Zehn Jahre nach dem Friedensvertrag in Kolumbien: Was ist vom Frieden geblieben?
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Zehn Jahre nach dem Friedensvertrag zwischen der kolumbianischen Regierung und der Farc-Guerilla spricht Rosa Emilia Salamanca, Gründerin und Direktorin der Organisation CIASE, über den aktuellen Stand des Friedens in Kolumbien und dessen Bedeutung für sie.
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Why It Matters
Im September 2016 unterzeichneten die kolumbianische Regierung und die Farc-Guerilla einen Friedensvertrag, um den jahrzehntelangen bewaffneten Konflikt zu beenden.
Ende September 2016 unterzeichneten Kolumbiens Regierung und die Farc-Guerilla einen Friedensvertrag. Was davon geblieben ist? Rosa Emilia Salamanca ist Gründerin und Direktorin der Organisation CIASE (Corporación de Investigación y Acción Social y Económica), die sich seit 20 Jahren in Kolumbien für Dialog, friedliche Konfliktlösungen und die Rechte von Frauen engagiert. Hier spricht sie darüber, was Frieden für sie bedeutet.
DIE ZEIT: Frau Salamanca, vor zehn Jahren haben die kolumbianische Regierung und die Farc-Guerilla einen Friedensvertrag unterzeichnet. Ist das Land seither friedlicher geworden?
Open Questions
- Wie vollständig wurde der Friedensvertrag umgesetzt?
- Welche Herausforderungen bleiben für die langfristige Friedenssicherung in Kolumbien?
- Wie haben sich die Lebensbedingungen für die Zivilbevölkerung, insbesondere für Frauen, seit dem Vertrag verändert?


