
AI-generated summary
Der Bundestag hat über die Verlängerung zweier Auslandseinsätze der Bundeswehr entschieden: Die Teilnahme an der EU-Mission Aspides im Roten Meer zum Schutz von Handelsschiffen vor Huthi-Angriffen und die Fortsetzung des UNMISS-Einsatzes im Südsudan zur Unterstützung des Friedensprozesses und Schutz von Zivilisten.
Der Bundestag hat zwei Auslandseinsätze der Bundeswehr verlängert: Im Roten Meer sowie im Südsudan werden weiterhin deutsche Soldatinnen und Soldaten im Einsatz sein.
Die deutsche Marine beteiligt sich demnach weiterhin mit maximal 350 Soldatinnen und Soldaten an der EU-Mission »Aspides« im Roten Meer. Diese soll Handelsschiffe vor der aus dem Jemen agierenden und mit Iran verbündeten Huthi-Miliz schützen.
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hatte für eine Fortsetzung des Einsatzes geworben. Die Angriffe der Huthi-Miliz auf zivile Handelsschiffe im Roten Meer gefährdeten globale Handelswege mit großer Bedeutung für Europa und Deutschland, sagte Wadephul. »Das zeigt, wie wichtig die militärische Präsenz der Europäischen Union in diesem maritimen Raum ist.«
Das durch die Huthi-Angriffe betroffene Gebiet sei ein maritimer Raum von besonderer geostrategischer Bedeutung für die internationale Handelsschifffahrt, argumentiert die Regierung. »Die Handelsroute durch das Rote Meer ist die kürzeste Verbindung zwischen Asien und Europa mit einem Volumen von 15 Prozent des weltweiten maritimen Handels vor Beginn der Angriffe.« Die Folgen der Huthi-Angriffe seien Ausweichrouten und erhöhte Frachtzeiten. Die dadurch entstehenden Kosten würden durch Reedereien und Unternehmen letztlich an den Endverbraucher weitergegeben.
Bundeswehr im Südsudan im Einsatz
Auch das Mandat für den Blauhelm-Einsatz »UNMISS« im Südsudan verlängerte der Bundestag bis zum 31. Oktober 2027.
Der Südsudan ist seit seiner Unabhängigkeit 2011 von Machtkämpfen und Gewalt geprägt. Seit 2025 hat sich die Lage erneut deutlich verschärft. Die Blauhelm-Mission soll den Friedensprozess unterstützen und Zivilisten schützen. Die Bundeswehr soll unverändert bis zu 50 Soldatinnen und Soldaten stellen, etwa für Führungsaufgaben, und bei technischer Ausrüstung und Ausbildung truppenstellender Nationen helfen.
According to the White House, the order to throttle the US Starshield satellite system used by Ukraine for drone operations came from the US government. Ukrainian authorities had complained about restrictions on fast-flying drones.

US senators are demanding clarification from the Pentagon about the short-term throttling of Starlink for Ukraine. At the same time, tensions between Kiev and US President Trump are escalating as Russia continues attacks on infrastructure and shipping.

Defense Ministry spokesman Göran Swistek confirms ongoing investigations into sexual misconduct and drug abuse in Medical Regiment 1 in Weißenfels and emphasizes a zero-tolerance line. Defense Minister Boris Pistorius promises strict punishment, while Defense Commissioner Henning Otte calls for preventive measures. The ministry is planning an intervention center and a dark field study to assess the extent of the problem.

After reports of sexual assaults in the 1st Medical Regiment in Weißenfels, Military Commissioner Henning Otte is calling for a complete investigation. Defense Minister Pistorius announced consistent sanctions, while the Bundeswehr is now questioning all female soldiers.
Austrian military expert Markus Reisner criticizes dwindling US support for Ukraine and Europe's inability to fill the gap. He warns of the consequences of Starlink throttling and the US strategy of forcing both warring parties to negotiate.

Ukraine's defense against Russian attacks depends heavily on US technology, particularly Starlink satellites, and intelligence information. The article highlights the dependencies and progress of European capacities.