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Der DGB organisierte bundesweite Demonstrationen unter dem Motto »Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente.«, um gegen geplante Reformen zur Arbeitszeit und Rente sowie Sozialkürzungen zu protestieren.
Unter dem Motto »Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente.« zogen die Menschen in Demonstrationszügen durch 15 Großstädte. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) wertet dies als »deutliches Zeichen«. Es gehe um sichere Arbeitsplätze, gute Arbeitsbedingungen und den Schutz von Arbeitnehmerrechten.
Fahimi warnte in Essen: »Wir lassen uns nicht einfach nehmen, was wir in vielen Jahren an sozialen Standards aufgebaut haben.« Zugleich rief sie zu gemeinsamer Gestaltung auf und verwies auf die Infrastrukturmilliarden des Bundes: Für wirtschaftliche Erneuerung seien rasche Investitionen zentral.
Aktuelle Reformvorhaben im Fokus
Heftig kritisierte Fahimi erneut Forderungen nach längeren Arbeitszeiten und einer Aufweichung des Achtstundentags. Bei den umstrittenen Reformplänen für die Rente bekräftigte die DGB-Vorsitzende den Widerstand gegen ein Aus für die frühere Rente ohne Abschläge: »Diese Rentenleistung nach 45 Beitragsjahren darf nicht fallen.«
Verdi-Chef Frank Werneke warf der regierenden Koalition einen »Angriff« auf Beschäftigtenrechte und Sozialstaat vor. Es müsse endlich Schluss mit dem »Klassenkampf von oben« sein, sagte er in Frankfurt am Main.
IG-Metall-Chefin Christiane Benner warnte in Nürnberg davor, soziale Sicherheit in Zeiten von Umstrukturierungen und Stellenabbau etwa in der Automobilbranche zurückzufahren. »Der wirtschaftliche Wandel gelingt nur mit Vertrauen in die Zukunft und mit Solidarität.«
»Gewerkschaften träumen von gestern«
Im Vorfeld hatte Fahimi in einem Interview die »Grundausrichtung« der Koalition als falsch kritisiert: »Zu wenig Wachstum und Industriepolitik, zu viele Sozialkürzungen«, so die DGB-Chefin. Der DGB wolle den »Ärger auf die Straße bringen«.
AI outlook — possibilities, not facts
Die Regierung wird aufgrund des Drucks der Gewerkschaften über mögliche Anpassungen an den Reformplänen verhandeln.
Likely · Within weeks
The EVG is calling on around 280 employees at the Alstom factory in Stendal as well as locations in Chemnitz and Waibstadt to go on a 25-hour warning strike. The reason is the demand for wage adjustment, as employees in Stendal earn 500 euros less per month.
Saarbahn passengers have to prepare for cancellations today. The GDL union has called on its members to strike in order to exert pressure in a deadlocked collective bargaining dispute over a separate collective agreement for TramTrain drivers.
The German Federation of Trade Unions (DGB) organized nationwide protests against social cuts. In cities like Kiel, Rostock and Hamburg, thousands gathered to demonstrate for a strong welfare state and workers' rights. Employers' associations sharply criticized the action.
The Verdi union is calling on employees of the SWEG bus companies to go on warning strikes next week from Wednesday to Friday in several cities in Baden-Württemberg in order to obtain protection against operational dismissals due to new tenders. The SWEG criticizes the strikes as disproportionate.

IG Metall is demanding five percent more wages and profit sharing for 3.7 million employees in the metal and electrical industries. Despite the crisis in the auto industry, the union points to full order books in other sectors.

IG Metall is aiming for a wage increase of five percent over a period of twelve months in the metal and electrical industries. While the union sees this as a fair share in economic success, employers warn of job losses.