AI-generated summary
Der Handelskonflikt zwischen den USA und China eskalierte im Frühjahr 2025 mit US-Zöllen von bis zu 145 Prozent auf chinesische Waren und chinesischen Gegenzöllen von bis zu 125 Prozent. Im Oktober vereinbarten Trump und Xi in Busan ein Aussetzen hoher zusätzlicher Zölle, das die USA bis zum 10. Januar 2027 verlängerten.
Im Rahmen seines Staatsbesuchs in den USA haben der chinesische Staatschef Xi Jinping und sein Gastgeber, US‑Präsident Donald Trump, im Weißen Haus ihren Willen zur Zusammenarbeit ausgedrückt. »Ich bin hier, um die Freundschaft und die Zusammenarbeit auszubauen«, sagte Xi bei seiner Ankunft. Trump sprach von einer »wahrhaft großartigen Freundschaft« zu Xi.
Beide Staaten sind in mehreren Bereichen Rivalen – vor allem im Handel. Im Frühjahr 2025 eskalierte der Handelskonflikt zwischen den beiden größten Volkswirtschaften, als die USA ihre Einfuhrzölle auf chinesische Waren auf bis zu 145 Prozent erhöhten. China reagierte mit Gegenzöllen von bis zu 125 Prozent. Im Oktober vereinbarten Trump und Xi im südkoreanischen Busan unter anderem ein Aussetzen hoher zusätzlicher Zölle. Zu Beginn des Staatsbesuchs verlängerten die USA die Zollpause bis zum 10. Januar 2027.
Bei den Auseinandersetzungen der beiden Großmächte geht es aber nicht nur um Zölle. China kritisiert die US-Exportkontrollen auf Halbleiter und Chips für die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz. Die US-Regierung wirft China dagegen vor, bestimmte Rohstoffe gezielt zurückzuhalten. Für die Ausfuhr seltener Erden benötigen ausländische Unternehmen derzeit Genehmigungen, die das chinesische Handelsministerium erteilt.
Xi bekräftigt Willen zur Zusammenarbeit
Man habe mittlerweile jedoch »enorme Fortschritte« bei den Problemen erzielt, mit denen beide Länder konfrontiert seien, sagte Xi bei seinem ersten US-Staatsbesuch seit 2015. Eine Zusammenarbeit zwischen China und den USA könne vielleicht nicht jedes Problem auf der Welt lösen. »Aber ohne unsere Zusammenarbeit wäre es schwer, viele der Probleme der Welt zu lösen«, sagte der chinesische Staatschef. China und die Vereinigten Staaten trügen »eine historische Verantwortung für die Förderung der menschlichen Entwicklung und des Fortschritts«.
Als Zeichen des guten Willens kündigte Xi an, dass in wenigen Tagen zwei Pandas in den Zoo von Atlanta einziehen würden. Zudem wolle China in den kommenden fünf Jahren 100.000 junge US-Bürger zu Austausch- und Studienbesuchen einladen. Beide Länder müssten friedlich koexistieren und der Wettbewerb solle positiv und mit Grenzen geführt werden, sagte Xi.
Staatsdinner mit den Chefs der großen US-Techunternehmen
Trump sagte im Weißen Haus, er werde mit Xi »drängende Fragen« besprechen. Dazu gehörten Gespräche über Sicherheit, Technologie und Künstliche Intelligenz. Zudem arbeite man auf eine ausgewogenere Handelsbeziehung hin, die US-amerikanischen Landwirten neuen Marktzugang verschaffen solle.
Am Abend (Ortszeit) ist dazu ein Staatsdinner vorgesehen, bei dem auch die Chefs der großen US-Techunternehmen erwartet werden. Die Künstliche Intelligenz und der damit verbundene Wettbewerb der beiden Volkswirtschaften sind zentrale Themen von Xis Besuch.
Am Freitag beendet Chinas Staatspräsident seinen Besuch in den USA. Vor seinem Abflug wird der Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas nochmals mit Trump zusammentreffen. Geplant ist eine Teezeremonie, gefolgt von einem Besuch des Nationalarchivs, um Gründungsdokumente der USA einzusehen.
AI outlook — possibilities, not facts
Die USA verlängern die Zollpause auf chinesische Waren über den 10. Januar 2027 hinaus.
Possible · Within months
China liefert zwei Pandas an den Zoo Atlanta innerhalb weniger Tage.
Very likely · Within days

A US district judge has temporarily suspended President Trump's ban on journalists from CNN, MS Now and Politico for 14 days after security forces refused access despite a court order.
In Heidenau, the AfD and CDU jointly submitted a motion to reject stumbling blocks on public streets and sidewalks. The secret vote in the city council is said to have been 13 votes to 6 with one abstention. Instead, the commemoration of Nazi victims should take place in the North Cemetery. Critics see this as an attempt to push Nazi victims out of the public space.
The Berlin SPD has signaled its willingness to hold exploratory talks with both the election winner, the Left Party, and with the CDU, but emphasizes the need for the Left to take a clear position on anti-Semitism. There are no official invitations yet, and the SPD is waiting for the Left state party conference before talks begin.

During Xi Jinping's state visit to Washington, the Chinese president initially spoke longer than Trump, emphasized constructive relations and warned against confrontation. Trump extended the tariff truce by two months until January 2027 as both sides discussed AI regulation and rare earths. Journalists from CNN, MS Now and Politico were barred from the White House and their channels were not broadcast in solidarity.
North Rhine-Westphalia's Prime Minister Hendrik Wüst (CDU) is urging Federal Labor Minister Bärbel Bas (SPD) to quickly submit a draft law on the planned pension reform in order to simplify the debate and show the government's ability to act.
The federal chairman of the Jusos, Philipp Türmer, is open to a possible coalition between the Left, the SPD and the Greens in Berlin and points out that such alliances could be progressive. At the same time, he emphasizes the responsibility of all parties to protect Jewish life and criticizes anti-Semitism in parts of the left, while at the same time warning against exaggerated doomsday scenarios.