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Quantum Systems liefert Aufklärungs- und Kampfdrohnen unter anderem an die Ukraine und Deutschland.
München. Der deutsche Drohnenhersteller Quantum Systems hat bei seinem Einstieg in den US-Markt von der Unterstützung des mit der CIA verbundenen Investors In-Q-Tel (IQT) profitiert.
US-Geldgeber wie IQT hätten dabei geholfen, Türen in Washington zu öffnen und Aufträge vom US-Auslandsgeheimdienst CIA sowie der Bundespolizei FBI zu erhalten, sagte Co-Chef Sven Kruck der Nachrichtenagentur Reuters in einem am Montag veröffentlichten Interview.
„Es hat uns den Startpunkt in den USA in Richtung Kunden wie CIA und FBI bestimmt erleichtert“, sagte der Manager, dessen Unternehmen Aufklärungs- und Kampfdrohnen unter anderem an die Ukraine und Deutschland liefert.
Das Geschäft aus einem Aufklärungsvertrag mit US-Geheimdiensten sei zwar bescheiden gewesen, habe aber geholfen, die Glaubwürdigkeit von Quantum aufzubauen.
„So haben wir auch den Weg in die USA gefunden und sind deswegen sehr, sehr früh auch stark in den USA gewesen“, sagte Kruck.
Inzwischen gehört Quantum mit einer Bewertung von rund acht Milliarden Dollar zu den größten Rüstungs-Start-ups in Europa.
Der Fall unterstreicht die Bedeutung von US-Investoren für europäische Rüstungsunternehmen, obwohl Regierungen in Europa eine größere Unabhängigkeit von Washington anstreben.

Der Handelsblatt hat auf Basis von Bundesbank-Daten einen Vermögensrechner entwickelt, mit dem Nutzer ihr verfügbares Vermögen im Vergleich zu selbst definierten Bevölkerungsanteilen prüfen können. Die Umfrage umfasste fast 4000 Haushalte in Deutschland.

US-Präsident Donald Trump besuchte als erster amtierender Präsident das Testgelände von General Motors in Milford, Michigan, lobte die Arbeit von CEO Mary Barra und betonte die Verlagerung der GM-Produktion in die USA als Reaktion auf seine Forderungen, während Experten vor hohen Kosten und möglichen Preissteigerungen für Kunden warnen.

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche ist nach einer gesundheitlichen Pause zurück und betont, dass Deutschland vom Standort der Bedenken zum Standort der Investitionen werden muss. Sie nennt Bürokratieabbau, Kostensenkung und Mobilisierung privaten Kapitals als Schlüssel. Als Beispiele nennt sie Halbleiter, Biotechnologie und KI. Im Oktober findet eine Investorenkonferenz in Deutschland statt, begleitet von einer Berlin-Konferenz mit Bundeskanzler Merz zur Werbung für Investitionen.
Der Umsatz mit klassischen Sandalen in Deutschland sank von 621 Millionen Euro im Jahr 2019 auf 548 Millionen Euro im vergangenen Jahr – ein Rückgang von knapp 12 Prozent, deutlich stärker als der Gesamtmarktminus von 5,5 Prozent. Verbraucher bevorzugen zunehmend bequeme Sneaker und setzen auf vielseitige, saisonunabhängige Outfits im Stil von 'smart casual'. Der Schuhhandel verliert stationäre Bedeutung: Der Online-Anteil am Schuhumsatz stieg von 24 Prozent vor der Pandemie auf 38 Prozent im Jahr 2025, während die Zahl der Schuhhändler seit 2000 von 7.247 auf etwa 2.420 gesunken ist.

Die chinesische Industrieaktivität verbesserte sich im August leicht auf 49,8 Punkte im PMI, blieb jedoch den zweiten Monat in Folge unter der Wachstumsschwelle von 50 Punkten. Auch der Dienstleistungssektor verharrte bei 49,0 Punkten, was auf anhaltend schwache Binnennachfrage hindeutet.

Tausende deutsche Unternehmen stehen vor einem Generationenwechsel. Da oft keine Nachfolger gefunden werden, droht ein massiver wirtschaftlicher Substanzverlust. Laut ZEW und KfW übersteigt die Zahl der geplanten Stilllegungen erstmals die der Nachfolgesuchen.