Volkswagen beziffert Kosten für Werkschließungen und Jobabbau auf 16 Milliarden Euro
Das mögliche Aus für vier Werke soll sechs Milliarden Euro kosten. Hinzu kommen zehn Milliarden für den Jobabbau.
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Volkswagen beziffert die Kosten für die mögliche Schließung von vier deutschen Werken und den weltweiten Abbau von bis zu 60.000 Arbeitsplätzen auf insgesamt 16 Milliarden Euro.
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Why It Matters
Volkswagen plant einen tiefgreifenden Konzernumbau mit Werksschließungen und Stellenabbau in Deutschland und weltweit.
Der geplante Konzernumbau könnte teuer werden. Das mögliche Aus für vier Werke soll sechs Milliarden Euro kosten. Hinzu kommen zehn Milliarden für den Jobabbau.
Volkswagen: Abbau von bis zu 60.000 Arbeitsplätzen weltweit. Foto: dpa
Berlin. Volkswagen beziffert einem Insider zufolge die Kosten für die mögliche Schließung von vier Werken in Deutschland und den Abbau von zehntausenden Arbeitsplätzen weltweit auf insgesamt 16 Milliarden Euro.
Für das Auslaufen der Produktion in Emden und Zwickau seien jeweils Ausgaben von einer Milliarde Euro eingeplant, sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person am Donnerstag der Nachrichtenagentur Reuters. Für die Werke in Neckarsulm und Hannover seien jeweils zwei Milliarden Euro vorgesehen.
Dazu kämen weitere zehn Milliarden Euro für den Abbau von bis zu 60.000 Arbeitsplätzen weltweit.
Zuvor hatte der „Spiegel“ unter Berufung auf den Beschluss des Aufsichtsrats aus vergangener Woche und weitere interne Dokumente über Kosten von insgesamt 16 Milliarden Euro berichtet. Ein Volkswagen-Sprecher lehnte eine Stellungnahme zu vertraulichen Unterlagen ab.
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Open Questions
- Wie reagieren die Arbeitnehmervertretungen auf die konkreten Kostenzahlen?
- Welche alternativen Sanierungskonzepte stehen im Raum?





