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Der Artikel beschreibt, dass trotz Inflation das Vermögen in Deutschland laut aktuellen Daten der Deutschen Bundesbank gewachsen ist. Auf Basis der Umfrage 'Private Haushalte und ihre Finanzen' mit fast 4000 befragten Haushalten hat das Handelsblatt einen Vermögensrechner entwickelt.
Aus dem Handelsblatt-Archiv: Trotz Inflation zeigen aktuelle Daten, dass die Vermögen in Deutschland gewachsen sind. Der Handelsblatt-Rechner zeigt Ihnen, wo Sie im Vergleich zur deutschen Bevölkerung stehen.
Grafik zu Vermögen: Wie viel fehlt Ihnen zum Reichtum? Foto: dpa/Haluka Maier-Borst
Berlin. Manche definieren Reichtum anhand von Geldsummen – 500.000 Euro, eine Million Euro oder gar mehr. Andere fragen sich, welche Prozentsätze der Bevölkerung als reich gelten. Kurzum: Ökonominnen wie Soziologen, Anleger wie Privatiers können sich trefflich darüber streiten, wer als reich gilt. Denn letztlich ist Reichtum auch eine individuelle Definitionsfrage.
Wie vermögend die Deutschen insgesamt sind, zeigen aktuelle Daten der Deutschen Bundesbank. Für die Umfrage „Private Haushalte und ihre Finanzen“ wurden fast 4000 Haushalte befragt – dabei wurde auch versucht, besonders reiche Haushalte zu erreichen.
Auf dieser Grundlage hat das Handelsblatt einen Rechner entwickelt, mit dem Sie ermitteln können, wie reich Sie sind – gemessen an Ihrer persönlichen Definition. Der Rechner ermöglicht einen konkreten Vergleich: Wo stehen Sie mit Ihrem aktuellen verfügbaren Vermögen im Vergleich zu dem Bevölkerungsteil, den Sie als reich betrachten?

Der deutsche Drohnenhersteller Quantum Systems profitierte beim US-Markteinstieg von dem CIA-nahen Investor In-Q-Tel. Dies half laut Co-Chef Sven Kruck bei Aufträgen von CIA und FBI.

US-Präsident Donald Trump besuchte als erster amtierender Präsident das Testgelände von General Motors in Milford, Michigan, lobte die Arbeit von CEO Mary Barra und betonte die Verlagerung der GM-Produktion in die USA als Reaktion auf seine Forderungen, während Experten vor hohen Kosten und möglichen Preissteigerungen für Kunden warnen.

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche ist nach einer gesundheitlichen Pause zurück und betont, dass Deutschland vom Standort der Bedenken zum Standort der Investitionen werden muss. Sie nennt Bürokratieabbau, Kostensenkung und Mobilisierung privaten Kapitals als Schlüssel. Als Beispiele nennt sie Halbleiter, Biotechnologie und KI. Im Oktober findet eine Investorenkonferenz in Deutschland statt, begleitet von einer Berlin-Konferenz mit Bundeskanzler Merz zur Werbung für Investitionen.
Der Umsatz mit klassischen Sandalen in Deutschland sank von 621 Millionen Euro im Jahr 2019 auf 548 Millionen Euro im vergangenen Jahr – ein Rückgang von knapp 12 Prozent, deutlich stärker als der Gesamtmarktminus von 5,5 Prozent. Verbraucher bevorzugen zunehmend bequeme Sneaker und setzen auf vielseitige, saisonunabhängige Outfits im Stil von 'smart casual'. Der Schuhhandel verliert stationäre Bedeutung: Der Online-Anteil am Schuhumsatz stieg von 24 Prozent vor der Pandemie auf 38 Prozent im Jahr 2025, während die Zahl der Schuhhändler seit 2000 von 7.247 auf etwa 2.420 gesunken ist.

Die chinesische Industrieaktivität verbesserte sich im August leicht auf 49,8 Punkte im PMI, blieb jedoch den zweiten Monat in Folge unter der Wachstumsschwelle von 50 Punkten. Auch der Dienstleistungssektor verharrte bei 49,0 Punkten, was auf anhaltend schwache Binnennachfrage hindeutet.

Tausende deutsche Unternehmen stehen vor einem Generationenwechsel. Da oft keine Nachfolger gefunden werden, droht ein massiver wirtschaftlicher Substanzverlust. Laut ZEW und KfW übersteigt die Zahl der geplanten Stilllegungen erstmals die der Nachfolgesuchen.