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Die CDU erlebt personelle Umstrukturierungen in der Führungsebene, nachdem über den Rücktritt von Generalsekretärin Caren Stumpp seit Tagen spekuliert wurde. Dabei wurde berichtet, dass sie für das Amt der agrarpolitischen Sprecherin im Bundestag vorgesehen sei, unter der Bedingung, dass sie ihr aktuelles Amt freigibt.
Merz wolle den Parteigremien als Nachfolger den ostdeutschen Bundestagsabgeordneten Michael Hose als kommissarischen stellvertretenden Generalsekretär vorschlagen, hieß es weiter.
Über Stumpps Abgang wurde seit Tagen spekuliert. Nach Informationen des SPIEGEL war vorgesehen, dass Stumpp der Fraktion vorgeschlagen wird für das Amt der agrarpolitischen Sprecherin im Bundestag – allerdings unter der Bedingung, dass sie ihren jetzigen Posten noch an diesem Freitag freigibt.
Stumpp weigerte sich zunächst
Darauf hatte sich die Runde der sogenannten Teppichhändler in der Bundestagsfraktion verständigt. Ihr gehören die Vorsitzenden der Landesgruppen ebenso an wie Vertreter der soziologischen Gruppen, von denen es sechs gibt, etwa die Arbeitnehmergruppe oder den mächtigen Parlamentskreis Mittelstand. Allerdings weigerte Stumpp zunächst, ihr Amt aufzugeben. Über die Personalprobleme hatte zuerst der Podcast »Machtwechsel« berichtet.
In der nun veröffentlichten Mitteilung der CDU finden sich keine guten Wünsche für Stumpps Zukunft. Parteichef Friedrich Merz lässt sich lediglich zitieren, dass er ihr für das vertrauensvolle Miteinander danke. »Wir werden in der gemeinsamen Bundestagsfraktion verbunden bleiben.«
Stumpp wird in der Parteimitteilung mit den Worten wiedergegeben, es sei ihr eine »große Ehre und Freude« gewesen, dass sie sich »in den vergangenen vier Jahren in der CDU für unsere rund 72.500 ehrenamtlichen und hauptamtlichen kommunalen Vertreterinnen und Vertreter einsetzen« habe dürfen. Sie habe in der Zeit »rund 75 Prozent unserer Kreisverbände besucht«. Mit der Gründung des Netzwerks für Frauen in der Kommunalpolitik women@cdu habe sie zudem »mehr Frauen für unsere Kommunalpolitik begeistern« können.

Brazilian presidential candidate Flávio Bolsonaro is under investigation for possible money laundering and corruption in financing a film about his father Jair Bolsonaro. The case has also sparked a conflict between Supreme Court justices that could affect the Oct. 4 presidential election.
Brazilian presidential candidate Flávio Bolsonaro is being investigated by federal police for possible money laundering and illegal capital transfers in connection with the financing of the film "Dark Horse" about his father Jair Bolsonaro. The investigation has sparked a conflict between Supreme Court justices that could affect the Oct. 4 presidential election.
After the election defeat in Saxony-Anhalt, CDU leader Friedrich Merz announced that he was separating from his deputy general secretary Christina Stumpp. She will resign from office on September 21, 2026. Merz suggests the East German Bundestag member Michael Hose as his successor. Stumpp had previously rejected speculation about her resignation.
After the election defeat in Saxony-Anhalt, CDU leader Friedrich Merz separated from his deputy general secretary Christina Stumpp. Stumpp will resign from office on September 21, 2026; her designated successor is the Thuringian Bundestag member Michael Hose.

CDU politician Christian von Stetten, head of the parliamentary group for medium-sized businesses, calls in the Bild newspaper for the resignation of Labor and Social Affairs Minister Bärbel Bas (SPD), as she has been blocking urgently needed reforms for months, especially the citizens' benefit reform. The SPD rejects the allegations as a diversionary tactic and emphasizes that business representatives would concern themselves with energy prices, orders and skilled workers, not with cabinet castling.
Ulrich Siegmund, who led the AfD to 44 percent in Saxony-Anhalt, celebrates his election victory by kissing his wife in front of a cheering crowd who hail him as the 'Prime Minister of the Heart'. The pictures go around the world.