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Bei einem Angriff auf ein großes islamisches Zentrum in San Diego sind drei Menschen getötet worden. Zwei mutmaßliche Angreifer seien in einem Auto auf dem Parkplatz tot aufgefunden worden, sagte Polizeichef Scott Wahl. Die Behörden gehen aktuell davon aus, dass sich die Verdächtigen im Alter von 17 und 19 Jahren selbst das Leben nahmen. Zu dem Zentrum gehören eine Moschee und eine Schule. Auf Hubschrauberaufnahmen war zu sehen, wie Kinder aus dem Gebäude herausgeleitet wurden.
Einer der Getöteten ist der Polizei zufolge ein Wachmann des Zentrums. Bei den beiden anderen handelt es sich laut Medienberichten um Mitarbeiter. Da es sich um eine religiöse Einrichtung handele, betrachte die Polizei die Attacke bis auf Weiteres als ein Hassverbrechen, sagte Wahl. Deswegen sei auch die Bundespolizei FBI eingeschaltet worden.
Die Polizei hatte mit einem massiven Einsatz auf Berichte über einen Schützen an dem Zentrum reagiert, zu dem neben der Moschee auch eine Schule gehört. Ein Zeuge sagte dem Sender CBS News, er habe etwa 30 Schüsse gehört und daraufhin die Polizei verständigt.

In der schwedischen Stadt Fagersta hat ein 18-Jähriger mit einem Schwert in einer Schule eine 17-Jährige getötet und zwei weitere Schüler schwer verletzt. Die Tat löst landesweite Bestürzung aus; die Hintergründe und das Motiv werden derzeit untersucht.
Bei einem Schwertangriff an einer Schule in Fagersta, Schweden, wurde ein 17-jähriges Mädchen getötet und drei weitere Jugendliche verletzt. Der 18-jährige Täter, ein ehemaliger Schüler, wurde festgenommen; Medienberichte deuten auf rechtsextreme Motive hin.

Bei einem Angriff an einer Schule im schwedischen Fagersta kam ein Jugendlicher ums Leben, drei weitere wurden verletzt. Der 18-jährige Tatverdächtige, ein ehemaliger Schüler, wurde festgenommen. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar.
Nach einer Vergewaltigung im Jahr 2017 kämpfte Nora sechs Jahre lang für ein Urteil. Das Podcast-Spezial 'Was jetzt?' beleuchtet ihren Fall und die systemischen Hürden, die dazu führen, dass nur ein Bruchteil der angezeigten Vergewaltigungen in Deutschland zu einer Verurteilung führt.
Innerhalb einer Woche starben zwölf Menschen bei Geisterfahrer-Unfällen in Großbritannien und Irland. Behörden führen die Vorfälle auf einen gefährlichen Internet-Trend zurück, bei dem Fahrzeuge absichtlich in falscher Fahrtrichtung geführt werden.
Ein Passant fand am Vormittag eine Frauenleiche in einem Gebüsch nahe dem Zeiss-Großplanetarium in Berlin-Prenzlauer Berg. Die Polizei ermittelt wegen Tötungsdeliktes nach Fremdeinwirkung.