Warken verteidigt Merz nach Stimmverlusten in Sachsen-Anhalt
Kanzleramtsministerin Nina Warken hält Personaldiskussionen um Bundeskanzler Friedrich Merz für falsch und fordert mehr Tempo bei Reformen.
Quick Look
- Nach deutlichen Stimmverlusten der CDU in Sachsen-Anhalt lehnt Kanzleramtsministerin Nina Warken Debatten über eine Ablösung von Bundeskanzler Friedrich Merz ab.
- Sie fordert stattdessen mehr Stabilität und ein höheres Reformtempo der Regierung.
AI-generated summary
Why It Matters
Die CDU verzeichnete bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt deutliche Stimmverluste.
Kanzleramtsministerin Nina Warken hält Diskussionen um eine Ablösung von Bundeskanzler Friedrich Merz (beide CDU) nach den deutlichen Stimmverlusten für die CDU bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt für falsch.
«Friedrich Merz führt eine Bundesregierung, die jetzt notwendige, aber auch schwierige Reformen angehen muss, und es wäre jetzt, glaube ich, das Falscheste, wenn wir Personalfragen stellen würden. Die Regierung ist für vier Jahre gewählt, der Bundestag ist für vier Jahre gewählt», sagte Warken im ARD-«Morgenmagazin». Es brauche jetzt auch eine gewisse Stabilität.
Merz führe eine Bundesregierung an, die nicht nur beliebte Entscheidungen treffen müsste. Warken setzt auf mehr Tempo beim Reformkurs der schwarz-roten Bundesregierung.
«Die Menschen spüren noch nicht, dass sich was ändert. Da müssen wir schneller werden, da müssen wir besser werden, und das ist zu Recht ein Punkt, den die Menschen haben.»
Open Questions
- Wie will die Regierung das Tempo beim Reformkurs erhöhen?
- Welche konkreten Reformen stehen als Nächstes an?



