
Thousands of companies, practices and law firms are facing closure because no successor can be found
AI-generated summary
German medium-sized businesses are facing a demographic challenge as the majority of entrepreneurs are reaching retirement age. The search for successors is becoming increasingly difficult.
There are completely different threats waiting for the location “below the waterline”: Many companies that use market strength to assert themselves in a location that has become difficult cannot find anyone who wants to take the helm and take over the “ship”: thousands of offices, companies, practices or law firms are facing a generational change. If you can't find a successor, not only will a business disappear, but structures will disappear. Germany is threatened with a completely underestimated and suppressed massive loss of economic substance.
According to ZEW and Creditreform, of the 187,744 companies closed in 2025, 87 percent ended their economic activity without becoming insolvent. The largest economic group was medical practices, with around 5,500 closures.
The pressure to act is growing. 57 percent of medium-sized entrepreneurs are now at least 55 years old. According to KfW calculations, around 109,000 companies want to find a successor every year by the end of 2029. For the first time, there are even more companies considering closure: around 114,000 per year. The most common hurdle is not a lack of economic potential. 69 percent of companies cite finding suitable successors as a problem.

US-Präsident Donald Trump besuchte als erster amtierender Präsident das Testgelände von General Motors in Milford, Michigan, lobte die Arbeit von CEO Mary Barra und betonte die Verlagerung der GM-Produktion in die USA als Reaktion auf seine Forderungen, während Experten vor hohen Kosten und möglichen Preissteigerungen für Kunden warnen.

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche ist nach einer gesundheitlichen Pause zurück und betont, dass Deutschland vom Standort der Bedenken zum Standort der Investitionen werden muss. Sie nennt Bürokratieabbau, Kostensenkung und Mobilisierung privaten Kapitals als Schlüssel. Als Beispiele nennt sie Halbleiter, Biotechnologie und KI. Im Oktober findet eine Investorenkonferenz in Deutschland statt, begleitet von einer Berlin-Konferenz mit Bundeskanzler Merz zur Werbung für Investitionen.
Der Umsatz mit klassischen Sandalen in Deutschland sank von 621 Millionen Euro im Jahr 2019 auf 548 Millionen Euro im vergangenen Jahr – ein Rückgang von knapp 12 Prozent, deutlich stärker als der Gesamtmarktminus von 5,5 Prozent. Verbraucher bevorzugen zunehmend bequeme Sneaker und setzen auf vielseitige, saisonunabhängige Outfits im Stil von 'smart casual'. Der Schuhhandel verliert stationäre Bedeutung: Der Online-Anteil am Schuhumsatz stieg von 24 Prozent vor der Pandemie auf 38 Prozent im Jahr 2025, während die Zahl der Schuhhändler seit 2000 von 7.247 auf etwa 2.420 gesunken ist.

Die chinesische Industrieaktivität verbesserte sich im August leicht auf 49,8 Punkte im PMI, blieb jedoch den zweiten Monat in Folge unter der Wachstumsschwelle von 50 Punkten. Auch der Dienstleistungssektor verharrte bei 49,0 Punkten, was auf anhaltend schwache Binnennachfrage hindeutet.

Der Commerzbank-Vorstandsvorsitzende Manfred Kotzbauer erklärt, dass die Bank trotz des Unicredit-Mehrheitsanteils konstruktive Gespräche führen müsse, um eine wertschaffende Zukunftsperspektive zu entwickeln, wobei die Interessen aller Stakeholder berücksichtigt werden müssten und die Bank ihre Rolle als Brücke für deutsche Unternehmen im Ausland betont.

Französische zehnjährige Staatsanleihen zahlen erstmals seit 2009 wieder eine Rendite von über vier Prozent, höher als in Griechenland und Italien. Die Märkte zweifeln zunehmend an Frankreichs Fähigkeit, seine Finanzen zu konsolidieren, während die Schuldenquote auf 116 Prozent steigt und die Zinslast die Verteidigungskosten übersteigt.