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Nach Wasserrohrbrüchen in Teilen Hamburgs kam es zu Problemen mit der Trinkwasserversorgung, Druckschwankungen und Wasseransammlungen in Kellern und Tiefgaragen.
Nach Wasserrohrbrüchen hat es in Teilen Hamburgs Probleme mit der Trinkwasserversorgung gegeben. Am Nachmittag gab es zahlreiche Meldungen über Druckschwankungen und Einschränkungen der Wasserversorgung aus verschiedenen Stadtteilen, wie Hamburg Wasser berichtete. Teams arbeiteten unter Hochdruck am Beheben der Probleme.
Am Abend erklärte Hamburg Wasser, die Trinkwasserversorgung sei weitgehend wiederhergestellt. «Die Versorgung der Kundinnen und Kunden ist inzwischen in weiten Teilen der betroffenen Gebiete gesichert.» In einer Straße seien noch einzelne Haushalte von Einschränkungen betroffen. Für diese Anwohnerinnen und Anwohner seien zwei Wasserwagen zur Notversorgung bereitgestellt worden. Parallel liefen erste Untersuchungen zur Schadensursache.
Wasser in Kellern und Tiefgaragen
Die Feuerwehr hatte unter anderem in der Nähe des Hauptbahnhofs einen größeren Einsatz. Es seien mehrere Keller und Tiefgaragen mit Wasser voll gelaufen, sagte ein Feuerwehrsprecher. In einzelnen Häusern habe es zusätzliche kleinere Rohrbrüche gegeben. Verletzte gebe es nicht.
Zahlreiche Anrufende hatten zuvor größere Wassermengen auf der Fahrbahn sowie betroffenen Nebenstraßen gemeldet, berichtete die Feuerwehr am Abend.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die Amsinckstraße im Bereich der Nordkanalbrücke großflächig unter Wasser, berichtete die Feuerwehr. Feuerwehrleute stellten auch Absackungen und eine unterspülte Fahrbahndecke im Bereich der Amsinckstraße fest. Dort kam es auch am Abend nach Angaben von Hamburg Wasser noch zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.
Leistungsstarke Pumpen
Feuerwehrleute waren am Nachmittag mit umfangreichen Sicherungs- und Erkundungsmaßnahmen beschäftigt. Gefährdete Bereiche sperrten sie ab. Mehrere leistungsstarke Pumpen kamen zum Einsatz, auch mit Hilfe des Technischen Hilfswerks (THW). Im Verlauf des Einsatzes konnte Hamburg Wasser den Wasseraustritt stoppen. Insgesamt 40 Feuerwehrleute und das THW waren vor Ort.
Laut einer Sprecherin von Hamburg Wasser gab es zwei Rohrbrüche: einen in der Amsinckstraße und einen in der Fuhlsbüttler Straße. Der Rohrbruch in der Amsinckstraße führte zu Druckabfällen in der Neustadt und in St. Pauli. Durch den Rohrbruch in der Fuhlsbüttler Straße fiel der Druck in Ohlsdorf, Winterhude, Barmbek und Marienthal.
Die Polizei hatte in einer amtlichen Gefahreninformation auf die Störungen und erhebliche Verkehrsbehinderungen durch die Rohrbrüche hingewiesen. Menschen sollten das betroffene Gebiet meiden und den Wasserverbrauch auf das Nötigste reduzieren.
The Swiss sociologist and activist Jean Ziegler, known for his sharp criticism of the major Swiss banks and global capitalism, died in the year of political upheaval against the power of the banks in Switzerland.

Six journalists from the fact-checking platform Matsada2sh were arrested in Egypt, the medium announced on Facebook. The Egyptian Initiative for Human Rights confirmed the arrests and criticized the repression. The platform has been checking statements from authorities since 2018, including recent statements by the Foreign Minister on refugee numbers.

During escalating school protests in France, almost 200 people were arrested in one day, a total of 625. Over 110 people were injured, including 83 police officers and 32 teachers and students. The protesters set fires and set cars on fire. Interior Minister Nuñez and Education Minister Geffray warn of agitators moving from school to school. President Macron condemns the violence, but sees it primarily as coming from the protesters.

The US has ended its military operation against the Islamic State in Iraq after more than ten years. The withdrawal of troops from Erbil was declared by the Pentagon as a successful completion of the Inherent Resolve mission. The Iraqi government welcomed the move as the start of a new phase of sovereignty and hopes to disarm pro-Iranian groups. US President Trump claimed the withdrawal initiated by Biden as a victory for the US and Iraq.

British Prime Minister Andy Burnham expressed indications of possible Iranian involvement in a suspected attack on a military base in Fairford used by the USA and Great Britain. Five British citizens aged 23 to 25 were arrested but were later released on bail. No traces of explosives were found, but gasoline was discovered in the vans. Iran denied any involvement, while US President Trump criticized the release.
In France, school protests have led to 625 arrests, leaving 83 police officers, 32 teachers and students injured. 356 schools were affected and there was destruction and arson. The protests are directed against a lack of staff and dilapidated school buildings.