
Anleger zweifeln an Wertstabilität der DWS-Fonds „Grundbesitz Global“, „Grundbesitz Europa“ und „Fokus Deutschland“
AI-generated summary
Die drei DWS-Fonds verwalten ein Vermögen von über 8,2 Milliarden Euro. Hohe Abschläge an der Börse deuten auf eine mögliche Illiquidität hin.
München. Die drei offenen Immobilienfonds „Grundbesitz Global“, „Grundbesitz Europa“ und „Fokus Deutschland“ des Anbieters DWS werden derzeit mit Abschlägen von bis zu 27 Prozent auf den Nettoinventarwert an der Börse gehandelt. Für Kritiker wie Stefan Loipfinger von der Plattform Investmentcheck ist das ein Zeichen dafür, dass Anleger das Vertrauen in die Fonds verloren haben.
Die Abschläge entsprechen denen von Immobilienfonds, die vorübergehend geschlossen wurden und weder neues Anlegergeld annehmen noch Anleger auszahlen. Sollte die Deutsche-Bank-Tochter einen oder mehrere dieser Fonds vorübergehend schließen müssen, wäre erstmals ein größerer Fonds betroffen. Zusammen repräsentieren die drei DWS-Fonds ein Vermögen von mehr als 8,2 Milliarden Euro. Wie sich Kunden nun verhalten sollten:

Der deutsche Ventilatorenhersteller Ziehl-Abegg beliefert von seinem Werk in Vietnam aus US-Tech-Konzerne wie Amazon. Die Produktion in der Provinz Dong Nai dient dazu, die Abhängigkeit von China zu reduzieren und den Export in die USA zu erleichtern.

Ralf Damde, Betriebsratschef bei DB Regio, kritisiert das Konzept der Korridorsanierungen der Deutschen Bahn. Er bemängelt hohe Kosten, den Austausch funktionstüchtiger Bauteile und die Beschäftigungslage der Mitarbeiter während der monatelangen Vollsperrungen.

Nach einem Urteil des US Supreme Court gegen Trumps Zollpolitik erhalten deutsche Unternehmen wie DHL und Siemens Healthineers Rückerstattungen in Millionenhöhe. Insgesamt wurden weltweit 81,3 Milliarden US-Dollar an Zöllen zurückgezahlt.

Die Renditen für 30-jährige US-Staatsanleihen stiegen auf 5,31 Prozent, den höchsten Stand seit 2007. Finanzminister Scott Bessent plant Interventionen durch Umschuldung, um steigende Kreditkosten und konjunkturelle Belastungen zu begrenzen.

Nach einer enttäuschenden Erntebilanz des Deutschen Bauernverbands aufgrund von Hitze und Trockenheit erwarten Experten keine Versorgungsengpässe in deutschen Supermärkten. Verbraucher müssen sich jedoch auf steigende Preise für Obst, Gemüse und Kartoffeln einstellen.

Tatjana Kim, Gründerin des russischen Onlinehändlers Wildberries, steht im Zentrum eines Machtkampfes. Der Artikel beleuchtet ihren Aufstieg zur reichsten Frau Russlands und die aktuellen Herausforderungen für ihr E-Commerce-Imperium.