
AI-generated summary
Der russische Angriffskrieg in der Ukraine hat zu einem starken Anstieg der Verteidigungsausgaben in der EU geführt. Der Europäische Rechnungshof prüft regelmäßig die Finanzverwaltung der EU-Institutionen und Mitgliedstaaten.
Berlin. Der Europäische Rechnungshof mahnt eine engere Abstimmung der Rüstungseinkäufe in Europa an, um Geldverschwendung und Doppelungen bei der Beschaffung zu vermeiden. Trotz der Rekordinvestitionen und ehrgeizigen Pläne der Mitgliedstaaten bleibe es eine Herausforderung für Europa, bis 2030 Verteidigungsbereitschaft zu erreichen, heißt es in einem Bericht, den die Luxemburger Behörde am Donnerstag veröffentlicht hat.
Gleichzeitig warnt der Rechnungshof davor, dass die schuldenfinanzierte Aufrüstung „die langfristige Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen beeinträchtigen“ könnte. Getrieben durch den russischen Angriffskrieg in der Ukraine sind die Verteidigungsausgaben der EU-Mitgliedstaaten von 2020 bis 2025 um fast 79 Prozent auf 418 Milliarden Euro gestiegen. Im laufenden Jahr wird ein weiterer Zuwachs auf 454 Milliarden Euro erwartet.
Trotzdem ist es den Europäern bisher nicht gelungen, zentrale Fähigkeitslücken zu schließen, bei denen sie weiter auf die US-Verbündeten angewiesen sind. Das gilt etwa für die Satellitenaufklärung und -kommunikation, Mittelstreckenwaffen oder den strategischen Lufttransport.
Um die Lücken zu schließen und Verteidigungsbereitschaft zu erreichen, wäre ein „Top-down-Planungsprozess der EU“ sinnvoll, schreiben die Haushaltswächter in ihrem Bericht. Stattdessen folge die Planung aber „weitgehend einem Ansatz, bei dem die einzelnen Länder ihren jeweils eigenen Bedarf ermittelten“, heißt es vom Rechnungshof. So setzt sich die starke Fragmentierung der europäischen Armeen fort.

The German arms industry reports growing threats from sabotage, attacks and espionage. Companies such as Rohde & Schwarz, Helsing, Hensoldt and KNDS as well as executives such as Armin Papperger and Stefan Thumann are the target of threats and attacks. The BDI and Bavarian Economics Minister Aiwanger are calling for increased security measures and state protection.

The Israeli military announces the evacuation of underground Hezbollah facilities in Lebanon. Meanwhile, the organization Save the Children reports that at least 257 children have been killed in six months in the conflict between Israel and Hezbollah.

Syria has begun destroying remnants of its chemical weapons program. The OPCW verified the destruction of 42 bombs after the Syrian leadership reported additional production sites and stockpiles in May.
Following media reports about two suspects in an attempted drone attack at Leipzig/Halle Airport, the Latvian security police have confirmed that a suspected Latvian citizen lived in Russia for years.

The EU Court of Auditors warns that despite progress in defense procurement, the goal of strategic autonomy by 2030 remains a challenge due to fragmentation, dependence on the US and financial burdens from shared debt.
The Danish secret service PET has warned of planned Russian acts of sabotage against the Danish defense industry, which is intended to recruit ordinary citizens for espionage via social media and gaming platforms.