Finanzminister Klingbeil fordert wirtschaftliche Stabilität vor G20-Treffen
SPD-Chef Klingbeil drängt auf Ende des Iran-Kriegs und Sicherung der Handelswege
Quick Look
- Vor dem G20-Treffen in Asheville fordert Finanzminister Lars Klingbeil ein Ende des Iran-Kriegs und freie Handelswege.
- Er betont die Notwendigkeit von Investitionen und Reformen, um die deutsche Wirtschaft widerstandsfähiger gegen globale Krisen zu machen.
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Why It Matters
Lars Klingbeil reist zum G20-Finanzministertreffen nach Asheville, USA. Der Iran-Krieg wird als Belastung für die globale Wirtschaft identifiziert.
Berlin. Finanzminister Lars Klingbeil will mit internationalen Amtskollegen darüber beraten, wie die Wirtschaft wieder in Schwung kommt. „Alle müssen ihren Beitrag leisten, dass die massiven globalen Unsicherheiten abnehmen“, erklärte der SPD-Chef vor Abreise zum Treffen der G20-Finanzminister in Asheville in den USA. Deswegen dränge er auf ein Ende des Iran-Kriegs und offene Seewege durch die Straße von Hormus. Handelskonflikte und Wettbewerbsverzerrungen seien „Gift für die wirtschaftliche Entwicklung weltweit“, betonte Klingbeil.
Die Bundesregierung setze voll auf Investitionen und Reformen. „Ich will, dass uns weltweite Krisen nicht mehr so hart treffen können wie zuletzt der Iran-Krieg“, sagte Klingbeil. Dazu gehörten der Ausbau erneuerbarer Energien und Investitionen in Forschung und Entwicklung.
Open Questions
- Welche konkreten Maßnahmen planen die G20-Staaten?




