
Beide Parteien machen sich gegenseitig für das Scheitern eines geplanten Austritts verantwortlich.
AI-generated summary
Die Linke kritisiert Vonovia regelmäßig für deren Geschäftspraktiken. Im September bezeichnete Pantisano das Vorgehen des Konzerns als organisierte Kriminalität.
Die beiden Parteien werfen einander vor, schuld am Scheitern zu sein. Laut der Linken hat Vonovia die Teilnahme eines unabhängigen Journalisten abgelehnt und auf einem Gespräch hinter verschlossenen Türen bestanden. Pantisano warf dem Wohnungskonzern vor, eine bestehende Vereinbarung »gebrochen« zu haben. »Wir machen keine Hinterzimmerpolitik. Wir sind nicht die CDU«, sagte er.
Streit über einen Journalisten
Auch Linkenfraktionschefin Heidi Reichinnek behauptete am Dienstag, Vonovia habe den »lang vereinbarten Termin« scheitern lassen. »Die großen Wohnkonzerne pressen die Mieterinnen weiter aus für die Rendite«, sagte Reichinnek in Berlin. »Es ist nicht verwunderlich, dass Vonovia und der Chef sich diesem Problem nicht öffentlich stellen wollen.« Erst habe man versucht, das Gespräch im Streit über den passenden Ort platzen zu lassen, behauptet Reichinnek. Dann habe man sich gegen eine journalistische Begleitung verwehrt – obwohl man dem vorher zugestimmt habe.
Dieser Darstellung widerspricht der Wohnungskonzern. Einer journalistischen Begleitung des vertraulichen Gesprächs habe man von Anfang an nicht zugestimmt, teilte eine Vonovia-Sprecherin gegenüber dem SPIEGEL mit. »Selbstverständlich hätten beide Seiten im Anschluss öffentlich über den Austausch sprechen können.« Über die Absage der Linken sei man nicht informiert worden, sondern habe dies vom Journalisten erfahren, der an dem Gespräch auf Wunsch der Linken hätte teilnehmen sollen.
Die Linke äußert immer wieder starke Kritik am Vorgehen von Vonovia. Pantisano sprach im September mit Blick auf Vonovia von »Organisierter Kriminalität, von Mietenmafia«.
Beide Seiten gaben an, dass sie weiterhin zu einem Gespräch bereit seien.

SPD transport politicians are pushing for faster regular operation of autonomous vehicles. Through two large model regions and the reduction of bureaucratic hurdles, the technology is to be established as a public service, especially in rural areas.

The CDU state parliamentary group in Saxony-Anhalt has decided to leave the plenary hall closed during the planned election of AfD politician Ulrich Siegmund as Prime Minister in December in order to avoid any suspicion of support from within its own ranks.
The CDU parliamentary group in Saxony-Anhalt will leave the hall when AfD politician Ulrich Siegmund is elected Prime Minister in December. The group decided this after an internal meeting in order to avoid another voting controversy.
A meeting between Left Party leader Luigi Pantisano and Vonovia boss Luka Mucic on Berlin housing policy was canceled. The reason is a disagreement about the presence of a journalist at the conversation.
The designated Federal Labor Minister Alexander Schweitzer (SPD) introduced himself in Berlin. He succeeds Bärbel Bas, who unexpectedly resigned. SPD leader Lars Klingbeil emphasized the need for compromises in pension policy.
The Hamburg Senate is calling for a reform of the inheritance tax in order to create tax fairness for company assets. The Federal Constitutional Court is currently hearing lawsuits that concern both discounts for companies and regional real estate values.