
Die Mobilisierung von Ersparnissen zur Stärkung der strategischen Souveränität und Wettbewerbsfähigkeit der EU
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Die EU steht vor der Herausforderung, ihre Finanzmärkte gegenüber den USA wettbewerbsfähiger zu gestalten, um strategische Ziele zu finanzieren.
Wir leben in einer Zeit geopolitischer Spannungen. Die internationale Wettbewerbsposition der Europäischen Union ist nicht mehr nur eine Frage des Wirtschaftswachstums, sondern auch der Souveränität. Es ist höchste Zeit, dass Europa seine umfangreichen Ersparnisse mobilisiert, um seine strategischen Prioritäten finanzieren zu können.
Hierzu zählen etwa der Übergang zu einer klimafreundlichen Wirtschaft, die Digitalisierung und die Verteidigung. Damit Europa seine Prioritäten besser finanzieren kann, muss sein Finanzsystem unabhängiger werden.
Aktuell sind die Märkte für Anleihen, Aktien und Wagniskapital in den Vereinigten Staaten wesentlich größer als in der EU. Insbesondere der Markt für Wagniskapital ist für Wachstum und Innovation entscheidend. Europa muss da besser werden – die Spar- und Investitionsunion ist hierfür der richtige Weg.
Angesichts der wichtigen Rolle der Banken bei der Finanzierung der europäischen Wirtschaft hat die Debatte über die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit auch den EU-Bankensektor erreicht. Manche könnten nun versucht sein, eine Deregulierung der Banken zu fordern, mit der Begründung, dass sich dadurch ihre Wettbewerbsposition und ihre Fähigkeit, das Wirtschaftswachstum zu fördern, verbessern würden.

Since February 24, 2022, the perception of defense stocks in Germany has changed. An exclusive Scope study shows that large defense ETFs like Van Eck's have recently been weak, while broadly diversified funds with an expanded security concept are performing better.
The persistent low water levels in the Rhine, particularly at the Kaub gauge, are massively hindering inland shipping. Experts warn of immense economic damage that could reach 2018 levels and are calling for the expansion of waterways.

The price of copper is reaching record levels on the London Metal Exchange. The reasons are speculative US import tariffs, weather-related production losses in Chile and exploding demand due to AI data centers, electromobility and the expansion of power grids.

The Dax recorded losses in September. Handelsblatt editor Andreas Neuhaus warns of a combination of rising energy prices due to geopolitical tensions, higher interest rates and a possible reassessment of the AI productivity boom.

German companies increased their investments in China to 5.6 billion euros in the first half of the year, while investments in the USA fell by two thirds. Experts warn of unfair competition caused by state subsidies and call for political countermeasures.

From 2027, the retirement savings account will replace the Riester pension. While the legislature provides for cost caps for standard products, consumer advocates fear that banks could push customers into more expensive, commission-based individual products.