
Der frühere Staatsminister kritisiert die Bezeichnung, hält die inhaltliche Abgrenzung von der AfD jedoch für absolut richtig.
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Innerhalb der CDU wird regelmäßig über die richtige Wortwahl und Strategie im Umgang und der Abgrenzung gegenüber der AfD diskutiert.
Der frühere Staatsminister im Kanzleramt und heutige CDU-Bundestagsabgeordnete Hendrik Hoppenstedt hat die Bezeichnung »Brandmauer« kritisiert. »Ich halte den Begriff für toxisch«, sagte er der »Hannoverschen Allgemeinen Zeitung« . »Es entsteht der Eindruck, wir seien beleidigt, weil uns eine vermeintlich bürgerlich-konservative Kraft unsere Rolle streitig macht.«
Grundsätzlich sei die Abgrenzung »absolut richtig«, weil es nahezu keine inhaltlichen Schnittmengen mit der AfD gebe. Die CDU müsse aber vielmehr erklären, warum man sich von der Partei fernhalte. »Europa, der Euro, die Westbindung und das christliche Menschenbild sind Kern-DNA der CDU«, sagte Hoppenstedt: »Wenn Frau Weidel aus Schengen und aus dem Euro heraus oder pauschal alle Syrer abschieben will, ist erkennbar, dass es mit uns keine Zusammenarbeit geben kann.«
Hoppenstedt war von 2018 bis 2021 Staatsminister bei Angela Merkel und unter Friedrich Merz zwischenzeitlich als Kanzleramtsminister im Gespräch. Der Politiker aus der Region Hannover ist einer der vier Parlamentarischen Geschäftsführer der Unionsfraktion im Bundestag.
Die CDU diskutiert immer wieder darüber, wie hart – und mit welchen Worten – man sich von der AfD abgrenzen sollte. Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt, damals noch CDU-Chef in seinem Bundesland, hatte schon 2023 in einem Interview mit dem SPIEGEL gesagt : »Mit dem Begriff Brandmauer kann ein normaler Bürger nichts anfangen.« In der CDU-Führung rede man »Klartext im Umgang mit der AfD, da wackelt keiner«.
Der sächsische Regierungschef Michael Kretschmer kritisierte den Begriff im Juli dieses Jahres aus anderen Gründen: Wer noch von einer Brandmauer spreche, habe »die Zeichen der Zeit nicht erkannt«. Man müsse als CDU »mit jedem reden, der reden will«, sagte er dem »Handelsblatt« . Zuletzt hatte Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) sich dafür ausgesprochen, die AfD im Bundestag weniger auszugrenzen. Sie solle auch Vorsitze in den Fachausschüssen übernehmen können. Kritik an seinem Vorschlag kam auch aus den eigenen Reihen.
Donald Trump is originally planning 35 appearances in battleground states before the Nov. 3 midterm elections, but will speak first in the deep red states of Oklahoma and Alabama, where Republican support is not needed.
US President Donald Trump said at a campaign rally in Nebraska that an Iranian attack on Los Angeles and San Diego would be a "very small price to pay," prompting sharp criticism from Democrats including Gov. Gavin Newsom and Hakeem Jeffries, who called his comments dangerous and confused. The White House dismissed the criticism as media hysteria and emphasized that Trump had spoken about the threat posed by Iran.

Tobias Rausch from the AfD was elected President of the State Parliament of Saxony-Anhalt with 48 votes. The CDU parliamentary group abstained, which made the election possible despite the lack of a majority for the AfD and BSW. The election of AfD Vice President Hans-Thomas Tillschneider and the defeat of the SPD candidates Armin Willingmann and Carsten Borchert illustrate the shift in power in the state parliament.
The new state parliament of Saxony-Anhalt has been constituted. For the first time in the history of the Federal Republic, an AfD politician, Tobias Rausch, was elected President of Parliament. The election took place with votes beyond the AfD parliamentary group.
Tobias Rausch (AfD) was elected President of the State Parliament of Saxony-Anhalt, presumably through votes from the CDU. At the same time, the Federal Prosecutor General is investigating former BND President August Hanning for treason and acting as an agent.

Former BND President August Hanning was arrested on suspicion of espionage. He is accused of spying on state secrets and buying information from a former office manager. The case sparks bipartisan calls for stricter rules.