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Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt fand am 7. September 2026 statt. Die AfD wurde vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft. Bei der letzten Wahl 2021 erzielte sie 20,8 Prozent, die CDU 37,1 Prozent. Die Wahlbeteiligung stieg von 60,3 auf 77,8 Prozent.
Wahl in Sachsen-AnhaltVorläufige Ergebnisse: AfD verpasst absolute Mehrheit – BSW zieht in den Landtag ein
7. September 2026, 3:37 Uhr|
Die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestufte Partei fährt ein Rekordergebnis ein, verpasst aber laut vorläufigem Ergebnis die absolute Mehrheit. Dem BSW gelingt der Einzug in den Landtag.
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Wichtige Updates
CDU gewinnt kein einziges Direktmandat
Siegmund auch im Wahlkreis erfolgreich – Direktmandat geholt
Schulze auch im Kampf um Direktmandat geschlagen
Wahlabend in Kürze: AfD verdoppelt ihr Ergebnis, die CDU bricht ein – bislang keine klare Regierungsmehrheit
So nah war die AfD der Macht noch nie: die Wahlanalyse im Video
Vorläufige Ergebnisse: AfD verpasst absolute Mehrheit – BSW zieht in den Landtag ein
Die AfD mit ihrem Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund hat die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt mit großem Vorsprung gewonnen (43,8 Prozent), die absolute Mehrheit aber verpasst. Die CDU mit Ministerpräsident Sven Schulze kommt mit herben Verlusten auf Platz zwei (17,2 Prozent), wie aus den auf der Webseite der Landeswahlleiterin veröffentlichten vorläufigen Ergebnissen hervorgeht.
Angaben zu den Mandaten im Landtag gab es dort zunächst keine. Den letzten Hochrechnungen zufolge könnte mit der AfD das erste Mal seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs eine als gesichert rechtsextremistisch eingestufte Partei in einem Bundesland an die Macht gelangen – bräuchte dafür aber Unterstützer. Ob es ihr gelingen kann, etwa einzelne Abgeordnete anderer Fraktionen für die Wahl Siegmunds zum Ministerpräsidenten zu gewinnen, ist unklar. Eine Koalition mit der AfD hatten die übrigen Parteien im Landtag vor der Wahl ausgeschlossen.
Den vorläufigen Ergebnissen zufolge büßt die Linke Stimmen ein und kommt auf 8,6 Prozent, die SPD bleibt mit 9,3 Prozent einstellig. Die Grünen fahren mit 8,9 Prozent ihr bestes Ergebnis bei Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt ein. Die FDP scheitert an der Fünf-Prozent-Hürde und schafft es nur auf 2,6 Prozent – Landeschefin Sylvia Hüskens kündigte ihren Rücktritt an. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) musste lange zittern, zieht aber nun mit 5,3 Prozent der Stimmen erstmals in den Landtag in Magdeburg ein.
So hat Sachsen-Anhalt gewählt – vorläufiges Ergebnis
Die vorläufigen Ergebnisse der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt nach Auszählung aller 2661 Wahlbezirke wurden um 2:56 Uhr von der Landeswahlleitung wie folgt angegeben:
AfD: 43,8 %
CDU: 17,2 %
Linke: 8,6 %
SPD: 9,3 %
Grüne: 8,9 %
BSW: 5,3 %
FDP: 2,6 %
Andere: 4,4 %
Die Wahlbeteiligung lag den Angaben zufolge bei 77,8 Prozent. Bei der vergangenen Wahl 2021 lag sie bei 60,3 Prozent.
"Gut gemacht!": Musk gratuliert AfD zu Wahltriumph
Der seit längerem mit der AfD sympathisierende Tech-Unternehmer Elon Musk hat der rechten Partei zu ihrem Wahlsieg in Sachsen-Anhalt gratuliert – und im Gegenzug direkt ein Kooperationsangebot bekommen. "Gut gemacht!", schrieb Musk auf seiner Online-Plattform X als Kommentar zu einem Beitrag der AfD-Vorsitzenden Alice Weidel, in dem sie Spitzenkandidat Ulrich Siegmund zum Triumph in Sachsen-Anhalt beglückwünscht hatte.
Siegmund antwortete dem reichsten Mann der Welt sogleich und dankte ihm für seine "Unterstützung". Auf Englisch schrieb der AfD-Frontmann: "Wenn wir hier Verantwortung übernehmen, würde ich die Gelegenheit zu einer starken und konstruktiven Zusammenarbeit sehr begrüßen. Deutschland wäre dann wieder ein Standort, in den es sich zu investieren lohnt. Beste Grüße aus Sachsen-Anhalt!"
Auch der früher in Berlin stationierte US-Botschafter Richard Grenell, der wie Musk enge Verbindungen zu US-Präsident Donald Trump pflegt, gratulierte der AfD auf X. "Ein großer Sieg und ein neuer Tag in Deutschland", schrieb Grenell, der als Diplomat hierzulande mehrfach mit polarisierenden Äußerungen aneckte.
CDU gewinnt kein einziges Direktmandat
Die CDU hat bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt kein einziges Direktmandat gewonnen. In allen 41 Wahlkreisen mussten sich die Kandidaten der bisherigen Regierungspartei nach vorläufigen Zahlen der Landeswahlleitung geschlagen geben. In 38 Wahlkreisen setzten sich Kandidatinnen und Kandidaten der AfD durch, darunter auch Spitzenkandidat Ulrich Siegmund im Wahlkreis Genthin. Nur in den großen Städten Magdeburg und Halle gelang der AfD demnach kein Durchmarsch.
In einem Magdeburger Wahlkreis und zwei Wahlkreisen in Halle gewannen zwei Bewerber und eine Bewerberin der Linken das Direktmandat. Bei der Landtagswahl 2021 hatte die CDU sich noch in 40 der 41 Wahlkreise das Direktmandat gesichert, ein Direktmandat ging damals an die AfD.
Entscheidend für die Wahl des Direktkandidaten ist die Erststimme, aus dem Zweitstimmenergebnis ergibt sich die Sitzverteilung im Landtag.
Siegmund auch im Wahlkreis erfolgreich – Direktmandat geholt
AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund hat bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt auch in seinem Wahlkreis einen klaren Sieg errungen. Der 35-Jährige gewann das Direktmandat im Wahlkreis Genthin mit großem Vorsprung vor CDU-Bewerber Thomas Staudt.
Siegmund erreichte 49,0 Prozent der Erststimmen, Staudt kam laut Landeswahlleitung auf 24,0 Prozent. Siegmund legte damit im Vergleich zu 2021 um 22,4 Prozentpunkte zu. Bei der Landtagswahl vor fünf Jahren hatte Staudt das Direktmandat im Wahlkreis Genthin gewonnen.
Schulze auch im Kampf um Direktmandat geschlagen
Sachsen-Anhalts CDU-Vorsitzender Sven Schulze ist bei der Landtagswahl mit seiner Partei nicht nur auf Landesebene gescheitert, sondern auch im eigenen Wahlkreis. Schulze, der erstmals bei einer Landtagswahl als Direktkandidat antrat, verlor im Wahlkreis Magdeburg III gegen den AfD-Kandidaten Christian Mertens.
Der Ministerpräsident erreichte nach Angaben der Landeswahlleitung 31,7 Prozent der Erststimmen, Mertens kam auf 35,2 Prozent.
Wahlabend in Kürze: AfD verdoppelt ihr Ergebnis, die CDU bricht ein – bislang keine klare Regierungsmehrheit
Die AfD hat die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt klar für sich entschieden. Die vom Verfassungsschutz in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestufte Partei hat ihr Ergebnis im Vergleich zur vergangenen Landtagswahl mehr als verdoppelt und liegt laut Hochrechnungen bei gut 44 Prozent. Für eine absolute Mehrheit der Sitze reicht es – Stand 23.30 Uhr – allerdings nicht.
Die bislang regierende CDU halbierte ihr Ergebnis von 2021. Sie kommt auf deutlich weniger als 20 Prozent aller abgegebenen Stimmen. Der amtierende Ministerpräsident Sven Schulze hat seine Niederlage eingestanden und der AfD gratuliert, "das ist Demokratie", sagte er auf der Wahlparty seiner Partei.
Die Linke kommt laut den aktuellen Hochrechnungen auf etwa 8,5 Prozent der Wählerstimmen, Grüne und SPD liegen bei jeweils knapp 9 Prozent. Das BSW schafft es den aktuellen Hochrechnungen zufolge über die Fünf-Prozent-Hürde. Es sieht so aus, als würde die Partei den Einzug in den Landtag schaffen. Damit würde sich die AfD deutlicher von einer absoluten Mehrheit entfernen.
Als die Reporter ihn umringen, flieht Schulze in einen Konferenzraum
Von der Wahlparty der CDU im Magdeburger Maritim-Hotel ist gegen 21 Uhr nicht mehr viel übrig. Ein paar Christdemokraten schauen im Foyer Fußball-Zusammenfassungen im MDR. Promi-Unterstützer Dieter Hallervorden ist schon gegangen, freilich nicht ohne vorher seine Wahlanalyse anzubieten: Bundeskanzler Friedrich Merz habe "viel Schuld daran, dass man der CDU bundesweit nichts mehr zutraut", so der Kabarettist. Das sei eine "schlechte Begleitmusik" für Sven Schulzes Wahlkampf in Sachsen-Anhalt gewesen.
Es gibt aber durchaus auch Leute in der Landes-CDU, die eine gewisse Verantwortung für den Absturz auf rund 17,5 Prozent – ein Fünftel weniger als bei der Landtagswahl 2021 – beim Spitzenkandidaten Schulze selbst sehen.
Sven Schulze und seine Ehefrau Kati Schulze (re.) im Maritim-Hotel. Kay Nietfeld/dpa
An den Stehtischen im riesigen Foyer des Hotels sorgt ein Beschluss des Landesverbands der Jungen Union für Gesprächsstoff. Der Nachwuchs fordert Schulze zum Rücktritt vom Parteivorsitz auf. In einem ARD-Interview deutet Schulze die Bereitschaft dazu wenigstens an: Er spüre viel Unterstützung, sagt der Ministerpräsident, aber "am Ende nützt es ja nichts".
Es ist kurz nach neun Uhr, als Sven Schulze auf die Wahlparty im Maritim zurückkehrt. Knapp drei Stunden vorher hatte er hier in einer Mischung aus Würde und Bitterkeit seine Niederlage eingestanden: "Das ist Demokratie."
Der Beifall ebbt schnell ab, stattdessen stehen die Parteifreunde Schlange, um ihn zu umarmen, oft wortlos. Ein berührender Moment an einem für Sven Schulze brutalen Abend. Als ihn die Fotografen und Reporter umringen, flieht er mit einigen Vertrauten in einen Konferenzraum. Am Montag wollen die Gremien der CDU darüber beraten, wie es weitergeht.
Siegmund: Im Notfall Neuwahlen
Sollte es mit einer Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt nicht klappen, kommt aus Sicht von AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund auch eine Neuwahl infrage. Siegmund sieht im Wahlsieg einen klaren Regierungsauftrag für seine Partei, betonte im Laufe des Wahlabends aber gleich mehrmals, dass er nicht bereit sei, sich "zu verbiegen".
"Im Notfall würde es halt Neuwahlen geben, dann haben wir halt 50 oder 55 Prozent."
Ulrich Siegmund, AfD-Spitzenkandidat
CDU, SPD, Grüne und Linke schließen eine Zusammenarbeit mit der AfD aus. Die BSW-Chefin Claudia Wittig sagte, sie wolle Siegmund nicht wählen, aber setze sich für einen überparteilichen Regierungschef ein.
Trump postet Hochrechnung zur Sachsen-Anhalt-Wahl
US-Präsident Donald Trump hat die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt auf seinem Truth-Social-Account thematisiert. Gepostet hat er dort die Abbildung einer Hochrechnung mit Stand 19.57 Uhr (deutscher Zeit). Trump ließ die Balken-Grafik, die den Sieg der AfD zeigt, für sich stehen und kommentierte sie nicht weiter.
Die AfD sucht seit Längerem immer wieder die Nähe und Kontakt zu Trump und dessen Partei, den Republikanern. Trumps Sachsen-Anhalt-Beitrag war einer von vielen Posts, die innerhalb kürzester Zeit auf seinem Account zu unterschiedlichen Themen erschienen.
BSW-Einzug wird nach neusten Hochrechnungen wahrscheinlicher
Der Einzug des BSW in den Landtag bleibt eine Zitterpartie. Infratest dimap sieht die Partei in der ARD-Hochrechnung von 21.08 Uhr bei 5,1 Prozent, die Forschungsgruppe Wahlen für das ZDF bei genau fünf Prozent (21.12 Uhr). ARD-Wahlexperte Jörg Schönenborn beziffert die Wahrscheinlichkeit eines Einzugs inzwischen auf 70 zu 30.
Schafft es das BSW in den Landtag, könnte die Partei bei der Wahl des Ministerpräsidenten eine entscheidende Rolle spielen. Nach den Hochrechnungen von ZDF und ARD käme die AfD auf 39 Mandate, CDU, Linke, SPD und Grüne zusammen auf 40. Bei insgesamt 83 Sitzen wären 42 Stimmen für die absolute Mehrheit nötig. In den ersten beiden Wahlgängen hätte damit keines der Lager allein eine eigene Mehrheit. Die vier Mandate des BSW könnten den Ausschlag geben.
In einem dritten Wahlgang würde dagegen die Mehrheit der abgegebenen Stimmen zählen. Enthaltungen werden dabei nicht berücksichtigt. Je nach endgültiger Sitzverteilung könnte das BSW deshalb schon durch Enthaltung den Ausschlag geben – für Sven Schulze von der CDU oder für AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund. Noch aber steht weder fest, ob das BSW den Sprung über die Fünf-Prozent-Hürde schafft, noch welches Lager am Ende mehr Mandate hat.
Proteste in Berlin und Frankfurt gegen AfD-Triumph
Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat es in mehreren deutschen Städten Proteste gegen die AfD gegeben: In Frankfurt am Main demonstrierten nach Polizeiangaben etwa 2500 Menschen dafür, ein Verbotsverfahren gegen den klaren Wahlsieger AfD zu prüfen. Auch in Berlin gingen am Abend Hunderte Menschen mit ähnlichen Forderungen auf die Straße. In Mainz wurde ebenfalls demonstriert.
Durch das Berliner Regierungsviertel zog am Abend ein Protestzug unter dem Motto "Demokratie verteidigen! - AfD Verbot jetzt!" bis zur Landesvertretung Sachsen-Anhalt. Von der Polizei hieß es, die Zahl der Demonstrantinnen und Demonstranten habe im unteren dreistelligen Bereich gelegen. Auch am Brandenburger Tor wurde demonstriert. Für Montagabend ist eine größere Kundgebung gegen die AfD am Brandenburger Tor angemeldet. Ab 18 Uhr werden der Polizei zufolge 5000 Menschen erwartet.
Ein Demonstrant hält bei einem Protest gegen die AfD in Berlin ein Transparent mit der Aufschrift "Make racists afraid again". Die Kundgebung findet am Tag der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt statt. Maryam Majd/Reuters
Vorfreude auf Siegmund bei AfD-Wahlparty
Im Alten Theater warten alle auf das Eintreffen von Ulrich Siegmund, der in wenigen Minuten hier auftreten soll. Auch Alice Weidel und Tino Chrupalla sind schon da. Vom Band läuft eine Bestversion von Martin Luther Kings "I have a Dream".
Iris Mayer
Internationale Reaktionen: FPÖ-Chef sieht Weidel bereits als künftige Kanzlerin
Der Chef der rechten österreichischen Partei FPÖ, Herbert Kickl, hat den Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt als Zeichen eines politischen Umbruchs in Deutschland bezeichnet. "Mit dem heutigen Tag weht wieder der starke Wind der Freiheit von 1989 durch Deutschland", sagte Kickl und zog einen Vergleich zum Mauerfall. Die Wähler in Sachsen-Anhalt hätten die "undemokratische Brandmauer" gegen die AfD eingerissen, so Kickl. Die "patriotische Wende" in Deutschland nehme immer mehr an Fahrt auf und werde "letztlich mit einer Bundeskanzlerin Alice Weidel ihren endgültigen Durchbruch erzielen", sagte der Oppositionspolitiker Kickl über die AfD-Chefin.
Italiens Vize-Regierungschef Matteo Salvini hat der AfD zu ihrem Abschneiden bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt gratuliert. "Glückwunsch an meine Freundin Alice Weidel und die gesamte AfD zum Triumph in Sachsen-Anhalt!", schrieb der Chef der rechtspopulistischen Regierungspartei Lega bei X.
Unterdessen bezeichnet Italiens Außenminister und ebenfalls Vize-Regierungschef Antonio Tajani das Abschneiden der AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt als "äußerst schlechte Nachricht". Er hoffe, der Wahlerfolg der AfD in dem ostdeutschen Bundesland bleibe eine "lokale Ausnahme", erklärte der Chef der konservativen Regierungspartei Forza Italia in einer Stellungnahme.
Der polnische Regierungschef Donald Tusk hat sich angesichts des AfD-Erfolgs bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt fassungslos gezeigt. "In Polen können sich nur Idioten oder Verräter am Triumph der AfD in Deutschland erfreuen", schrieb der liberalkonservative Politiker am Wahlabend auf der Online-Plattform X. Nicht wenige von ihnen hätten bei der Konfederacja oder der Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) eine politische Heimat gefunden.
Im Nachbarland Tschec
AI outlook — possibilities, not facts
Die AfD wird versuchen, eine Minderheitsregierung zu bilden oder Neuwahlen herbeizuführen.
Likely · Within weeks
Das BSW wird bei der Wahl des Ministerpräsidenten eine entscheidende Rolle spielen.
Likely · Within weeks
Proteste gegen die AfD werden in den nächsten Tagen in weiteren Städten stattfinden.
Very likely · Within days

After the AfD's strong performance in the state elections in Saxony-Anhalt, employer associations are warning about the economic consequences of a possible attempt by the party to participate in government. They emphasize the need for open markets, international skilled workers and a reliable Europe for Germany as a business location.
Elon Musk congratulated the AfD on its election victory in Saxony-Anhalt and immediately received an offer of cooperation from AfD top candidate Ulrich Siegmund. Former US ambassador Richard Grenell also congratulated the party. Trump posted an election result graphic without comment.
In the state elections in Saxony-Anhalt, the CDU did not win a direct mandate in all 41 constituencies, while the AfD won in 38 constituencies. CDU chairman Sven Schulze also lost in his Magdeburg III constituency against AfD candidate Christian Mertens.
After the state elections in Saxony-Anhalt, in which the AfD became the strongest force, Union faction leader Thorsten Frei spoke on the Maybrit-Illner program about the political turning point, the halving of the CDU and the lack of clarity about a possible government coalition. He warned of the consequences of an AfD government, especially with regard to security policy and Russia-related issues, while other guests such as Beatrix von Storch and Dieter Hallervorden discussed cultural policy and the incompatibility decision.

The AfD won the state elections in Saxony-Anhalt, but is without an absolute majority. The CDU follows in second place. Prime Minister Schulze also lost his direct mandate. The article is not fully readable due to access restrictions.
A gunman attacked Democratic gubernatorial candidate Amy Acton during a campaign appearance at the Canfield Fair in Ohio, injuring several aides and being arrested. Acton was uninjured. The incident comes amid an increase in political violence in the United States.