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Die CDU hatte den Posten einer stellvertretenden Generalsekretärin vor vier Jahren neu geschaffen. Christina Stumpp wurde im September 2022 auf diesen Posten gewählt und sollte die Verbindung zwischen Parteizentrale in Berlin und den Kreisverbänden stärken sowie bei Kommunalwahlen unterstützen.
CDU-Chef Friedrich Merz hat sich von seiner stellvertretenden Generalsekretärin Christina Stumpp getrennt. Wenige Tage nach der Wahlniederlage in Sachsen-Anhalt teilte die CDU mit, Merz und Stumpp hätten sich »in persönlichen Gesprächen gemeinsam entschieden«, dass Stumpp ihr Amt zum 21.September 2026 niederlegen wird. Merz werde den Parteigremien den Bundestagsabgeordneten Michael Hose als kommissarischen stellvertretenden Generalsekretär vorschlagen.
Stumpp bezeichnete es laut einer Mitteilung der CDU als eine »große Ehre und Freude«, dass sie sich in den vergangenen vier Jahren in der Partei »für unsere rund 72.500 ehrenamtlichen und hauptamtlichen kommunalen Vertreterinnen und Vertreter einsetzen« durfte. Sie habe in der Zeit rund drei Viertel aller Kreisverbände besucht. Mit der Gründung des Netzwerks für Frauen in der Kommunalpolitik, women@cdu, habe sie zudem mehr Frauen für die Kommunalpolitik der CDU begeistern können.
Über Stumpps mögliches Ausscheiden aus dem Amt war seit Tagen spekuliert worden. Mitte der Woche hatte das Portal Table.Briefings berichtet, die 38-Jährige werde ihren Posten aufgeben – Merz habe ihr diesen Schritt nahegelegt. Doch Stumpp dementierte den Bericht öffentlich. »Das ist unzutreffend«, schrieb sie auf X. Sie sei weiterhin stellvertretende CDU-Generalsekretärin.
Merz hatte den zuvor nicht vorhandenen Posten einer stellvertretenden Generalsekretärin vor vier Jahren eigens geschaffen. Im September 2022 hatte der CDU-Parteitag Stumpp auf den Posten gewählt. Sie sollte sich insbesondere um eine bessere Verbindung der Parteizentrale in Berlin zu den Kreisverbänden und die Unterstützung bei Kommunalwahlen kümmern.
Anlässlich ihres nun verkündeten Ausscheidens dankte Merz Stumpp für die »sehr gute Arbeit«, die sie in den vergangenen vier Jahren geleistet habe. Bei der Neuaufstellung der Parteiführung sei es ihm jedoch »ein wichtiges Anliegen, dass wir als Partei der Deutschen Einheit West- und Ostdeutschland noch stärker personell abbilden«. Stumpp stammt aus Baden-Württemberg, ihr designierter Nachfolger Hose aus Thüringen. Hose bringe »als Abgeordneter, Lehrer und ehemaliger Schulleiter aus Erfurt wichtige Perspektiven mit, die für die Arbeit im Präsidium der CDU Deutschlands von großem Mehrwert sind«, sagte Merz.

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Brazilian presidential candidate Flávio Bolsonaro is being investigated by federal police for possible money laundering and illegal capital transfers in connection with the financing of the film "Dark Horse" about his father Jair Bolsonaro. The investigation has sparked a conflict between Supreme Court justices that could affect the Oct. 4 presidential election.
After the election defeat in Saxony-Anhalt, CDU leader Friedrich Merz announced that he was separating from his deputy general secretary Christina Stumpp. She will resign from office on September 21, 2026. Merz suggests the East German Bundestag member Michael Hose as his successor. Stumpp had previously rejected speculation about her resignation.

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Ulrich Siegmund, who led the AfD to 44 percent in Saxony-Anhalt, celebrates his election victory by kissing his wife in front of a cheering crowd who hail him as the 'Prime Minister of the Heart'. The pictures go around the world.

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