
Der deutsche Außenminister redet zwar noch von möglichen Verhandlungen mit Russland. In Kyjiw wird aber eines nochmals drastisch klar: Um den Winter zu überstehen, braucht die Ukraine sehr viel mehr Hilfe bei der Luftverteidigung.
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Der Besuch findet vor dem Hintergrund des andauernden russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine statt. Die Luftverteidigung ist für die Ukraine zur Abwehr von Angriffen auf die Infrastruktur essenziell.
Besuch in der Ukraine Während Wadephul Selenskyj trifft, wird Luftalarm ausgelöst
Der deutsche Außenminister redet zwar noch von möglichen Verhandlungen mit Russland. In Kyjiw wird aber eines nochmals drastisch klar: Um den Winter zu überstehen, braucht die Ukraine sehr viel mehr Hilfe bei der Luftverteidigung.
Aus Kyjiw berichtet Paul-Anton Krüger

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil und fünf EU-Kollegen fordern eine EU-weite Übergewinnsteuer für Ölkonzerne. Angesichts steigender Spritpreise und massiver Gewinne der Energiebranche soll das Thema Mitte September in Dublin diskutiert werden.

Im Liveblog: Bayerns BSW-Chef Klaus Ernst schließt AfD-Duldung aus. Bundeskanzler Merz verspricht Wirtschaftsentlastung. Mario Voigt als Thüringer CDU-Chef wiedergewählt. Antisemitismusbeauftragter Klein fordert schärferes Strafrecht gegen Hamas-Sympathisanten.

Bundeskanzler Merz besucht nach seinem Urlaub den Hürtgenwald. Währenddessen äußert sich Alexander Dobrindt vage zu einem Waffenfund bei Berlin, und Rüstungsstaatssekretär Jens Plötner betont die Notwendigkeit schneller technologischer Anpassungen im Ukrainekrieg.

Dirk Kurbjuweit analysiert die aktuelle Sicherheitslage nach einem Drohnenangriff auf den Flughafen Leipzig und einem Vorfall in einem Waffenlager nahe Berlin, zu denen sich die Bundesregierung bisher nicht äußert.
Im Iran wurde ein Mann hingerichtet, der wegen seiner Teilnahme an regierungskritischen Protesten zum Tode verurteilt worden war. Ihm wurden unter anderem »Kriegsführung gegen Gott« und operative Aktivitäten für Israel und die USA vorgeworfen.

Die Bahngewerkschaft EVG droht mit bundesweiten Streiks im Januar, falls die Bundesregierung nicht noch dieses Jahr ein Gesetz für härtere Strafen bei Angriffen auf Zugpersonal einbringt. Das Verkehrsministerium betont, dass eine Anpassung bereits in Arbeit sei.