
AI-generated summary
Netflix ist der Marktführer im Videostreaming mit über 325 Millionen Kundenhaushalten Ende 2025, aber das Wachstum hat sich verlangsamt. Das Unternehmen versuchte zuvor, Warner Brothers zu übernehmen, wurde aber von Paramount überboten.
Netflix ist die klare Nummer eins beim Videostreaming, wächst jedoch langsamer als erhofft. Mit dem Duo aus Paramount und Warner entsteht zudem ein starker Rivale. Jetzt gibt es Jobabbau.
Netflix: Das Unternehmen streicht rund sechs Prozent seiner Arbeitsplätze. Foto: Andrej Sokolow/dpa
Los Angeles. Der Videostreaming-Marktführer Netflix reagiert auf ein langsameres Wachstum seines Geschäfts mit einem deutlichen Stellenabbau. Die Co-Chefs Greg Peters und Ted Sarandos kündigten in einer E-Mail an die Mitarbeiter die Streichung von rund sechs Prozent der Arbeitsplätze an. Netflix hatte nach letzten Angaben Ende vergangenen Jahres rund 16.000 Beschäftigte. Damit dürfte der Abbau etwa 1.000 Jobs treffen.
Sarandos hatte vor einigen Wochen bei einem Konferenzauftritt gesagt, das Unternehmen wachse langsamer als ihm lieb wäre. Der Dienst ist die klare Nummer eins im Videostreaming-Geschäft mit mehr als 325 Millionen Kundenhaushalten nach jüngsten Angaben Ende 2025. Allerdings werden Nutzerzahlen nur noch unregelmäßig veröffentlicht.
Im vergangenen Jahr versuchte Netflix, das Studiogeschäft des Hollywood-Urgesteins Warner Brothers zu übernehmen, wurde aber vom Unterhaltungskonzern Paramount überboten. Paramount will nun versuchen, zusammen mit Warners Streamingdienst HBO Max einen starken Rivalen für Netflix zu schmieden.
Laut der vom Branchenblatt „Variety“ veröffentlichten E-Mail sollen die Streichungen unter anderem die Bereiche Personal und Recht sowie Technologie treffen. Peters und Sarandos betonten demnach zugleich, dass Netflix weiterhin in wachstumsstarke Bereiche investieren werde. Man müsse allerdings diszipliniert sein und Prioritäten setzen, schrieben sie. Netflix legt kommende Woche aktuelle Quartalszahlen vor.
Mehr: Mega-Fusion ist durch: Paramount schließt Warner-Übernahme ab
dpa Veröffentlicht nach den redaktionellen Standards des Handelsblatts. Mehr Informationen finden Sie in unseren Richtlinien.
AI outlook — possibilities, not facts
Netflix wird kommende Woche aktuelle Quartalszahlen vorlegen.
Very likely · Within days

The DAX closed slightly higher at 25,298 points, while weaker US inflation data did not calm the markets. Investors are waiting for the US reporting season and are observing high oil prices and interest rate expectations. ASML signals possible capacity increase due to strong demand.

The U.S. inflation rate rose to 3.7 percent in September, beating forecasts of 3.6 percent. This increases interest rate concerns on Wall Street and leads to rising yields on US government bonds and price pressure on stock markets.

The federal government wants to abolish the sales tax exemption for business customer letters from Deutsche Post in order to create a level playing field. The postal service warns of higher postage costs, but in return it receives easier delivery requirements.

US consumer prices rose to 3.7 percent in September, driven by high energy costs. This increases pressure on the Federal Reserve to raise interest rates and weighs on Donald Trump's administration ahead of the upcoming midterm elections.

US inflation rose to 3.7 percent in September, driven by high fuel prices. This increases pressure on Republicans ahead of the midterm elections and makes further rate hikes by the Federal Reserve likely.

The IMF warns of a global debt crisis at its autumn meeting in Bangkok. With interest rates and yields rising, the fund is calling on developed countries like the US and France to make immediate fiscal adjustments to avoid long-term instability.