getroffene Schiff zunächst mit Schlagseite zu zeigen, dann ging es unter.
Iran greift US-Kriegsschiffe an
Dem US-Militär zufolge stellten die Angriffe Vergeltung für „mehrere“ Attacken der Iraner auf amerikanische Kriegsschiffe in der Region dar. Die Iranischen Revolutionsgarden feuerten demnach mit ballistischen Raketen auf einen US-Flugzeugträger und einen Zerstörer. Die Schiffe hätten ausweichen können, es habe keine Verletzten gegeben, teilte Centcom mit.
Iranische Medien berichteten unter Berufung auf die Revolutionsgarden ebenfalls von den Angriffen auf die US-Kriegsschiffe. Diese seien dadurch zur Flucht gezwungen worden, so die Lesart in Teheran. Das Einräumen der Angriffe durch Centcom zeige die Offensivkraft der Revolutionsgarden und das Scheitern der amerikanischen Aggressoren, berichtete etwa die Nachrichtenagentur Tasnim. Die iranischen Angaben zu den Folgen der Angriffe ließen sich zunächst ebenfalls nicht unabhängig überprüfen.
US-Angriff auf Tanker vor strategisch wichtiger Insel Kharg
Einer der beiden anderen vom US-Militär angegriffenen Tanker befand sich laut US-Militär vor der für den iranischen Ölexport bedeutenden Insel Kharg im Persischen Golf, das dritte Schiff demnach im Golf vom Oman. Die beiden Tanker seien durch den Beschuss dauerhaft unbrauchbar geworden, hieß es.
Kharg ist der wichtigste Umschlagplatz für iranische Rohölexporte. Berichten zufolge werden dort mehr als 90 Prozent der iranischen Exporte abgewickelt. Diese stellen für die Regierung in Teheran im Normalfall die wichtigste Einnahmequelle dar. Aktuell kann der Iran wegen einer US-Seeblockade kaum Öl exportieren. Der Iran wiederum blockiert mit Angriffen und Drohungen weitestgehend den Transit von Schiffen durch die Straße von Hormus. Die Meerenge ist von großer Bedeutung für den Export von Öl, Flüssiggas und Dünger aus den Staaten des Persischen Golfs.
Nach den Angriffen vom Samstag hatte Centcom-Kommandeur Brad Cooper die Revolutionsgarden mit deutlichen Worten gewarnt: „Wenn ihr auf zwei unserer Schiffe schießt, werden wir euch noch höhere wirtschaftliche Kosten auferlegen – indem wir drei eurer Schiffe ausschalten.“ Die US-Streitkräfte seien bereit, die zahlenmäßig begrenzte und ungeschützte Ölflotte des Irans zu zerstören.
US-Finanzminister: Blockade iranischer Ölexporte funktioniert
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump setzt mehr als sechs Monate nach Kriegsbeginn zunehmend auf wirtschaftlichen Druck, um den Iran Zugeständnisse abzuringen. Finanzminister Scott Bessent sagte dem US-Sender Fox News, die Blockade iranischer Häfen funktioniere wie geplant. Der Iran könne aktuell kein Öl mehr exportieren. „Wir werden das Regime ersticken“, sagte er mit Blick auf die Regierung der Islamischen Republik.
AI outlook — possibilities, not facts
Die USA werden ihre militärische Präsenz im Golf von Oman und Persischen Golf erhöhen, um weitere iranische Angriffe abzuschrecken.
Likely · Within weeks
Der Iran wird seine Angriffe auf kommerzielle Schiffe in der Straße von Hormus fortsetzen, um die US-Seeblockade zu kontern.
Possible · Within months

US envoy Steve Witkoff and Jared Kushner are traveling to Kiev after meeting with Kremlin chief Vladimir Putin in Moscow to discuss a possible end to the Ukraine war. Both sides have pledged a three-day ceasefire for Kiev and Moscow, while Zelensky is expecting the envoys in Kiev on Sunday. Despite the agreed break, there were Russian attacks on airports in Kiev and Boryspil as well as a drone attack on the SBU headquarters in Kiev with seven injured.

The US and Iran have attacked each other's ships in the Strait of Hormuz, with the US destroying three Iranian oil tankers and Iran attacking a US aircraft carrier and a destroyer with missiles. In addition, the USA imposed sanctions on a Turkish bank, Israel captured a Hezbollah base in southern Lebanon and the Yemen conflict escalated again. Oil prices rose after the US attacks, while Trump proposed renaming the Strait of Hormuz the 'Trump Strait'.

The US military has sunk the Iranian oil tanker M/T Kylo in the Gulf of Oman after it was attacked. The attack was in retaliation for Iranian attacks on US warships. According to the military, the tanker was not loaded with oil. The action comes amid an escalating confrontation in the Persian Gulf, with both the US and Iran attacking each other's tankers and warships. Iran is currently largely blocking transit through the Strait of Hormuz, while the US is trying to stop Iranian oil exports through a naval blockade.
US special envoys Jared Kushner and Steve Witkoff arrived in Ukraine after talks with Russian President Vladimir Putin to meet Ukrainian President Volodymyr Zelensky. Substantial plans for the next steps to end the war are said to have been discussed, which are to be announced in the coming weeks.

After meeting with Vladimir Putin in Moscow, US mediators Steve Witkoff and Jared Kushner travel to Kiev for the first time to discuss a possible end to the war in Ukraine. President Zelensky will receive them today as Moscow pledges not to carry out airstrikes on Kiev during the visit. The talks come as part of a three-day local ceasefire declared by both sides.

US envoys Steve Witkoff and Jared Kushner spoke to Vladimir Putin in Moscow about ending the Ukraine war, with the Kremlin calling the meeting "useful" and "constructive" and announcing a three-day ceasefire in Kiev. They then travel to Kiev, while simultaneously Russian attacks on Ukrainian targets and Ukrainian attacks on Russian-controlled areas continue.